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Das Scharia-Ministerium

Armin Wolf hat sich redlich bemüht, bei der Zadic ist er aber gescheitert. Das hilflose Gestammel der Ministerin konnte nicht einmal er überspielen. Aber: Den Pilnacek sind wir losgeworden, das hat die Zadic geschafft. Ich mag den zwar auch nicht, aber wie das geschehen ist, war einfach ganz schlechter Stil. Typisch Scharia.

Ich hoffe, daß inzwischen schon die Häuseln nicht mehr nach Mekka zeigen. Sollte ich je wieder in das Justizministerium kommen, nehme ich sicher einen Kompaß mit. Ich haben einen, wo Mekka drauf ist.

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Besonders gerne bringe ich immer wieder einen Beitrag meines lieben Freundes und Mitstreiters Andreas Tögel. Fachkundig, gescheit und wichtig.

Hier ein Beitrag vom 21. Mai 2020, erschienen bei ef und ortner online

 

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Waffenrecht International

National oder zentral?

National oder zentral?

 

Wir Österreicher haben ein Zentrales Waffenregister, die Deutschen haben ein Nationales Waffenregister. Sensibel sind sie wahrlich nicht, diese Deutschen. Das, was die Nationalsozialisten so gerne durchgezogen hätten, wäre der Krieg gewonnen worden, haben die Deutschen jetzt endlich geschafft: Die Registrierung aller Schußwaffen in privater Hand.

Und dieses Register haben sie konsequenterweise „Nationales Waffenregister“ getauft. Das soll die Betroffenen daran erinnern, wohin die Reise geht: In eine schöne Zukunft, in eine nationale Zukunft und wenn jetzt noch das Innenministerium in sozialistische Hand gerät, kann man ungeniert von einer „nationalsozialistischen Zukunft“ sprechen. Die Deutschen scheinen es zufrieden zu sein und die deutsche Bürokratie ist voll und ganz zufrieden.

Bei der IWA war auch deren Innenministerium präsent. Nette Beamte haben den Besuchern Auskünfte gegeben. Ich kenne diese Leute ja schon lange, sie kennen mich auch und daher war auch ein recht entspanntes Gespräch möglich.

Gut funktioniert die Geschichte ja nicht wirklich. Immer noch nicht. Aus lauter vorauseilendem Gehorsam hat man nämlich schon vorzeitig damit fertig werden wollen und man weiß, daß beim Hudeln selten etwas Gutes herauskommt. Die Musterschüler der EU stehen jetzt vor einem Register, das noch viele Fehler und viele Schwächen aufweist. Ist aber ohnehin egal, denn jeder weiß ja, daß so ein Register für gar nichts gut ist, außer man sieht den Zweck damit erfüllt, daß man anständige Leute kriminalisiert und belästigt. Das scheint auch tatsächlich den Erfindern des Registers zu genügen.

Boshaft wie ich bin, habe ich die Herrschaften vom Innenministerium gefragt, ob seit der Einführung des Registers eine signifikante Verringerung der Kriminalität in deutschen Landen zu beobachten gewesen sei – denn das war ja der erklärte Zweck der Einführung so eines Registers.

Die Antwort war klar. Ich brauche sie hier nicht anzuführen. Aber ein wenig geniert haben sich die Beamten schon wie sie gesagt haben, daß das Register in dieser Hinsicht überhaupt nichts gebracht hat. Das ehrt sie immerhin.

Kommentare   

+22 #2 Gustav 2014-03-14 17:13
Also wer tatsächlich glaubt durch eine zentrale Registrierung von ohnehin legal erworbenen Schußwaffen, würde man auch nur ansatzweise die Kriminalität in einem Land positiv beeinflussen, tut mir persönlich wirklich sehr leid. Sehr leid und das ganz ohne Ironie oder beleidigend sein zu wollen. Diese Menschen haben es mit Sicherheit im Leben nicht leicht, mit Intelligenzminderung ist auch die Bewältigung des Alltages bereits eine Herausforderung.
+31 #1 Walter Murschitsch 2014-03-14 16:05
Und dieses Register haben sie konsequenterweise „Nationales Waffenregister“ getauft. Das soll die Betroffenen daran erinnern, wohin die Reise geht: In eine schöne Zukunft, in eine nationale Zukunft und wenn jetzt noch das Innenministerium in sozialistische Hand gerät, kann man ungeniert von einer „nationalsozialistischen Zukunft“ sprechen.
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"Denk' ich an Europa....

Heinrich Heine hätte im Jahr 2014 wohl so formuliert:

"Denk' ich an EUROPA in der Nacht,
Dann bin ich um den Schlaf gebracht ..."

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