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Wenn unsere Kinder Verbrechen begehen

So schreibt die "Krone" und bringt einen Bericht über jugendliche Straftäter. Liebe "Krone": es sind nicht "unsere" Kinder. Es sind nicht "meine" Kinder. Unsere Kinder sind keine Straftäter im Sinne des Zeitungsberichtes. Wir wissen alle, wer diese Straftäter sind, wir wissen alle, wer die Täter sind, die man nicht bestrafen kann, weil sie einfach zu jung sind oder sagen, daß sie zu jung sind. Wir wissen das und was die "Krone" hier bringt, ist eine ungeheuerliche Unterstellung. Haltet endlich Euer Maul!

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Ein russisches Sprichwort – ich habe das vom Solschenizyn, der hat das im Archipel GULAG gebracht. Russische Sprichwörter sind meistens gut und sie sind meistens kurz. Daher kann man sie sich gut merken.

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Waffenrecht International

Wir liefern Waffen – oder doch nicht

Wir liefern Waffen – oder doch nicht

 

Angesichts der Zustände im Irak, angesichts der Terrorakte, angesichts der Massenmorde und angesichts der islamisch motivierten und verübten Gräueltaten hat die EU Waffenexporte in dieses Gebiet freigegeben.

Das sollte uns freuen. Haben wir doch eine leistungsfähige Waffenindustrie, die hervorragende Produkte liefern kann. Sturmgewehre, Scharfschützengewehre, Pistolen und vieles anderes. Das könnte ein willkommenes Geschäft sein und wirtschaftliche Impulse bringen. Ein gutes Gewissen würde dazu geliefert und das Bewußtsein, endlich vernünftige Hilfe in diese Gegend gebracht zu haben.

Ist aber nicht. Unser Studienabbrecher am Sessel des Außenministers spielt da nicht mit. Nicht Waffen, nur humanitäre Hilfe soll geliefert werden.

Wieder nichts. Die österreichischen Politiker lernen es nie. Wie auch? Sie haben ja nie ausgelernt.

Kommentare   

+4 #7 Georg Zakrajsek 2014-08-26 09:56
Das Gesetz steht dem entgegen, stimmt. Aber das könnte man abschaffen.
Und Waffen immer nur gegen Geld oder Ware (Öl z.B)- Geschenkt wird natürlich nichts.
+11 #6 christian knakal 2014-08-26 02:00
zitiere Georg Zakrajsek:
Die Neutralität steht Waffenlieferungen nicht im Wege. Man darf nur eine der Parteien nicht davon ausschließen.

Wer was will, soll es bekommen.

Die Neutralität steht uns nicht im Weg aber leider die Bewilligungserteilung im Bundesgesetz vom 18. Oktober 1977 über die Ein-, Aus- und Durchfuhr von Kriegsmaterial §3 Absatz 2. Zitat: Die Aus- oder Durchfuhr nicht in ein Gebiet erfolgen soll, in dem ein bewaffneter Konflikt herrscht, ein solcher auszubrechen droht oder sonstige gefährliche Spannungen bestehen.

Das ist uns schon beim Kürassir Jagdpanzer für Chile und bei der Kanonen-Haubitze GHN-45 von Noricum im Iran/Irak Krieg auf den Kopf gefallen. Würde unser Taxler zustimmen, würden ihn die Grünen und die Lohnschreiber medial hinrichten.
+10 #5 christian knakal 2014-08-26 01:26
Welches Geschäft?, denn die Waffenlieferungen wären eine kostenlose Militärhilfe und müssten vom westlichen Steuervieh finanziert werden. Abgesehen davon, die IS fährt mit Humvees durch die Gegend und erschießt ihre Glaubensfeinde mit M16er. Auch diese Waffen wurden einmal an die "Guten" geliefert und jetzt besitzen sie die "Bösen". In dieser Region kämpft jeder gegen jeden und niemand weiß, wo die Waffen schon morgen wären. Die USA rüstet jetzt die irakischen Kurden hoch und ihr Natopartner Türkei wird dafür bluten müssen. Die kurdischen Widerstandskämpfer im hintersten Winkel der Türkei werden sich über die Modernisierung ihres Arsenals freuen. Sollte der Westen doch noch intervenieren, werden unsere Soldaten auch noch von unseren Waffen beschossen. Wir haben in dieser Region keine Freunde.
+11 #4 Georg Zakrajsek 2014-08-25 19:17
Die Neutralität steht Waffenlieferungen nicht im Wege. Man darf nur eine der Parteien nicht davon ausschließen.

Wer was will, soll es bekommen.
+14 #3 schraberger, wien 2014-08-25 16:01
Zitat:
Haben wir doch eine leistungsfähige Waffenindustrie, die hervorragende Produkte liefern kann.
Um Waffen an andere Staaten zu liefern,
sind unsere Politiker viel zu perfide.
Wir überlassen aus Gründen der Schleimerei um Anerkennung in Brüssel, den anderen Herstellern aus der EU schon lange den Vortritt.
Daher paßt eine Lieferung aus der heimischen Industrie (egal welcher Art von Produkten), gar nicht in das Schema der österr. EU Politik.
Das ist die Wahrheit.
+18 #2 Muster Maxmann 2014-08-25 13:40
Waffenlieferungen in Kriegsgebiete sollte unsere Neutralität im Wege stehen. So gesehen wäre humanitäre Hilfe die richtige Reaktion. Allerdings hätte diese Neutralität auch unsere verantwortlichen Politiker davon abhalten sollen, bei den Sanktionen gegen Rußland mitzumachen.
+15 #1 Gustav 2014-08-25 13:06
Müssen ja auch nicht lernen, die Wähler sind ausgezeichnet abgerichtet worden. Ob sie nun von 51 oder 11 Prozent gewählt werden ist ihnen egal, Hauptsache der Rest geht nicht wählen. Wenn Wähler der eigenen SPÖVP aus offensichtlichen Gründen nicht mehr ihre Stimme geben können bzw. wollen, sind sie so gut abgerichtet worden, daß sie den Wahlen gleich ganz fern bleiben. Da haben unsere Medien, sicherlich der ORF an vorderster Front, erfolgreich ein unabsetzbares System etabliert. Also zumindest in der Praxis, theoretisch ginge es schon. Theoretisch könnten wir auch eine Zeitmaschine bauen. Allerdings halte ich es für Wahrscheinlicher, daß Apple mit dem neuen iPhone 6 eine Zeitreise-App vorstellt, als eine signifikante positive Änderung der politischen Machtverhältnisse, bis zur nächsten NR-Wahl, eintritt. Es lernen leider nicht nur unsere Politiker nichts dazu, auch bei den Wahlberechtigten tut sich nicht sehr viel.

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