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Flüchtlinge nach Mauthausen!

Klingt nicht wirklich gut, wurde aber so von der SPÖ und den Grünen im Mauthausner Gemeindrat beschlossen. Dagegen war der Abgeordnete Nerat von der FPÖ.

Gibts doch noch Leute in der FPÖ die Eier haben?

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Woher kommen die vielen Experten?

 

Ich weiß es wirklich nicht. Aber wenn man ins Fernsehen kommt, ist man automatisch ein „Experte“, von ORF-Gnaden, versteht sich.

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Waffenrecht Österreich

Wovor fürchtet sich ein Hoplophobiker?

Wovor fürchtet sich ein Hoplophobiker?

 

Wir leben in der Welt der Phobien. Es gibt eine Homophobie – die Angst vor Schwuchteln und Lesben, es gibt eine Ausländerphobie – die Angst vor den Ausländern und es gibt – besonders wichtig heute – die Islamophobie – die Angst vor den Mohammedanern.

Das sind natürlich alles Erfindungen der politisch Korrekten. Niemand, der bei klarem Verstand ist, fürchtet sich vor Schwuchteln oder Lesben, auch nicht vor Ausländern und schon gar nicht vor den Mohammedanern. Wobei gerade bei letzteren schon ein gewichtiger Grund dafür bestünde, sich vor der Religion der Kopfabschneider zu fürchten.

Aber es gibt eine echte Geisteskrankheit, die weit verbreitet ist und die sich heute geradezu seuchenartig ausbreitet – die Hoplophobie. Befallen sind fast alle Bevölkerungsgruppen. Vorzugsweise Lehrer und –rinnen, Studenten, vor allem linke (also die meisten), Sicherheitspolitiker, Publizisten und Journalisten.

Wir verdanken die klinische Beschreibung unserem verewigten Jeff Cooper, der die Hoplophobie als die krankhafte Furcht vor Waffen, besonders vor Schußwaffen definiert.

Charakterisiert ist diese Krankheit hauptsächlich dadurch, daß sich der Betroffene nur vor legalen Waffen fürchtet, vor illegalen aber nicht. Womit also Verbrecher agieren, schreckt den daran Erkrankten überhaupt nicht. Nur die legalen Waffen sind der Gegenstand seiner Ängste.

Wovor fürchtet sich also der Hoplophobiker? Und wovor fürchtet er sich nicht?

Er fürchtet sich nicht:

·        vor Waffen in den Händen der Terroristen

·        nicht vor Waffen in den Händen staatlicher Organe, auch wenn es sich um ein Unrechtsregime handelt, auch nicht, wenn damit Millionen Menschen umgebracht werden oder wurden

·        nicht vor den Waffen der Einbrecher, der Räuber, der Vergewaltiger, denn das ist ja ihr Handwerkzeug, sie brauchen das ja

Er fürchtet sich aber:

·        vor den Jagdwaffen

·        vor den Waffen der Sportschützen

·        vor den Waffen der Sammler

·        vor allen Waffen, die brav registriert und gemeldet sind

Wer so denkt, leidet unter einer Geisteskrankheit. Er verdrängt echte Gefahren und verteufelt Dinge, von denen keine wirkliche Gefahr ausgeht. Leider ist diese Krankheit nicht heilbar, jedenfalls wurde noch kein Mittel dagegen gefunden. Ich suche noch, aber die Chancen sind gering.

 

Oh Schreck, laß nach!

Besonders schrecklich ist eine Erfindung, die unseren Journalisten und Sicherheitspolitikern seit einiger Zeit schlaflose Nächte bereitet. Immer wieder wird dieses Thema aufgebraten. Hoplophobie wie aus dem Bilderbuch.

Es geht um den 3-D-Drucker. Da kann man nicht nur neckische Statuen und Ziergegenstände drucken sondern auch – Waffen. Dinge die schießen. Entsetzlich. Das geht den Schreiberlingen unter die dünne Haut. Daher wird auch bei jeder passenden Gelegenheit ausführlich darüber berichtet.

Also: man kann solche Drucker kaufen. Um ein paar tausend Euro wäre man dabei. Da druckt man sich eine Pistole aus, steckt eine Patrone hinein und zündet die mit einem Nagel. Und bumm!

Natürlich funktioniert das nicht wirklich. Die Pistole ist nämlich aus Kunststoff und nach einem Schuß hinüber, wenn das Ding überhaupt einen einzigen Schuß aushält. Der Schütze ist dabei mehr gefährdet als das mögliche Opfer.

Die Geschichte ist also eine Phantasie von keinem praktischen Wert. Natürlich bleibt die „gedruckte Waffe“ nie unentdeckt. Röntgengeräte erkennen sie zuverlässig und auch eine Patrone kann man nirgends durchschmuggeln. Effekthaschende Panikmache, typisch für unsere Journalisten.

Und wenn man ein wenig nachdenkt, wird man erkennen, wie realitätsfremd eine solche Berichterstattung ist: Eine illegale Pistole kriegt man um ein paar hundert Euro ganz leicht, Munition inklusive.  Warum also soll man tausende Euro ausgeben, um dann ein Ding zu erzeugen, daß einem beim ersten Schuß um die Ohren fliegt?

Aber so ist das eben mit unseren Schreiberlingen: Keine Ahnung, aber auf die große Trommel hauen, Panik erzeugen und einen schönen Bericht schreiben. Die blöden Leser werden das schon fressen.

Irrtum, meine Herrschaften. Nicht alle Leser sind so dumm wie die Leute, die das schreiben.

Kommentare   

+20 #8 Poscheraser 2014-03-02 16:44
Gutav:

Religion des Friedens... stimmt mit Sicherheit... des EWIGEN Friedens.....
Wenn man mal davvon absieht, dass der Islam keine Religion, sondern eine auf Eroberung und Unterwerfung ausgerichtete; das Leben seiner Unterweorfenen bis in Letzte regelnde Ideologie ist.
Hat wohl mehr mit einer Sekte als mit einer Religion zu tun.. und mit Frieden, damit einhergehend Respekt und Verständnis für Andersdenkende (=nicht Gläubige) kennt diese Idologie überhaupt nicht.
+17 #7 Gustav 2014-03-02 15:40
Religion des Friedens? Ja, sicher, so wie alle Fanatischen gibt es am Ende vielleicht Frieden, wenn alle tot sind und sich gegenseitig umgebracht haben.
+18 #6 Georg Zakrajsek 2014-03-02 15:35
Man vergißt dabei - absichtlich - daß die Terroristen Mohammedaner waren. Die Religion des Friedens hat wieder einmal zugeschlagen.
Es müßte also heißen: Weg mit dem Islam! Dann erst wird Ruhe sein.
+15 #5 ich 2014-03-02 14:55
zitiere Remember_me:
Mit einem 3D- Drucker lassen sich aber bitte auch Kunststoff messer herstellen. Vielleicht hatten diese Terroroisten so einen 3D-Drucker http://orf.at/stories/2220416/2220414/


Die Messermorde überholen in der Zahl bereits die Schusswaffenmorde, was soll man davon halten.
Und besonders wertvoll der Aufruf aus dem von Ihnen verlinkten Artikel.
Zitat:
Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping verurteilte den Gewaltakt und rief zum Kampf gegen Terrorismus auf.
Womit? Mit Wattebällen oder Esstäbchen?
Einige Bewaffnete hätten hier - wie auch bei Brejvik - eine Menge Opfer verhindert.
+13 #4 Remember_me 2014-03-02 08:21
Mit einem 3D- Drucker lassen sich aber bitte auch Kunststoff messer herstellen. Vielleicht hatten diese Terroroisten so einen 3D-Drucker http://orf.at/stories/2220416/2220414/
+25 #3 Gustav 2014-03-01 14:13
Zu Lasten der legalen Waffenbesitzer, wird die breite Öffentlichkeit wie so oft nur für Dumm verkauft. Die Unterscheidung zwischen legalen und illegalen Waffenbesitzern wird bewußt nicht vorgenommen und auch medial nicht transportiert. Die legalen sind zwar bekannt und registriert, aber gleichzeitig auch keine Gefahr. Da aber in der öffentlichen Wahrnehmung nicht unterschieden wird, sind die legalen Waffenbesitzer ein praktisches und dankbares Opfer(lamm) der Politik.

3D Drucker gibt es bereits unter 1000 Euro zu erstehen. Vor einer Waffe, die mit diesem Drucker gedruckt wurde, hätte ich auch Angst, insbesondere um meine Finger. Die Vorlagen für den "Liberator" stammen aus den USA und wurden auf Industrie-3D Druckern produziert, diese arbeiten nach einem komplett anderen Verfahren, als die günstigen 3D Drucker für Zuhause.
+39 #2 Walter Murschitsch 2014-03-01 13:18
DIE LINKEN KONTROLLEURE !

Das ist die gefährlichste Gruppe von Waffengegnern. Sie weiß ganz genau warum sie gegen Waffenbesitz und Selbstverteidigung ist. Sie möchte so viele Leute wie möglich kontrollieren. Wehrlose Menschen sind leichter zu kontrollieren als wehrhafte. Das ist eine simple Tatsache. Diese Leute wollen dem alltäglichen Leben immer mehr Verbote, Gesetze und Regulierungen überstülpen – inklusive der Waffengesetze.
+31 #1 Tecumseh 2014-03-01 13:14
"...die Hoplophobie. ..."
Ich fühle mich durch die von dieser Geisteskrankheit befallenen bedroht!
Seit Jahrzehnten besuche ich den Schießplatz meines Vereines. Bis jetzt immer,ohne Probleme. Letztens im Aufzug. Ich hatte meine Waffe abzugsgesichert in einem Gewehrsack ordnungsgemäß verwahrt. Eine Partei steigt zu. "Sans leicht bewoffnet?" auf mein "Ja". Schnippisch " Man kann nie vorsichtig genug sein!" Durch das Erreichen des Stockwerkes wurde diese Unterhaltung unterbrochen.
Am 26.2. in der Kronenzeitung: "Jäger horteten Waffen im Keller" Auf dem Bild konnte ich bis auf die Sudajev und die Thompson (und da weiß man ja auch nicht, ob es sich dabei ev. nur um Dekostücke gehadelt hat) nur Repetierer und im Hintergrund nur Hülsen meist ohne Geschoße sehen! Was mich aber total verunsichert, ist der im Text enthaltene Satz: Man kam auf die Spur der "Waffennarren" durch den Hinweis eines VERÄNGSTIGTEN BÜRGERS!!!
Man ist also dem Vernaderertum und den hoplophobie Befallenen seiner Umgebung hilflos ausgeliefert! Da macht also ein "verängstigter BürgerIn" eine anonyme Anzeige und es beginnen endlose Schwierigkeiten!!! :angry:

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