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Es kracht in Beirut

Wieviele Tote und Verletzte es wirklich gewesen sind, wird man sicher nie erfahren und wer da gezündelt hat, auch nicht. Aber Beirut ist eine verlorene Stadt, seitdem die Mohammedaner  dort das Ruder übernommen haben. Ich war in den fünfziger Jahren einmal dort - ein Paradies. Jetzt - alles zerstört, verslumt, ein isalmisches Shithole würde Trump sagen und da hat er wahrscheinlich recht.

Auch die Ursache der Explosion wird sicher auf immer unbekannt bleiben. Es kracht halt leicht, wenn man diese Menschen dort werken läßt. Es brennt ja auch recht leicht, Kirchen vor allem. Da weiß ja auch niemand wieso. Vor allem bei der Notre Dame nicht.

Wer seinen Dürenmatt gelesen hat, kennt die Ursache und er kennt auch die Ahnungslosen, die daran schuld sind.

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Der EU-Wahnsinn geht weiter

 

Kein Ende der ausufernden, sinnlosen EU-Bürokratie ist in Sicht. Denn schon liegt jetzt der Gesetzesentwurf des Innenministeriums zur Begutachtung vor. Man erfüllt die EU-Vorschriften und die Bürokraten im Ministerium haben sich schon eifrig ans Werk gemacht.

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Waffenrecht Österreich

Staatstragend

Staatstragend

 

Die „Wiener Zeitung“ ist im Besitz der Republik. Man darf daher, was dort geschrieben steht, recht ernst nehmen. Da spricht nämlich nicht die Stimme des Volkes oder die Stimme des Herausgebers und schon gar nicht die Stimme des jeweiligen Schreiberlings sondern die Stimme der Republik.

Umso ernster ist es also zu nehmen, wenn dieses Organ über die Waffenregistrierung schreibt. Die EU hat es angeschafft, die Republik hat es in einem Gesetz beschlossen. Die „Wiener Zeitung“ darf das also nicht kritisieren, sondern muß das gutheißen, was ja auch in dem Artikel, den ich hier anspreche, geschieht.

Also: Registrieren ist gut, bringt Sicherheit und der Bürger hat das widerspruchslos zu machen. Natürlich sucht man sich auch Befürworter und da kommen jetzt die Jäger ins Spiel. Die Argumentation, die uns Herr Dr. Lebersorger da serviert, ist eigenartig: Die Jäger hätten keine Veranlassung ihre Waffen geheim zu halten, schließlich wisse jeder Nachbar, daß man Jäger sei.

Schon richtig, aber zwischen dem Nachbarn und zwischen dem alles überwachenden Staat besteht ein dramatischer Unterschied, der leider nicht verstanden worden ist. Der Nachbar will mich weder schikanieren, kann mich nicht besteuern und darf mir meine Waffen auch nicht wegnehmen. Der Staat kann das alles und er darf das auch, wenn er sich selber dazu Rechte gibt, die er zwar jetzt noch nicht hat, sich aber mit einem Federstrich verschaffen kann.

Ob den Jägern das alles gefallen wird, weiß ich nicht. Ich bin jedenfalls ein Jäger (schon weit über fünfzig Jahre lang) und mir gefällt das nicht.

Weiter in der „Wiener Zeitung“. Die schreibt:

„Ungewiß bleibt, wie viele Waffen . . . in Schreibtischschubladen oder sonst wo gelagert werden.“

Zuerst einmal: meine C-Waffen – die meisten mindestens einen Meter lang – habe ich beim besten Willen in keine meiner Schreibtischschubladen hineingebracht. Aber die „Wiener Zeitung“ weiß noch mehr:

„Aber diese (also die nicht registrierten, in den Schreibtischschubladen gelagerten Waffen) werden mit krimineller Energie geheim gehalten.“

Das heißt also, für das staatliche Presse-Organ besitzt ein Mensch, der vergißt, eine Waffe zu registrieren eine „kriminelle Energie“. Und das, meine lieben Leute, ist eine ungeheure Frechheit. Das zu schreiben steht den Pressehanseln, die von unserem Geld leben, wirklich nicht zu.

Kommentare   

+13 #7 Georg Zakrajsek 2014-07-11 07:16
Danke, war eine Freude mit der Martina so etwas zu machen! Das Gesicht vom Präsidenten Kopf hätte man sehen müssen, wie wir die Petition überreicht haben. Unbezahlbar!
+18 #6 killercat 2014-07-10 20:26
Den Hanseln, die von unserem Geld leben, steht vieles nicht zu. Der ORF wurde schon angesprochen, aber den braucht man zum Hirnwaschen, damit die Hanseln wieder gewählt werden. Igitt! Das Herumwurschteln mit unserem Geld ist der nächste Punkt. Und die Präpotenz der von uns (angeblich, es gilt das Undschuldsdings) "gewählten" Leute, die nix hören und sehen vom dumben "Volk da draußen", ist überhaupt der Gipfel. Wofür halten die sich eigentlich?

Themenwechsel: Du warst gut heute in der PK, hab alles angeschaut!

P.S.: Natürlich hat die Registrierung mit den leeren Staatskassen zu tun, wie sich bald herausstellen wird.
KOTZ!
+17 #5 Richard Temple-Murray 2014-07-10 20:14
zitiere Poscheraser:
wenn da z. B. 433.800 Waffen jetzt mit sagen wir mal 10,-- besteuert werden... 4,33 Mio Euros oder in echtem Geld fast 60 Millionen Schillinge....

Da fehlt eine Null. Mindestens.
+17 #4 Poscheraser 2014-07-10 19:55
Also mich würde es interessieren, ob und wieviel kriminelle Energie bei der Finanz vorhanden sein muss, gewisse Unternehmer nicht zu kontrollieren, deren Steuererklärungen trotz offensichtlicher Falschbehauptungen als wahr und nicht überprüfenswert angesehen werden....
Oder wieviele "Kunden" des Finanzamtes keine Steuer zahlen, jedoch finanz. Bonifikationen bekommen... (in manchen Wiener Ämter wird hinter vorgehaltener Hand von über 40 Prozent gesprochen...)
wenn da z. B. 433.800 Waffen jetzt mit sagen wir mal 10,-- besteuert werden... 4,33 Mio Euros oder in echtem Geld fast 60 Millionen Schillinge.... die sogar sehr leicht einhebbar sind und kaum nennenswerte Proteste hervorrufen werden - ich sag nur: gesetzestreue Büger...
+21 #3 Loki 2014-07-10 18:48
P. S.:
Sollte irgendwann einmal ein Wunder geschehen und eine blaulastige Regierung an die Macht kommen um Österreich zu retten, so müßte der neue Regierungschef unbedingt das Staatsfernsehen und den Staatsfunk von seinen grünroten Redakteuren säubern. Die verderben sonst mit ihrem ätzenden Gequatsche die Stimmung. Diese Geistesblitze könnten ja dann Akten im Archiv schlichten. Ans Mikrofon oder vor die Kamera gehören dann endlich Profis und nicht diese Labersäcke, die wir derzeit haben.
Ausmisten. :angry:
+18 #2 Loki 2014-07-10 18:41
Macht Euch mal die Freude und hört öfter in den Staatsfunk RADIO Ö1 hinein. Zum Beispiel wenn Ihr viel mit dem Auto fahrt, so wie ich. In den langen und ausgedehnten Berichterstattungen erfährt man neben Tatsachen auch sehr viel Manipulatives. Dies ist dann gar nicht als Kommentar gemeint, nein, die Meinung des Redakteurs fliesst in Tatsachenberichte ein. Dies ist natürlich ein horrender Widerspruch gegen jede objektive Berichterstattung.
Umso schlimmer ist es, als man vom Staatsfunk erwarten sollte, daß er OBJEKTIV, sachlich und informativ berichtet.
Nein, genau das Gegenteil ist der Fall. Soviel ROTZ- ROTES Gelaber wie man dort zu hören bekommt, geht auf keine Kuhhaut. Gegen die rotzroten Redakteure von Ö 1 ist Stalin ein rechtes NAZI- Schwein. Dreimal dürft Ihr raten wie Waffenbesitzer wegkommen!?!
Ach ja, der Göbbe... würde sich wundern ob sein Ministerium tatsächlich noch existiert...???
+20 #1 JanCux 2014-07-10 18:28
Die manipulativen Möglichkeiten der heutigen Medien hätten vor 70 Jahren einen gewissen Herr Göbbe*** Tränen der Freude in die Augen getrieben.

Mir wird gerade Speiübel....

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