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Aufsperren - Zusperren

Man hat es sich ausrechnen können: Die Waffengeschäfte durften weiter offen haben. Entrüstungs-Sturm in den Medien: Die dürfen, die anderen nicht. Noch dazu Waffen! Möglicherweise kauft sich ein Terrorist ein Mordwerkzeug!

Aber dem wurde ein Riegel vorgeschoben. Offenhalten ja, aber nur die Jäger dürfen was kaufen, das sind ja die Guten, weil sie haben ein grünes Gwanderl an und sind ja immer recht brav gewesen.

Nur - die kaufen ja ohnehin nix. Ein paar Patronerln für die Treibjagd und das wars dann schon. Davon wird der Handel nicht fett und sperrt ohnehin gleich zu.

Also Zusperren - das ist das, was unsere Politik ohnehin am besten kann. Aufsperren, dann wenn die Wirtschaft ruiniert ist und es nur mehr Kolchosen geben wird. Hat ja bisher hervorragend funktioniert. Im Kommunismus. Aber das gefällt unseren Politikern und dem Volk ohnehin am besten.

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Wir erleben das gerade ganz ohne Weltkrieg. Der Karl Kraus hat ja, wie wir wissen, einen Krieg dazu gebraucht.

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Waffenrecht Österreich

Jetzt geht’s ins Parlament!

Jetzt geht’s ins Parlament!

 

Die Pressekonferenz gestern mit Martina Schenk war ein großer Erfolg. Das Interesse der Medien an der Veranstaltung war wirklich überwältigend. Das Thema hat gezogen – das ist ein gutes Zeichen. Und auch die Zeitungen haben ausführlich berichtet (wir haben 11 Presseberichte gezählt.)

Martina Schenk kann stolz sein auf ihren Erfolg und auch die IWÖ ist stolz auf Martina Schenk. Sie hat sich getraut, ein heißes Eisen angefaßt und die Themen in die Öffentlichkeit gebracht.

Die Berichterstattung war gar nicht so schlecht, in den Diskussionsforen haben sich wie immer genug Idioten herumgetrieben, aber im wesentlichen waren auch diese Stimmen recht positiv, die Wirrköpfe blieben in der Minderzahl.

Man sieht, in der Bevölkerung kocht es. Die Kriminalität, die ständig steigt und von unseren Politikern gelassen hingenommen wird, ist den Leuten einfach zu viel geworden, sie wollen Lösungen und keine Beschwichtigungen mehr. Das hat sich deutlich gezeigt.

Wir haben die Rezepte für mehr Sicherheit und jetzt muß sich das Parlament auch damit beschäftigen. Die Petition ist überreicht und in Kürze können auch unsere Mitglieder diese Petition unterzeichnen.

Hier die Presseaussendung des TS http://iwoe.at/stronachschenk-liberales-waffenrecht-statt-kriminalisierung/ und hier auch der Hinweis auf die Petition http://iwoe.at/wp-content/uploads/2014/05/Petition_Waffengesetz.pdf

Kommentare   

+13 #8 schraberger, wien 2014-07-12 12:17
zitiere Georg Zakrajsek:
Ganz recht. Das ist auch der Sinn der Petition und dort wollen wir hin.
Waffenführerschein für den Waffenpaß ist ein guter Ansatz.

zitiere Dreamworks:
Eigentlich müsste jeder unbescholtene Bürger der nachweisen kann das er die Waffe handhaben kann, also jeder der eine WBK bekommt, das Recht haben die Waffe auch zu führen.

Ich habe vor kurzem einen Verteigungs-Schießkurs absolviert.
Den müßte man jeden Waffenpaßbesitzer und auf jeden Fall einen Antrag-Steller
verordnen.
Dann darf es keine Ablehnung mehr geben!
+13 #7 Georg Zakrajsek 2014-07-12 10:18
Ganz recht. Das ist auch der Sinn der Petition und dort wollen wir hin.
Waffenführerschein für den Waffenpaß ist ein guter Ansatz.
+17 #6 Dreamworks 2014-07-12 09:56
Eigentlich müsste jeder unbescholtene Bürger der nachweisen kann das er die Waffe handhaben kann, also jeder der eine WBK bekommt, das Recht haben die Waffe auch zu führen.
+24 #5 Gustav 2014-07-11 21:09
Danke! Das Thema Waffenpass ist wirklich wichtig für unsere Sicherheit. Alleine die Gesetzesänderung und daraus abgeleiteter Rechtsanspruch auf einen Waffenpass würde schon erste positive Resultate und weniger Gewaltverbrechen bedeuten. Da hat noch keine Dame eine Pistole in ihrer Handtasche, aber durch Medienberichte wird ein Vergewaltiger beim geringsten Abzeichen von seinem Opfer ablassen, wenn er meint sie könnte vielleicht doch bewaffnet sein.

Zumindest jeder Waffenbesitzer sollte diese Petition unterschreiben. Wir können nicht jeden Bürger einen Polizisten mitgeben, aber wir können als Gesellschaft dafür sorgen, daß unsere Gesetze zumindest eine wirkungsvolle Selbstverteidigung zulassen.

Selbst verteidigen dürfen wir uns, wir dürfen auch Schusswaffen besitzen, nur zur Selbstverteidigung mitführen dürfen wir sie bisher nicht. Da doch die Meisten von uns gerne auch das Haus verlassen, genau genommen auch müssen, ist es wirklich an der Zeit einen Rechtsanspruch auf Ausstellung eines Waffenpasses zur Selbstverteidigung gesetzlich zu verankern. Es kann nicht die gesellschaftliche Stellung, Geld oder das Parteibuch und schon gar nicht die behördliche Willkür entscheiden, wessen Leben es wert ist sich im Ernstfall verteidigen zu können.
+20 #4 Georg Zakrajsek 2014-07-11 17:13
Der Herr Präsident Kopf war bei der Überreichung derselben wie vor denselbsn gestoßen. Ein unvergeßlicher Anblick.
+30 #3 Tecumseh 2014-07-11 15:05
"...und in Kürze können auch unsere Mitglieder diese Petition unterzeichnen."

Wird natürlich sofort unterschrieben! Ist einfach Ehrensache!!! Und der Blitz soll alle Waffenbesitzer treffen, die das nicht tun!!!
+35 #2 Walter Murschitsch 2014-07-11 14:24
Ich möchte auch Frau Martina Schenk, Abgeordnete zum österreichischen Nationalrat zum großartigen Erfolg gratulieren!
Fr. Martina Schenk war sich übrigens auch nicht zu schade in Graz, im Gasthof Dokterbauer beim IWÖ Stammtisch teilzunehmen!

MfG.
+19 #1 Erwin Steyrer 2014-07-11 13:54
+++++5

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