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Und was ist ein Simulations"experte"?

Was hat der studiert? Gibt es ein überhaupt ein Studium dafür? Kann man da promovieren?

Im Fernsehen werden uns solche Leute immer wieder präsentiert. Sie sehen immer aus wie die letzten Trotteln, wissen auch nichts und faseln nur herum.

Was also ist ein solcher "Experte"? Ich weiß es nicht und ich habe auch noch keinen gefunden, der mir das erklären konnte. Aber vielleicht bin nur ich ein Trottel? Was ich studiert habe, weiß ich sehr wohl. Aber heute ist das wahrscheinlich obsolet. Vielleicht kann mir das aber ein solcher Experte erklären.

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Das Blei, das Gift, die Umwelt und die Jäger

 

Die EU liebt die Jäger nicht. Das ist klar, nur die Jäger wissen das immer noch nicht. Sie verstehen nichts. Denn: es paßt hier alles nicht und zwar schon, seitdem Österreich der EU beigetreten ist. Die EU hat nie zu Österreich gepaßt und die Vorteile, die man uns für die Wirtschaft und freien Geld- und Personenverkehr versprochen hat, konnten die Nachteile, die wir uns mit der EU eingehandelt haben, nie aufwiegen.

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Waffenrecht Österreich

Es geht weiter mit der Petition!

Es geht weiter mit der Petition!

 

Am 17. 9. war die erste Sitzung des Petitionsausschusses nach der Sommerpause. Auch unsere Waffenrechtspetition ist dabei behandelt worden. Das Team Stronach hat einen Antrag gestellt, das BMI möge zu dieser Petition eine Stellungnahme abgeben. Sehr vernünftig.

Daher ist die Frist für die Unterfertigung für die Petition bis zum 25. November 2014 verlängert worden. Bis dahin sollte auch die Stellungnahme des BMI vorliegen. Auf die kann man gespannt sein, ich weiß aber heute schon, was drinnenstehen wird.

Also bitte – wer noch nicht unterschrieben haben sollte, muß das schleunigst nachholen. Auf dieser Webseite kann man sich einlinken.

Interessant, was die einzelnen Parteien zu der Petition bisher geäußert haben. Die NEOS sind gegen die Liberalsierung des Waffenrechts. Wahrscheinlich glauben sie, daß es genügt, sich liberal zu nennen, da muß man nicht liberal sein. Die FPÖ ist dafür (ist wohl klar). Von den Grünen gibt es keine Stellungnahme, man muß aber nicht darauf warten, was diese Kommunistenfreunde dazu sagen. Die SPÖ hat sich nicht geäußert, war aber nicht dagegen.

Und was sagt die ÖVP? Die Partei der Freunde der Jäger und der Sportschützen? Die haben in den Petitionsausschuß den bekannten Querkopf Rasinger geschickt und der hat sich gegen diese Petition ausgesprochen.

Also hat die ÖVP die Maske fallen lassen. Sie ist dezidiert gegen eine Liberalisierung des Waffengesetzes. Sie führt seit 2000 das Innenministerium und hat dort nur gegen die berechtigten Interessen der legalen Waffenbesitzer, der Jäger, der Sportschützen und der Sammler gearbeitet. Der Vollzug des Waffengesetzes ist eine einzige Katastrophe, die sinnlose Registrierung wurde stümperhaft umgesetzt.

Daß der Dr. Rasinger schon in den Neunzigerjahren durch besonders dumme Aussagen zum Waffengesetz aufgefallen ist, haben wir schon damals zu Kenntnis nehmen müssen. Allerdings waren die maßgebenden Leute in der Partei klug genug, das genau so wenig ernst zu nehmen, wie die interessierte Öffentlichkeit. Aber so einen Menschen immer noch politisch tätig sein zu lassen, wirft ein bezeichnendes Licht auf den Zustand einer Partei, die in Auflösung begriffen scheint.

Nationalratswahlen sind derzeit nicht. Denkzettel kann man daher gerade nicht austeilen und bei Landtagswahlen nützt es ohnehin nichts. Aber man könnte die Petition unterschreiben.

Also los geht’s! Let‘s roll!

Kommentare   

+11 #2 Soslan Khan Aliatasi 2014-09-22 15:06
zitiere Gustav:
Vielleicht könnte man unsere Zielgruppe mit dem Verteilen von Public Info Displays besser erreichen?



Man könnte täglich auf TWITTER dazu informieren und zwar jeder Einzelne von uns. Per Twitter erreicht man sehr viele Menschen. Deshalb ist z. B. auch die NRA auf Twitter massivst vertreten. Also: Nicht nur mich machen lassen sondern auch so Manche von euch auf TWITTER die Info verbreiten! Übrigens sollten die Querschüsse nicht nur auf Facebook sondern auch auf TWITTER vertreten sein!
+12 #1 Gustav 2014-09-22 12:59
Vielleicht könnte man unsere Zielgruppe mit dem Verteilen von Public Info Displays besser erreichen? Wenn solche Displays bei möglichst vielen Waffenhändlern und Schießplätzen aufgestellt werden, hätte man tatsächlich viel Werbung und Information speziell für die Zielgruppe der legalen Waffenbesitzer.

Die Kosten sind auch überschaubar. Für ein 40cm Display geht es bei rund 130 Euro los. http://geizhals.at/medion-life-p12181-md-21276-a1113610.html Das kleine Ding hat sogar einen eingebauten DVD-Player. Besser wäre es jedoch, wenn man einen kleinen Rechner anschließt, also z.B. einen Raspberry Pi, der dann zentral übers Internet oder durch tauschen der SD Card aktualisiert werden kann. Mit dem 40cm Display und dem Pi wären das dann aber schon rund 200 Euro. Aber das bekommen wir schon irgendwie finanziert. Ums Aufstellen muß sich jemand kümmern, also hauptsächlich ums dürfen. Weil auspacken, an den Strom anschließen und einschalten, bekommt praktisch jeder hin.

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