Aktuelles

Hurra! Wir haben gewonnen!

Gegen Nordmazedonien 3:1 aber immerhin. Ich habe zwar gar nicht gewußt, daß es so was wie Nord-Mazedonien überhaupt gibt. Mazedonien ja, aber Nord-Mazedonien? Wieder nur so eine Erfindung der EU habe ich gedacht und ich hatte wahrscheinlich recht.

Aber gut, daß es so was wie Nord-Mazedonien gibt. Da gewinnen wir wenigstens was.

Neuester Beitrag

Vom Waffentragen, vom Schießen und von der Sicherheit

 

Das ist ein Spezialbeitrag. „Spezial“ deshalb, weil ja fast niemand mehr in diesem Land eine Verteidigungswaffe tragen darf. Legal meine ich. Wer die Waffe aber illegal trägt, hat sie meistens auch illegal erworben und diese Leute haben wir zwar in großer Zahl im Lande, es kümmert sich aber keiner um sie, vor allem nicht unsere Politiker, allen voran unser wirklich schöner Innenminister, der ja schließlich auch die Terrortat in Wien mitzuveranworten hat. Illegale Waffen interessieren ihn aber überhaupt nicht. Aber das ist ein anderes Kapitel.

Weiterlesen ...

Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 63 Gäste und keine Mitglieder online

Waffenrecht Österreich

Mord mit einer legalen Waffe

Mord mit einer legalen Waffe

 

Kommt kaum vor und wenn, ist die Sache nicht ganz so einfach. Da hat ein Kärntner (ein wirklicher und nicht einer, den die Zeitungen erst zu einem solchen gemacht haben) seinen Nebenbuhler erschossen. „Förmlich Hingerichtet“ wie gerne geschrieben wird.

Nach den Pressemeldungen hatte der Täter (Unschuldsvermutung inklusive) einen „Waffenschein“, also war die Waffe wohl legal.

Gleichzeitig konnte man lesen, der Täter sei bereits wegen verschiedener Gewaltdelikte vorbestraft gewesen.

Und da kenne ich mich jetzt nicht mehr aus: Heute, wo man wegen jedem Dreck, wegen jeder Kleinigkeit gleich ein Waffenverbot umgehängt bekommt, sogar wenn über Wunsch der Besitzerin eine Katze tötet, hat man bei Vorstrafen wegen diverser Gewaltdelikte immer noch einen „Waffenschein“, der natürlich eher eine WBK gewesen ist.

Hat also die zuständige Behörde geschlafen? Gibt es ja nicht, denn eine Waffenbehörde schläft ja nie, nicht einmal in Kärnten.

Aber ein Trost bei der ganzen Geschichte: Da die Tat auf einem Parkplatz geschehen ist, hätte der Täter doch einen Waffenpaß haben müssen, weil er ja die Waffe geführt hat.

Also war die Waffe doch illegal. Die Welt ist wieder in Ordnung.

Kommentare   

+16 #3 Eugen Gerber 2014-11-07 16:11
Ein wegen Gewaltdelikten Vorbestrafter, der legal eine Faustfeuerwaffe besitzt? Da habe ich mich auch sehr gewundert, als ich das vernommen habe. Würde mich schon sehr interessieren, wie es wirklich ist.
Passt zwar nicht zum Thema, aber doch interessant, was es wieder für obrigkeitliche Begehrlichkeiten – natürlich nur im Interesse der Sicherheit - gibt:
http://fm4.orf.at/stories/1749053/
+29 #2 Gustav 2014-11-07 16:09
Wenn drei junge Österreicher, zwei davon weiblich, vom Apollo-Kino die Windmühlgasse zur Garage hinauf gehen, dabei von vier Türken angehalten und belästigt werden, kann der Anblick einer Pistole im Hosenbund des Österreichers deeskalierend wirken. Das funktioniert ganz bestimmt auch ohne Waffenschein.
+25 #1 Philipp Ott 2014-11-07 13:08
Verbrechen mit Waffen, nun egal ob legal oder illegal, schaffen es immer in die Medien, weil das was Böses ist. Und das verkauft sich besser. Außerdem passt es in die Politische Korrektheit, sich darüber aufzuregen, und gleich Verbot etc. zu fodern. Eh schon bekannt. Genauso Erleichterung bei uns legalen Waffenbesitzern, es war ja eine illegale Aktion...

Wie kann man die Situation verbessern?

Gibt es in Österreich legale Aktionen, wo eine legale Waffe dem Schutz des Lebens gedient hat, und sich der oder die darüber berichten traut? Auch z.b. wenn - wie an andere Stelle gelesen - bei Jagden Störungen aufgezeigt werden, und vor allem die Jäger professionel handeln, un dem Störenfried sozusagen den schwarzen Peter zuschieben. Falls es da sowas gibt, dann sollte das publikumswirksam veröffentlicht werden, auf Facebook erzählt, etc werden. Ähnlich den amerikanischen (hauptsächlich Internet)-Medien, die jedes abgewendete zum-Opfer-Werden veröffentlichen (gestoppter Einbruch oder Überfall etc). Daß illegale Aktionen es in die Medien schaffen, wissen und sehen wir eh.

Ich denke nach wie vor daß wir mehr solche Berichte brauchen wie z.b. auch die ORF Doku mit Fr. Dolezal, die ihre Glock offen führt. So war die Sendung nur ein Aufblitzen, Zisch, und schon wieder vorbei, angesichts aller anderen Themen.

Um zu kommentieren, bitte anmelden.