Aktuelles

Der qualvolle Weg zum Schlachthof

So titelt die "Krone", die heute draufgekommen ist, daß man Schlachtvieh, wie es die EU befahl, zum Schlachthof bringen muß, statt es zu Hause am Bauernhof gemütlich abzustechen. Das dauert und ist nicht immer gut. Aber ist halt so in der EU.

Nur lustig, daß die "Krone" mit einem seltsamen Humorverständnis genau darunter die "Ball Hingucker" zeigt, so daß man meinen kann, dieselben Hinguckerinnen würden zum Schlachthof ausgeführt statt auf den Opernball.

Es genügt, sich die Titelseite der heutigen "Krone" anzusehen. Aber vielleicht machen die das mit Absicht.

Neuester Beitrag

Jetzt ist es genug – Zeit für ein neues liberales Waffenrecht

 

Der Staat hat den Kampf gegen den legalen Waffenbesitz beinahe gewonnen. Die letzte EU-Waffenrichtlinie war der Todesstoß. Wir Österreicher haben das bisher alles brav umgesetzt und die Deutschen haben noch eigene Verschärfungen dazu erfunden, nämlich ständige Überwachung und regelmäßige Neu-Genehmigungen - natürlich nur für legale Waffenbesitzer.

Weiterlesen ...

Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 93 Gäste und 2 Mitglieder online

Waffenrecht Österreich

Warum die Petition?

Warum die Petition?

 

Wir wissen alle, worum es geht. Zuerst einmal um das ZWR. Am 30. 6. 2014 war die Frist vorbei, Ab dem 1. Juli wird gestraft, erbarmungslos. Wer die Frist versäumt hat, aus welchem Grund auch immer, ist dran, hat eine Straftat begangen und muß auch bestraft werden. Die Behörden können gar nicht anders. Nachsicht wäre Amtsmißbrauch.

Jetzt geht’s ins Parlament!

Jetzt geht’s ins Parlament!

 

Die Pressekonferenz gestern mit Martina Schenk war ein großer Erfolg. Das Interesse der Medien an der Veranstaltung war wirklich überwältigend. Das Thema hat gezogen – das ist ein gutes Zeichen. Und auch die Zeitungen haben ausführlich berichtet (wir haben 11 Presseberichte gezählt.)

Staatstragend

Staatstragend

 

Die „Wiener Zeitung“ ist im Besitz der Republik. Man darf daher, was dort geschrieben steht, recht ernst nehmen. Da spricht nämlich nicht die Stimme des Volkes oder die Stimme des Herausgebers und schon gar nicht die Stimme des jeweiligen Schreiberlings sondern die Stimme der Republik.

Selbstmord mit einer Softgun

Selbstmord mit einer Softgun

 

So geschehen am 4. Juli in Wiener Neustadt. Ein junger Wiener – diesmal wirklich ein echter, das ist ja heute eher selten – marschiert in eine Tankstelle, zieht eine Pistole und verkündet einen Überfall. Geld bekommt er nicht, die überfallene Angestellte rennt davon. Überfall gescheitert, der Täter haut ab. Die Polizei hinter ihm her, der Täter fährt mit dem Auto seiner Mutter, das heißt, allzu schwer macht er es der Polizei nicht.

Jetzt sind wir endlich wirklich sicher!

Jetzt sind wir endlich wirklich sicher!

 

Das ZWR ist gefüllt. Wir wissen jetzt – das heißt die Polizei weiß jetzt – wer aller Waffen der Kategorie C besitzt. Nun ja, wenn man es genau nimmt, wissen die das natürlich nicht. Sie wissen ja nur, wer die Waffen registrieren hat lassen. Das ist ein Unterschied.

Wer ist nach dem 30. 6. 2014 kriminell?

Wer ist nach dem 30. 6. 2014 kriminell?

 

Das werden hunderttausende Österreicher sein. Sie haben ihre Waffen bis zu diesem Zeitpunkt nicht registriert. Eine Straftat mit üblen Folgen und unser Staat wird keine Gnade kennen, das können wir wetten. Diese bisher legalen Waffenbesitzer sind das Feindbild unserer „Sicherheits“politiker. Nicht die „echten“ Verbrecher, bei denen ist die Verfolgung schwer und mühsam, auch unbequem und birgt zudem gewisse Gefahren. Diese Menschen pflegen ja oft nicht kooperativ zu sein, leisten Widerstand und machen Krawall. Da läßt man es lieber.