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Der Herr Finanzminister hat es nicht so mit den Zahlen

Das ist schon eine Schande, stört aber keinen. Millionen und Milliarden, Tausender und Zehntausender. Alles wurscht. Das depperte Parlament wird es schon reparieren. Hoch Blümel!

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Besonders gerne bringe ich immer wieder einen Beitrag meines lieben Freundes und Mitstreiters Andreas Tögel. Fachkundig, gescheit und wichtig.

Hier ein Beitrag vom 21. Mai 2020, erschienen bei ef und ortner online

 

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Beiträge 2014

Zum Wählen alt genug

Zum Wählen alt genug

 

Das sind die Sechzehnjährigen in unserem Land. Die dürfen seit einiger Zeit wählen. Gebracht hat das nichts, denn die Rechnung der Roten und der Grünen, daß durch die Senkung des Wahlalters gerade diesen Parteien ein Aufschwung beschieden sein werde, ist nicht aufgegangen. Da hat man falsch kalkuliert. Anscheinend haben die Berichte der Links-Lehrer, die jetzt so lange Jahre unsere Jugend nach Strich und Faden indoktriniert haben, die linken Wahlstrategen in Irrtum geführt.

Wo bitte ist mein Gold?

Wo bitte ist mein Gold?

 

Es geht nicht wirklich um „mein“ Gold, ich selber habe ja keines. Aber es geht um unser Gold, um das Gold aller Österreicher, da habe ich und da haben wir alle unsern Teil dazu beigetragen. Und wir haben einige Tonnen davon. Wo das Gold aber wirklich ist, wissen wir nicht.

Dichtung und Wahrheit am Beispiel der „Krone“

Dichtung und Wahrheit am Beispiel der „Krone“

 

Über den Stammtisch in Bad Schallerbach habe ich schon berichtet, viele meiner Freunde haben sich das live angehört und die Bildaufzeichnung angesehen. Sie konnten sich daher selber ein Urteil bilden und das ist nicht zugunsten der „Krone“ ausgefallen.

Nicht bei Trost

Nicht bei Trost

 

In der „Krone“ schreibt der Herr Trost. Ein Urgestein, das früher gut war, jetzt aber anscheinend unter dem altersbedingten Rückbau seiner Urteilskraft leidet. Sein jüngster Artikel über Afrika zeigt das überdeutlich.

Zu den Soldaten

Zu den Soldaten

 

Mal was Privates. Ich bin recht stolz auf meine Söhne. Wahrscheinlich ist das jeder Vater, ist ja natürlich. Man soll seinen Nachwuchs nicht selber loben, das ist ja nicht üblich. Aber hier habe ich einen Bezug zu einer Vergangenheit, die meine Leser recht aufgeregt hat.

 

Der Vater Radetzky und ein seltsamer Tiroler

Der Vater Radetzky und ein seltsamer Tiroler

 

Gerade noch habe ich mich darüber gefreut, daß der neue Landwirtschaftsminister aus Tirol bei seiner Angelobung unseren Bundesagnostiker mit dem Herzen Jesu verblüfft hat – schon kommt die intellektuelle Katastrophe hintennach.