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Wo die Antisemiten zu Hause sind

Sogar unser Präsident weiß es, sagt es aber nicht. Er sagt es auch nicht in Israel, wo es am Platz gewesen wäre. Das Buch von der Frau Wiesinger hat er nicht gelesen, wird es sicher auch nicht tun. Wiesinger schreibt darin von einer Kollegin, die mit ihren mohammedanischen Schülern nicht mehr nach Mauthausen fährt, weil diese dort "Heil Hitler!" schreien und sie sich dafür verantworten muß. Wir alle wissen also, wo der Antisemitismus zu Hause ist. Sagen dürfen wir es aber nicht. Ist das jetzt schon Antisemitismus? Ich lese still meinen Koran und halte auch den Mund.

Neuester Beitrag

Eine Morddrohung im Knopfloch

 

Wer noch immer keine Morddrohung bekommen hat, ist nicht dabei. Die Frau Justizminister ist, wie sie sagt, inzwischen auch stolze Besitzerin einer Morddrohung und hat das entsprechend verkündet. Natürlich kriegt sie dafür, wie es scheint, eine komplette Cobra-Bewachung, damit sie noch wichtiger wird, als sie es bisher schon gewesen ist.

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Afrikanisches

Out of Namibia

Out of Namibia

Schöne Zeiten gehen schnell vorbei. So auch unser Ausflug in ein Land, wo vielleicht unsere Menschheit ihren Ursprung hat. Wenn man so durch die Steppe wandert, kann man ein Gefühl dafür bekommen. Daher kommen wir immer wieder und viele meiner Freunde waren auch schon mit. Noch jedem ist es so ergangen wie mir.

Völkermord – war da was?

Völkermord – war da was?

 

In Namibia jedenfalls nicht. Nur die völlig verblödeten Deutschen (in Deutschland) haben das jetzt verkündet. So auf die Art: Ja – schaut her – die Deutschen haben schon wieder einen Völkermord begangen. Sogar in Afrika. Ist zwar schon über hundert Jahre her, macht aber nichts.

Wo sind die Neger aus Namibia?

Wo sind die Neger aus Namibia?

 

Nicht hier. Zu Hause. Und das ist erfreulich. Wir haben nämlich schon genug. Natürlich hat das Gründe. Erstens ist Namibia weit weg, zu weit, um Schlepper dafür zu interessieren. Zweitens ist Namibia dünn besiedelt. Keiner hungert dort, jeder kriegt Arbeit, wenn er eine Arbeit haben will und wenn er nicht will, macht es auch nichts. Leben kann jeder.

Ein Wiedersehen wird es geben

Ein Wiedersehen wird es geben

 

Mit dem Berhard, dem die IWÖ-Mitglieder vor vielen Jahren eine Beinprothese gespendet haben. Wer sich nicht mehr erinnert – bei einem Traktorunfall hatte Bernhard sein Bein verloren. Das Sozialamt (oder was es halt dort gibt) hätte ihm eine Holzprothese nach Art der Seeräuber spendiert. Das wollte ich nicht und habe daher um Spenden gebettelt.

Begleitung

Begleitung

 

Ich fahre fast nie allein auf die Jagd. Immer ist jemand dabei, den ich gerne mag, den ich schätze und mit dem man am Abend beim Lagerfeuer zusammensitzen kann.

Heia Safari!

Heia Safari!

Safari ist das keine. Ich werde auf einer Farm sein, die ich schon seit fast 30 Jahren besuche. Das erste Mal war ich mit meinem lieben, leider schon lange verstorbenen Freund Wilhelm Weichselbraun dort. Bei jeder Ausfahrt in die Savanne denke ich dankbar an ihn. Ein bemerkenswerter, edler, gescheiter und humorvoller Mensch; wer ihn einmal erleben durfte, kann ihn nie vergessen.

Neger lügen nicht

Neger lügen nicht

 

Es gibt ein Lied des deutschen Komikers Otto, das heißt: „Dänen lügen nicht!“. Sehr lustig und man sollte sich das wieder einmal anhören.

Von diesem Lied habe ich meinen Titel entlehnt. Klingt rassistisch, geht aber nicht anders. Ich kann ja schwer sagen: „Afroafrikaner lügen nicht!“ Wird jeder einsehen.