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Es regiert: Der gepriesene Hirte

Ein uralter Film: Tod in Hollywood. Einfach sehenswert, aber kann man wahrscheinlich nicht mehr beschaffen. Dort agiert ein übler Charakter, eine Art Guru, der mit geschwindelten Weltraumbegräbnissen große Kohle macht. Selber bezeichnet er sich als "Gepriesener Hirte" und seine Anhänger vertrauen ihm blind und spenden.

Die Situation ist heute ähnlich. Der "Gepriesene Hirte", also der Heilige Basti und seine Helfer ruinieren die Wirtschaft, erzeugen hundertausend Arbeitslose, machen die Bürger zu dummen Bittstellern, statt ihnen den Schaden, die sie selbst verursacht haben, zu ersetzen.

Aber der "Gepriesene Hirte" wird nach wie vor angebetet und verehrt, gewählt wahrscheinlich auch. Wir hatten das schon einmal und es war erst 1945 mit einem großen Krach zu Ende. 

Warten wir ab, wie es weitergeht. Bisher ist aber noch keiner gescheiter geworden.

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Oh, Du lieber Augustin!

 

Alles ist hin! In der Zeit, als der liebe Augustin seine Gstanzeln sang, wütete die Pest. Man sagt, fast zwei Drittel der damaligen Menschheit wäre ausgestorben. Wird wahrscheinlich auch stimmen und die Regierenden waren damals auch schon so rat- und hilflos wie heutzutage.

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Afrikanisches

Out of Namibia

Out of Namibia

Schöne Zeiten gehen schnell vorbei. So auch unser Ausflug in ein Land, wo vielleicht unsere Menschheit ihren Ursprung hat. Wenn man so durch die Steppe wandert, kann man ein Gefühl dafür bekommen. Daher kommen wir immer wieder und viele meiner Freunde waren auch schon mit. Noch jedem ist es so ergangen wie mir.

Völkermord – war da was?

Völkermord – war da was?

 

In Namibia jedenfalls nicht. Nur die völlig verblödeten Deutschen (in Deutschland) haben das jetzt verkündet. So auf die Art: Ja – schaut her – die Deutschen haben schon wieder einen Völkermord begangen. Sogar in Afrika. Ist zwar schon über hundert Jahre her, macht aber nichts.

Wo sind die Neger aus Namibia?

Wo sind die Neger aus Namibia?

 

Nicht hier. Zu Hause. Und das ist erfreulich. Wir haben nämlich schon genug. Natürlich hat das Gründe. Erstens ist Namibia weit weg, zu weit, um Schlepper dafür zu interessieren. Zweitens ist Namibia dünn besiedelt. Keiner hungert dort, jeder kriegt Arbeit, wenn er eine Arbeit haben will und wenn er nicht will, macht es auch nichts. Leben kann jeder.

Ein Wiedersehen wird es geben

Ein Wiedersehen wird es geben

 

Mit dem Berhard, dem die IWÖ-Mitglieder vor vielen Jahren eine Beinprothese gespendet haben. Wer sich nicht mehr erinnert – bei einem Traktorunfall hatte Bernhard sein Bein verloren. Das Sozialamt (oder was es halt dort gibt) hätte ihm eine Holzprothese nach Art der Seeräuber spendiert. Das wollte ich nicht und habe daher um Spenden gebettelt.

Begleitung

Begleitung

 

Ich fahre fast nie allein auf die Jagd. Immer ist jemand dabei, den ich gerne mag, den ich schätze und mit dem man am Abend beim Lagerfeuer zusammensitzen kann.

Heia Safari!

Heia Safari!

Safari ist das keine. Ich werde auf einer Farm sein, die ich schon seit fast 30 Jahren besuche. Das erste Mal war ich mit meinem lieben, leider schon lange verstorbenen Freund Wilhelm Weichselbraun dort. Bei jeder Ausfahrt in die Savanne denke ich dankbar an ihn. Ein bemerkenswerter, edler, gescheiter und humorvoller Mensch; wer ihn einmal erleben durfte, kann ihn nie vergessen.

Neger lügen nicht

Neger lügen nicht

 

Es gibt ein Lied des deutschen Komikers Otto, das heißt: „Dänen lügen nicht!“. Sehr lustig und man sollte sich das wieder einmal anhören.

Von diesem Lied habe ich meinen Titel entlehnt. Klingt rassistisch, geht aber nicht anders. Ich kann ja schwer sagen: „Afroafrikaner lügen nicht!“ Wird jeder einsehen.