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Wie feige sind unsere Politiker?

Schon sehr feige. Manchmal heißt das auch "Distanzierung" oder "keine Ahnung". Hauptsache, man muß nicht mannhaft für seine Überzeugung einstehen. Ich nehme hier keinen aus. Nicht die Schwanzeinzieher, die Disanzierer, die Ahnungslosen, die alle vor dem kleinsten Hauch des Widerstandes und der Kritik feige einknicken. Kein Politiker, der sich mutig vor seine (seine!) Bürger stellt. Kann ich denn wirklich nur mehr den Kickl wählen?

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Das Klima in der Krise – oder wir werden von Idioten regiert

 

An der sogenannten „Klimakrise“ zeigt es sich. Man muß nur Zeitung lesen oder sich den ORF ansehen. Lauter Trotteln. Keiner versteht nur das geringste von Technik, von der Physik und vom „Klima“ schon gar nichts. Dazu kommt, daß die meisten Leute Klima mit Wetter verwechseln. Was CO2 ist, weiß keiner, was das bewirkt, versteht man nicht und daß CO2 keineswegs ein Treibhausgas ist, weil es so etwas gar nicht gibt, das haben die Leute, denen wir notgedrungen zuhören, nicht verstanden und werden es auch nie verstehen, weil sie viel zu dumm und ungebildet dafür sind. Aber es wird vorgeplappert und nachgeplappert auch.

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Manchmal fällt mir wieder etwas ein. So zum Abschluß

Manchmal fällt mir wieder etwas ein. So zum Abschluß

Diesmal ein Spruch des berühmten Panzergenerals Patton, der ein recht origineller Kopf gewesen ist, ein hervorragender Heerführer, und ein Querdenker obendrein. Als die Deutschen besiegt waren, hat er gesagt, er hätte noch nie gegen eine bessere Truppe gekämpft. Er hat auch die Gefährlichkeit der Sowjets erkannt und geplant, mit den Deutschen vereint, die Gelegenheit zu benützen und die Bolschewiken zu besiegen.

Er wäre unter diesen Voraussetzungen wahrscheinlich wirklich bis Moskau gekommen, allerdings hat er vorher einen recht seltsamen tödlichen Verkehrsunfall erlitten, der bis heute nicht geklärt ist.

Der Spruch, den ich meine, geht so:

„The objekt of war is not to die for your country, but to make the other bastard to die for his.”

Sollte man sich merken, wenn man in den Krieg ziehen muß. Und das könnte bald sein.

Kommentare   

+2 #12 Oldie4711 2015-09-04 14:01
Also, wer ist schuld oder hat schuld? Europa ist zwischenzeitig ein Spielball der USA geworden, die ihrerseits letztendlich die westafrikanischen Staaten demontiert haben. Die zum Teil gut funktionierende Struktur und die Herrscher wurden entfernt, bzw. vernichtet. Der „afrikanische Frühling“ hat Tür und Tor für den jetzt stattfindenden Wahnsinn geöffnet. Gaddafi sagte einstens: Wenn ich die Migranten, die in mein Land kommen, nicht zurückschicke, dann habt ihr bald halb Afrika in Europa. Ein weiser Mann. Er hat sich nämlich mit den Stammesfürsten seines Landes arrangiert und ihnen für ihre Wachsamkeit hinsichtlich unerwünschter Einwanderer Geld gezahlt. Gaddafi gibt es nicht mehr, gemordet wie auch Saddam Hussein. Auf Grund der Tätigkeit der USA hat auch Syrien, Tunesien und Ägypten ihre Regierungen entfernt. Es würde zu weit führen, um die einzelnen Folgen dieser Aktivitäten aufzuführen. Afghanistan ist ein weiterer Punkt in dieser Liste. Uns, als Mitteleuropäer, wird nun zugemutet, all die Wirtschaftsflüchtlinge aus diesen Ländern durchzufüttern und zu beherbergen. Und unsere Politiker sind einfach taub und blind auf beiden Ohren und Augen, um die Gefahr dieser Entwicklung zu erkennen. Jetzt haben wir sie, die Asylanten, die uns überschwemmen werden wie die sprichwörtlichen Heuschreckenplage in der Bibel.
+2 #11 Oldie4711 2015-09-04 14:01
us der EU auszutreten, haben wir bereits versucht. Aber es sind zu wenige, die dafür auch ihren Namen hergeben und ihre Adresse. Ich war unterschreiben. Aber was sollen die 260.000 Leute bewirken können. Das verschwindet alles sofort in der Schublade der Politik.
+4 #10 Dawydow 2015-08-11 15:58
zitiere Resistance:
zitiere Dawydow:
Und das Buch von H.von Dach (»Der totale Widerstand«)

Ist meines Wissens zumindest in Deutschland indiziert und offiziell im Buchhandel nicht zu bekommén. Ich besitze jedoch eine PDF Kopie davon.


Man bekommt es auf englisch (Total Resistance) bei Amazon.
+9 #9 Richard Joseph Huber 2015-08-11 10:37
"eine neue Weltordnung" ist nur dann möglich wenn Alle, bedingungslos ihre ganzen Rechte abgeben"
+15 #8 Michael Heise 2015-08-10 20:30
Tödliche Verkehrsunfälle sind für unliebsame hohe Militärs die Regel. Da fliegen auch schon mal Hubschrauber "Bei schlechter Sicht in eine Stromleitung"...

Auch verunglückt: In 2002 Alexander Lebed, Kommandeur der 14. Armee in Moldawien. Wer zu gut ist- muss weg. So einfach ist das! Politiker (ganz bestimmte) werden mich bis zur Löffelabgabe + auch im 2. Leben anwidern (...).
+19 #7 Martin Q. 2015-08-10 19:55
Zitiere Hrn. Dr. Z:
"Sollte man sich merken, wenn man in den Krieg ziehen muß. Und das könnte bald sein."

Wenigstens müssen wir da nicht weit ziehen. Der Krieg findet ja schließlich vor unserer Haustüre statt.
+12 #6 Resistance 2015-08-10 18:20
zitiere Dawydow:
Und das Buch von H.von Dach (»Der totale Widerstand«)

Ist meines Wissens zumindest in Deutschland indiziert und offiziell im Buchhandel nicht zu bekommén. Ich besitze jedoch eine PDF Kopie davon.
+17 #5 Trenck 2015-08-10 17:15
Solle das nicht, umgelegt auf die heutige Situation, heißen: "The object of war is not to die for your country, but to make the other bastard to die for his GOD.”

:)
+21 #4 Adolf Zeliska 2015-08-10 15:05
Kriege bringen nur Leid über die Menschen.
+21 #3 Tecumseh 2015-08-10 14:44
Zitat:
"...allerdings hat er vorher einen recht seltsamen tödlichen Verkehrsunfall erlitten, der bis heute nicht geklärt ist. ..."
Ist doch interessant, wie es immer wieder zu eigenartigen Todesfällen kommt, wenn jemand nicht "auf Schiene" ist. Da braucht man gar nicht sehr weit zurück zugehen!

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