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Es regiert: Der gepriesene Hirte

Ein uralter Film: Tod in Hollywood. Einfach sehenswert, aber kann man wahrscheinlich nicht mehr beschaffen. Dort agiert ein übler Charakter, eine Art Guru, der mit geschwindelten Weltraumbegräbnissen große Kohle macht. Selber bezeichnet er sich als "Gepriesener Hirte" und seine Anhänger vertrauen ihm blind und spenden.

Die Situation ist heute ähnlich. Der "Gepriesene Hirte", also der Heilige Basti und seine Helfer ruinieren die Wirtschaft, erzeugen hundertausend Arbeitslose, machen die Bürger zu dummen Bittstellern, statt ihnen den Schaden, die sie selbst verursacht haben, zu ersetzen.

Aber der "Gepriesene Hirte" wird nach wie vor angebetet und verehrt, gewählt wahrscheinlich auch. Wir hatten das schon einmal und es war erst 1945 mit einem großen Krach zu Ende. 

Warten wir ab, wie es weitergeht. Bisher ist aber noch keiner gescheiter geworden.

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Oh, Du lieber Augustin!

 

Alles ist hin! In der Zeit, als der liebe Augustin seine Gstanzeln sang, wütete die Pest. Man sagt, fast zwei Drittel der damaligen Menschheit wäre ausgestorben. Wird wahrscheinlich auch stimmen und die Regierenden waren damals auch schon so rat- und hilflos wie heutzutage.

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Gastbeiträge

Leserbrief zu den Äußerungen des Polizei-Gewerkschaftlers Greylinger

Die Äußerungen des Polizei-Gewerkschaftlers Greylinger haben bei unseren Mitgliedern große Empörung ausgelöst: http://www.querschuesse.at/cms/index.php?option=com_content&view=article&id=2383:jetzt-wird-es-wirklich-sicher&catid=103:sicherheit&Itemid=109. Den freundlichsten Brief bringe ich als Gastkommentar. Manche anderen erfüllen meiner Ansicht nach strafrechtliche Tatbestände und werden daher hier nicht veröffentlicht.

WIR UND DER TERROR

WIR UND DER TERROR

 

Diesmal wieder Paris. Unsere Staatsleute tun, was sie immer tun: Sie sind „bestürzt“, sie „weinen mit den Opfern“, es gibt die „weltweite Solidarität“ und sie reisen hin, um sich „ein Bild von vor Ort“ (eine wundersame Formulierung) zu verschaffen.

Wiener Gemeinderats- und Bezirksvertreterwahlen 2015

Wiener Gemeinderats- und Bezirksvertreterwahlen 2015

 

Nachfolgend ein Brief eines besorgten Lesers. Ein Leserbrief, der wahrscheinlich nur bei mir erscheinen wird und sonst nirgends anders. Die Stimmung der Leute ist dort, wo unsere Politiker die hingebracht haben. Nicht wissentlich, sondern aus Ignoranz und Dummheit. Am Sonntag werden wir ja sehen. Die Intelligenzler unter den Polit"experten" werden uns aber schon am Wahlabend erklären, wie blöd wir gewesen sind. So gesehen, bin ich gerne blöd und dabei gescheiter als die, die uns regieren.

Stronach/Schenk für mehr Sicherheit durch liberales Waffengesetz

Stronach/Schenk für mehr Sicherheit durch liberales Waffengesetz

Selbstverteidigung muss Bedarfsgrund werden und Rechtsanspruch auf Waffenpass begründen

Wien (OTS) - Für mehr Sicherheit durch ein liberales Waffengesetz setzte sich Team Stronach Mandatarin Martina Schenk in ihrem Debattenbeitrag ein. Sie kritisierte, dass ihre zu diesem Thema vorliegende Petition - trotz eines klar formulierten Gesetzesänderungsantrags, jedoch nach Ablehnung der Regierungsparteien - nicht an den Innenausschuss weitergeleitet wurde. 6.188 Zustimmungserklärungen seien "ein gutes und stolzes Zeichen", so Schenk. Und weiter: "Selbstverteidigung muss ein Bedarfsgrund werden und einen Rechtsanspruch auf einen Waffenpass begründen!"