Gastbeiträge

Wiener Gemeinderats- und Bezirksvertreterwahlen 2015

Wiener Gemeinderats- und Bezirksvertreterwahlen 2015

 

Nachfolgend ein Brief eines besorgten Lesers. Ein Leserbrief, der wahrscheinlich nur bei mir erscheinen wird und sonst nirgends anders. Die Stimmung der Leute ist dort, wo unsere Politiker die hingebracht haben. Nicht wissentlich, sondern aus Ignoranz und Dummheit. Am Sonntag werden wir ja sehen. Die Intelligenzler unter den Polit"experten" werden uns aber schon am Wahlabend erklären, wie blöd wir gewesen sind. So gesehen, bin ich gerne blöd und dabei gescheiter als die, die uns regieren.

 

Für jeden der am Montag dem 5.10.2015 das Kasperletheater aus dem Sofiensaal gesehen hat, ist die Stimmabgabe für die kommende Wahl wirklich ganz einfach.
Meiner Meinung nach läuft es diesmal ganz einfach nur auf einen Intelligenztest hinaus. SPÖ + ÖVP sind nicht mehr wählbar und sollen/müssen abgewählt werden.
Die einzige Partei die das diesmal schaffen könnte ist die FPÖ. Gelingt ihr in Wien das Wunder stimmenstärkste Partei zu werden, hat diese Wahl auch Auswirkung auf die kommende Nationalratswahl und es bricht nach Jahrzehnten FREUNDERLWIRTSCHAFT und NICHTSENTSCHEIDEN die große Koalition ENDLICH auseinander.
Egal wer das Land danach regiert, es kann nur besser werden. Ein Weiterwursteln ohne die anstehenden Probleme zu lösen können wir uns nicht mehr leisten und fahren ansonsten gegen die Wand.
Wir sollten/müßten handeln, wollen wir  griechische Verhältnisse verhindern. Deshalb, sollte es keine Abwahl geben, haben die Wiener ihre Chance einer Erneuerung der Politik in unserem Land, d.h. den Intelligenztest eben nicht bestanden und tragen für ihr falsches Wahlverhalten auch die volle Verantwortung.
Ich bin aber noch immer großer Hoffnung, denn mit einem IQ von 50 in Worten „FÜNFZIG“ müßte es doch zu schaffen sein diese Krebsgeschwüre los zu werden.
Festhalten möchte ich noch, daß ich keiner politischen Partei angehöre und es auf Grund meines Alters mir egal sein könnte wohin dieser Staat zusteuert, ich finde aber, daß die nächste Generation es nicht verstehen wird, warum wir diesem Treiben keinen Einhalt entgegen gesetzt haben.
Überlegen Sie deshalb mehrmals warum nicht gerade SIE die lange gewünschte Wende einleiten könnten.

 

Ing. Mag. GFRERRER Günther