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Schwarz ist keine Farbe

Wer auf die Idee gekommen ist, daß man schwarz sein muß um bunt zu sein, das weiß ich nicht. Aber irgendein Trottel wird das schon gewesen sein. Also ist schwarz jetzt das neue bunt. Wir erleben das gerade in den USA, aber ic denke, das wird nicht wirklich lange gut gehen.

Denn irgendwann wird die Plünderei nicht mehr so weitergehen. Denn die Lokalbesitzer werden sich wehren. Und sie haben ja genug Instrumente dafür. 2nd Amendement, wir haben das begriffen und die Schwarzen werden das auch bald begreifen.

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Auf der Suche nach einer neuen Bundeshymne

 

Die alte hat mir wirklich noch nie gefallen. Obwohl angeblich die Melodie vom Mozart sein soll, was ich nie so recht geglaubt habe. Der Text von der Preradovic war schon in Ordnung, immerhin habe ich sie und ihre Familie gut gekannt. Und immerhin haben ihre Buben damals den Text recht verhunzt (Land der Erbsen, Land der Bohnen . . .) und ob sie dafür eine hinter die Löffeln gekriegt haben, weiß ich nicht. Wahrscheinlich eher nicht. Die Frau Preradovic war nämlich eine recht vornehme Dame.

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Genderismus

Wie deppert können Weiber sein?

Wie deppert können Weiber sein?

 

Schon sehr.

Ich verwende hier absichtlich das Wort: „Weiber“, früher korrekt, hat aber heute einen pejorativen Charakter bekommen, so daß man es sogar aus der Liturgie entfernt hat. Stört mich aber nicht, ich bete immer noch nach der alten Fasson und die Bundeshymne wird von mir auch nicht mit den idiotischen TöchterSöhnen verhunzt.

Die edlen Frauen, die ich nach wie vor trotz meines Alters innigst verehre – meine Frau natürlich ganz besonders – sind selbstverständlich ausgenommen.

Also: Daß es depperte Weiber gibt, wird uns tagtäglich vor Augen geführt. Sie treiben sich in der Politik herum, besonders bei den Grünen und NEOS, sie schreiben in Zeitungen, plappern im Fernsehen und im Rundfunk, verfassen Bücher, betreiben das, was sie für Kunst halten und sind meistens unglaublich lästig, unbelehrbar und aggressiv.

Aber ich rede jetzt von einer ganz eigenen Kategorie – von den Mohammedanerinnen, die sich bemüßigt fühlen, sich einzuwicklen, in den heiligen Krieg zu ziehen und zauselbärtige, ungewaschene, bloßfüßige Dschihadisten zu heiraten, die ihnen jedes Jahr ein Kind machen und sie – wenn sie nicht spuren – herzhaft verprügeln. Wie es der Prophet eben angeordnet hat.

Das ist für mich, aber wahrscheinlich für jeden vernünftigen Menschen, vor allem aber für gescheite Frauen, unverständlich. Nutzt aber nichts. Da die Depperten immer mehr werden, wird sich das wohl nicht mehr ändern.

Kommentare   

+12 #6 Peter Brauneis 2015-05-07 14:41
„Das ist ... wahrscheinlich für jeden vernünftigen Menschen ... unverständlich“.

Auf vernünftige Menschen zu hoffen, ist fernab von heutiger Realität.

In ORF, Krone, Substandard, Kurier und Presse, in den WC-Gratisblatteln und sonstigen Lügenmedien wird jeder, der menschenverachtende Untaten der Surensöhne ablehnt, als islamophob gebrandmarkt und aus der Gesellschaft ausgeschlossen.

Seiner Eminenz schweigt zur Ermordung von Christen in Syrien, in Libyen und im Irak. Lieber kungelt er mit irgendwelchen Imamen und verurteilt nicht islamisches Morden, sondern Menschen, denen solches verabscheuen. Seine Caritas-GmbH importiert mit reichlich Kirchensteuergeldern jede Menge ISIS-Terroristen und füttert sie in kirchlichen Einrichtungen durch.

Die sozialistische Einheitspartei SPÖVP erfreut sich weiter absoluter Mandatsmehrheiten. Ein hochgelobter Jungminister und Zeitgeistmaturant weiß ohne Smartphone mutmaßlich zwar nicht, wie viel 10% von 130 sind und wurde anscheinend kürzlich aufgeklärt, dass Minsk nicht in Kamtschatka liegt. Jedoch stempelt er gutmenschhörig jedermann zum "Rechtspopulisten", der der Ansicht ist, Islam und Islamismus seien keine Gegensätze, sondern zwei Seiten einer Münze. Und kommentiert begeistert mohammedanische Gräueltaten: JA, DIESER ISLAM GEHÖRT ZU ÖSTERREICH.

Noch mehr Fragen zum heutigen EUdSSR-Protektorat Österreich?
+15 #5 Adolf Zeliska 2015-05-07 12:23
In der Politik die grünen Weiber -
Wie Glawischnig - die gibt bei uns leider !
+16 #4 Gerhard Jani 2015-05-07 11:56
würde sagen das 99% aller österreichischen Weiber deppert san, Ausnahmen bestätigen ja die Regel.

Europa kann nicht die halbe Welt aufnnehmen, besser und billiger wäre eine Lösung vor Ort wo die Probleme sind.
+20 #3 Eugen Gerber 2015-05-07 11:29
Die Summe der Intelligenz auf unserem Planeten ist eine Konstante. Nur die Bevölkerung wächst; postulierte jemand einmal. Na ja, irgendwo muss sich das Defizit ja bemerkbar machen.
+19 #2 Loki 2015-05-07 10:58
Mir eigentlich wurscht, was die machen. Wichtig wäre es, wenn sie es bei sich zu Hause machen und nicht bei uns.

Ich würde vorschlagen: Abfahrt in die Heimatländer!
Auch wenn es dort schlimm zugeht. Auswandern und Asyl in Europa sind nicht die Lösung. Je mehr arme Menschen aus Afrika/Asien zu uns kommen, desto weiter greift das Problem um sich. Irgendwann ist Europa dann nicht mehr Teil der Lösung, sondern Teil des Problems!

Die langfristige Lösung kann nur sein:
Sofortiges Aussetzen des Asylrechtes, rigorose Rückführung sämtlicher Flüchtlinge und Hilfe bei der Errichtung von funktionierenden Staatssystemen VOR ORT !

Diese KULTURLEISTUNG muß aber hauptsächlich von den dort lebenden Menschen geschafft werden. Wir Europäer können nur helfen!

Eine andere Lösung gibt es nicht. Der JETZIGE Weg wird im Chaos und Bürgerkrieg - bei uns in Europa - enden. :-x

Oui, je suis un cochon! Un bâtard grand, fort et méchant. Un Kampfsau bon!
+20 #1 Gerhard M. 2015-05-07 10:16
Ich würde mal sagen dass weniger die Weiber deppert sind, sondern solche Vollidioten die abstruse Wünsche in die Tat umsetzen.

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