Aktuelles

Wieviele Kinder sind beim Brandauer?

Gar keine, zumindest keine aus Moria. Wenn man den Klaus Maria im Zentrum gehört hat - Kompliment, Herr Burgschauspieler! - konnte man meinen, daß er zumindest ein paar tausend der armen kulleräugigen Hascherln aufgenommen hätte.

Einen Dreck. Er hat natürlich keinen einzigen beherbergt. Auch die anderen nicht, die Maurer etwa. Die hat uns nur den Stinkefinger gezeigt. Heißt: Wir sollen uns den in den Arsch schieben.

Mildtätigkeit findet woanders statt. Nicht bei den Prominenten und bei den Politikern. So schaut es  aus.

Neuester Beitrag

Die Krone geht an den „Kurier“

 

Es gibt natürlich kein Ranking um die dümmste Zeitung in Österreich. Ich versuche es zwar immer wieder, es ändert sich aber dauernd.

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Gesellschaft

Tierschutz, Tierliebe und anderes

Tierschutz, Tierliebe und anderes

 

Mit Tierschutz ist viel Geld zu machen. Herr Aufhauser war bis jetzt ein wirklicher Meister in diesem Geschäft, das ist neidlos anzuerkennen. Die Tierschutzmasche kommt vor allem in manchen Zeitungen sehr gut an, auch im Fernsehen, wenn man denkt, daß sogar die Weihnachtszeit immer mit einem Besuch auf dem Gut Aiderbichl verschönt wird. In Wirklichkeit grauslich, aber lukrativ.

Lauter studierte Leute

Lauter studierte Leute

 

Zu meiner Zeit – das war in den Fünfzigern – war das Studienangebot recht mager: Juristen, Wirtschaftler (damals Welthändler), Mediziner und Techniker, wozu Physiker und Chemiker gehörten. Dann gab es noch die Theologen, Philosophen und andere Exoten.

Endlich Richterin!

Endlich Richterin!

 

Es ist erreicht: Die Kindesmutter Sabrina Burda ist wieder in aller Munde. Udo sei Dank! Und sie ist auch endlich – endlich – wirklich Richterin. Als juristische Beamtin des seinerzeitigen UVS war sie ja noch keine, ist aber immer als solche aufgetreten und hat sich auch als solche gerne und stolz bezeichnen lassen. Hatte aber keine Konsequenzen.

Gewalt und Gegengewalt

Gewalt und Gegengewalt

 

Der ORF bringt mit der Sendung „Newton“ eine Betrachtung über die Gewalt. Jämmerliche Vorstellung. Eine ganz lebensfremd gestellte Szene soll die Gewalt dokumentieren, die aber dabei so gar nicht wirklich passiert. Und dann wird herumgeschwafelt, Deeskalation gepredigt und am Ende unterhalten sich die Aggressoren ganz gemütlich über Fußball. Es ist zum Lachen, wäre es nicht so traurig.