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Ein Trottel weniger in der Regierung

Gerade habe ich die Worte des bisherigen Gesundheitsministers gehört. Er tritt zurück und er ist nicht gesund, was bei einem Gesundheitsminister nicht wirklich gut ist. Nach über hundert verunglückten Verordnungen und noch mehr Erlässen ist auch Österreich nicht gesünder geworden. Daher gehört der Kerl weg und das ist gut so.

Früher haben wir gar keinen Gesundheitsminister gehabt und das war auch recht, denn gebraucht hatte den keiner und wir Österreicher haben ihn auch nie gebraucht - wir waren auch so gesund.

Es kommt aber nichts besseres nach und es wird sicher recht schwierig sein, jemanden zu finden, der noch schlechter ist. Ich fürchte aber, wir haben den - oder die - schon gefunden.

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Die Kröten sind unterwegs und die Zaunaufsteller auch

 

Es werden im ganzen Land – also dort, wo ein Wasser ist – Zäune aufgestellt. Die Kröten sollen bei ihren Laichwanderungen geschützt werden. Tatsächlich hält man sie nur von den Wanderungen ab, die einen biologischen Zweck haben werden, sonst würden die Kröten ja nicht seit Jahrtausenden oder Jahrmillionen wandern. Aber gut, vielleicht wissen das die heutigen Biologen besser, was die Kröten wirklich wollen.

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Jagd

Wie konnte das dem ORF passieren?

Wie konnte das dem ORF passieren?

 

Wer am 10. 12. den „Schauplatz“ über die Jäger gesehen hat, war sicher ganz verstört: Die Jäger wurden nicht verspottet, nicht verleumdet, nicht ins rechte Eck gestellt. Auch das Klischee vom blutrünstigen Bambimörder wurde ausgelassen.

Wie geht es weiter beim Waffenpaß für Jäger?

Wie geht es weiter beim Waffenpaß für Jäger?

 

Derzeit nicht. Ich weiß allerdings, daß eine Petition im Parlament liegt, mit der die FPÖ fordert, daß endlich die leidige Problematik mit dem Jäger-Waffenpaß gelöst wird. Und zwar mit gesetzlichen Maßnahmen – alles andere geht nicht mehr. Unsere Mitglieder haben das schon unterschrieben, die Jäger aber nicht.

Die ewige Geschichte – der Waffenpaß für Jäger

Die ewige Geschichte – der Waffenpaß für Jäger

 

Oft erzählt, oft geschildert, oft geärgert: Der Waffenpaß für die Jäger ist gekillt worden. Das ist Fakt. Die Täter – das sind die Waffenbehörden, das Innenministerium und die Verwaltungsgerichte. Sie stehen am Pranger.

 

Der Löwe Cecil und das Weidwerk

Der Löwe Cecil und das Weidwerk

 

Über diesen Löwen ist unglaublich viel Blödsinn geschrieben worden. Halbwahrheiten und ganze Lügen, Tierschutzphantasien und Diffamierungen, Haß auf die Jäger und Druck auf Tränendrüsen, das waren die Reaktionen auf diese Löwenjagd. Tiertanten und Tieronkeln bar jeder Naturkenntnis durften sich in den Medien ausschleimen. Von der hoch subventionierten Tierschutzlobby unterstützte Schreiberlinge und Schreiberlingerinnen schütteten das Füllhorn ihrer aufgespeicherten Schmutzkübel über alle aus, die nicht gleichen Sinnes mit ihrer unvernünftigen kuscheligen Naturbetrachtung gewesen sind.

Hätte ich den Löwen Cecil geschossen?

Hätte ich den Löwen Cecil geschossen?

 

Nein, sicher nicht. Ich erlege keine Tiere, die einen Namen haben. Die meisten Jäger hier wissen, daß es in manchen Revieren – vor allem bei den Bundesforsten – durchaus der Brauch ist, Hirschen Namen zu geben, auch damit man sie identifizieren kann. Einen Hirschen mit den Namen „Hansi“, „Burli“ oder „Maxi“ hätte ich nie erlegt und wäre mir das angetragen worden, hätte ich beinhart verweigert.

Wild am Grill und andere Lustbarkeiten

Wild am Grill und andere Lustbarkeiten

 

Im letzten „Weidwerk“: Eine Grillparty in Göttlesbrunn mit einem Haubenkoch (kann wahrscheinlich auch grillen) und vielen, vielen Prominenten. An der Holzkohle treffen sich unter anderem der Landesjägermeister und Ex-Vizekanzler Pröll, der Landespolizeidirektor Prucher, ein Abgeordneter, der Militärkommandant von Niederösterreich sowie ein ganzer Schwung von Präsidenten und hohen Funktionären.