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Wetter legt ganze Landstriche lahm

Aber, aber, liebe "Krone"! Ist das nicht ein falscher Aufmacher? Was sagt denn da die Kromp-Kolb dazu? Und die Greta? Ach ja, die ist ja auf dem Schiff und segelt bereits Richtung Spanien.

Es dürfte also nicht heißen: "Wetter legt ganze Landstriche lahm" sondern richtig: "Klima legt ganze Landstriche lahm". Denn wir alle wissen: Wetter gibt es ja gar nicht, es ist das Klima, ihr Trotteln! Und wenn es schneit, ist das die menschengemachte Erderwärmung. Und wenn es regnet, genau so. Wenn es trocken ist - Wüste. Die Wüste lebt nicht, sie droht. Fragen sie die Wissenschaft und am besten eine Wissenschaftlerin. Ihr habt doch eine an der Hand! Schreibt doch jeden Tag!

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Ein bissel Grün mit einem bissel Schwarz und einem bissel Rot – das gibt türkis. Sie haben sich gefunden, die Grünen und die Türkisen, aber das war doch schon lange klar. Der Kurz glaubt, mit den Grünen besser fertig zu werden als mit den Blauen. Die fahren ja auch gar nicht nach Ibiza sondern bestenfalls nach Kuba oder nach Nordkorea. Und was sie dort treiben, gefällt allen, vor allem der „Krone“. Neuerdings.

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Jagd

Blei und bleifrei

Blei und bleifrei

 

Die Diskussion ist weitgehend beendet, die Wissenschaft hat gezeigt, daß die Bleifrei-Geschichte ein toter Hund ist, beim Schrot sind bereits die meisten umgekehrt und bei den Büchsengeschoßen wird es bald nicht anders sein. Die Jäger wollen „bleifrei“ nicht, wenn man von einigen hartleibigen Funktionären absieht und bei den Sportschützen ist großes Entsetzen ausgebrochen, weil die inzwischen auch begriffen haben, daß „Bleifrei“ das Sportschießen total umbringen würde. Was ja auch Sinn und Zweck der Übung wäre. Denn „Bleifrei“ ist eine Erfindung der Grünen und der verbiesterten Jagdfeinde.

Nur unser Landwirtschaftsminister – selber angeblich ein Jäger – hat sich dafür stark gemacht und will mit seinen Helfershelfern in der EU uns das Bleifreie hineindrücken.

Daher haben wir von der IWÖ an ihn einen offenen Brief geschrieben, der hier auch veröffentlicht werden soll:

 

An das

Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft

z.H. des Herrn Bundesministers

 

Betrifft: Bleifreie Munition, Sitzung vom 17.3.2015

 

Sehr geehrter Herr Bundesminister!

Das ist ein offener Brief. Er geht an alle österreichischen Bürger, die legal Waffen besitzen und im Rahmen der Gesetze benützen und benützen dürfen, also vor allem an die Jäger, die Sportschützen, die Waffensammler und deren Organisationen. Das sind mindestens 500.000 Menschen in diesem Land.

Die IWÖ vertritt diese Menschen seit mehr als zwanzig Jahren und hat derzeit (mit Anschlußmitgliedern) etwa 40.000 Mitglieder. Genau diese IWÖ hat in den neunziger Jahren mit tapferer Mithilfe der ÖVP (Präs. Khol) verhindert, daß die von den Politikern der SPÖ und der Grünen vehement geforderten totalen Waffenverbote umgesetzt werden konnten. Mehr als 180.000 Unterschriften sind damals gesammelt worden.

Wir von der IWÖ verstehen uns also als Anwälte dieser Menschen, durchwegs rechtstreue, anständige Bürger und verteidigen ihre Rechte, sind aber streng überparteilich.

Gegenstand dieses offenen Briefes ist die im Betreff angeführte Sitzung in Ihrem Ministerium. Thema war die Jagd- und Sportmunition, wobei Sie, sehr geehrter Herr Bundesminister, den Plan vorgestellt haben, Ihr Ministerium werde über die EU das Verbot sämtlicher Bleimunition bei uns in die Wege leiten, bzw. anregen.

Diese von Ihnen geäußerte Absicht hat alle bei der Sitzung anwesenden Standesvertreter sehr betroffen gemacht. Das ist auch artikuliert worden.

Ein Bleiverbot bei jeder Art von Munition – Militärmunition soll angeblich ausgenommen sein – würde die Jäger und die Sportschützen schwer treffen, einige Jagdarten erschweren oder unmöglich machen und gewisse Schießsportarten völlig abschaffen.

·        Ein großer Teil des Schießsports kann nur mit Bleigeschoßen ausgeübt werden (Kleinkaliber, Luftgewehr und Luftpistole, Wurfscheiben). Dabei ist die Substitution des verwendeten Geschoßmaterials völlig ausgeschlossen.

·        Schießstände müßten mit hohen Kosten völlig umgebaut werden, sie sind derzeit auf Bleimunition ausgerichtet und die Kugelfänge sind für bleifreie Munition überhaupt nicht geeignet.

·        Weidgerechte Bejagung gewisser Wildarten (Niederwild, Flugwild) wäre nicht mehr möglich.

·        Bei anderen Wildarten ist eine weidgerechte Erlegung nicht unter allen Umständen gewährleistet.

·        Viele der bisherigen Jagd- und Sportwaffen sind für bleifreie Munition nicht geeignet, müßten entweder außer Dienst gestellt, kostspielig umgerüstet oder überhaupt ersetzt werden.

·        Viele Sammlerwaffen von teilweise hohem Wert werden obsolet und sind entwertet.

 

Das sind nicht alle Gründe, sehr geehrter Herr Bundesminister, die gegen die Umstellung auf bleifrei sprechen, aber doch die wesentlichsten.

Die von uns vertretenen Jäger und Sportschützen fragen sich, warum Sie sich so entschieden gegen Bleimunition einzusetzen. Vor allem, so meinen wir, Sie als Landwirtschaftminister und auch als Jäger sollten diese Probleme verstehen. Es ist daher auch nicht einsichtig, warum man sich für Initiativen einsetzt, die eindeutig gegen die Interessen der Jäger und der Sportschützen gerichtet sind. Den Betroffenen ist auch nicht klar, warum in Ihrem Ministerium anscheinend die zahlreichen wissenschaftlichen Studien nicht beachtet worden sind, die darlegen, daß die sogenannte „Bleihysterie“ in ihren Grundlangen völlig unberechtigt ist.

Wir von der IWÖ ersuchen Sie, sehr geehrter Herr Minister, nochmals Ihre Einstellung zu diesem Thema überdenken, die besagten Studien durcharbeiten lassen und unter diesen Gesichtspunkten Ihr Haltung zur Frage „Bleifrei“ revidieren.

Für ein Gespräch stehen wir, aber auch die Vertreter der Jäger und der Sportschützen jederzeit gerne zur Verfügung.

 

Mit den besten Grüßen und Weidmannsheil

 

Dr. Georg Zakrajsek

Generalsekretär der IWÖ

 

Antwort gibt es noch nicht. Sollte es eine geben, wird das natürlich gleich veröffentlicht.

Bitte auch um Weiterverbreitung dieses Briefes. Es ist wirklich höchste Zeit, daß solchen Politikern das Handwerk gelegt wird.

Kommentare   

+7 #10 Walter Murschitsch 2015-04-18 10:41
zitiere Tecumseh:
zitiere Georg Zakrajsek:
Dieser Dodel wollte als erstes das Radetzky-Denkmal vor dem Ministerium entfernen lassen. Kommentar überflüssig!


Die Finger sollen ihm abfallen und zwar bis zum Ellbogen, wenn er das macht!!! Den Vater Radetzky rührt mir keiner an!

Aber vielleicht wollte er nur Platz schaffen für sein eigenes Denkmal! Unsichere und schwache Menschen brauchen so etwas. Ich sehe es direkt vor mir, wie er am Sockel thront, mit heiligem Blick im Gesicht, Heiligenschein über dem Kopf und die Bibel in der Hand!


GENIAL !

UND, NEBEN IHM DER FONSI !

HOWGH !
+9 #9 Adolf Zeliska 2015-04-18 06:02
k.k und Luftgewehr- sowie Pistolenschützen
als auch die Fischer bleiben beim altbewährten Blei und wollen
kein Weicheisen.
+11 #8 Tecumseh 2015-04-17 22:43
zitiere Georg Zakrajsek:
Dieser Dodel wollte als erstes das Radetzky-Denkmal vor dem Ministerium entfernen lassen. Kommentar überflüssig!


Die Finger sollen ihm abfallen und zwar bis zum Ellbogen, wenn er das macht!!! Den Vater Radetzky rührt mir keiner an!

Aber vielleicht wollte er nur Platz schaffen für sein eigenes Denkmal! Unsichere und schwache Menschen brauchen so etwas. Ich sehe es direkt vor mir, wie er am Sockel thront, mit heiligem Blick im Gesicht, Heiligenschein über dem Kopf und die Bibel in der Hand!
+12 #7 Stefan 2015-04-17 17:27
In den USA läuft scheinbar das gleiche blöde Theater.
https://www.youtube.com/watch?v=PLs7-eCRZcQ
+16 #6 Georg Zakrajsek 2015-04-17 16:45
Dieser Dodel wollte als erstes das Radetzky-Denkmal vor dem Ministerium entfernen lassen. Kommentar überflüssig!
+8 #5 Gustav 2015-04-17 12:41
Zur einfacheren Verbreitung ein gekürzter Link:

http://bit.ly/1OMrhOX
+10 #4 Muster Maxmann 2015-04-17 12:27
Vor weiterer Verbreitung wäre es angezeigt, die drei Infinitivgruppen im vorletzten Satz ("Wir von der IWÖ....") korrekt wirksam werden zu lassen.
+17 #3 Gustav 2015-04-17 12:11
Die ÖVP, die Freunde der legalen Waffenbesitzer. Wer solche Freunde hat, der braucht wahrlich keine Feinde mehr.

Was man mit Bleid jedenfalls nicht machen sollte: http://www.youtube.com/watch?v=Q40v8qeUJZQ

Über Rupprechter weiß ich nicht viel. Lt. Wiki war er ein Mitglied der Verhandlungsgruppe zum EU-Beitritt Österreichs. Da wundert mich der "Umweg" über die EU uns ein Bleiverbot aufzudrücken keineswegs.
+12 #2 Georg Zakrajsek 2015-04-17 12:02
Schickt bitte diesen Brief weiter an alle die ihr kennt.
+21 #1 Walter Murschitsch 2015-04-17 10:31
Dieses Schreiben ist wieder einmal einer der vielen Gründe um Mitglied bei der Interessensgemeinschaft für liberales Waffenrecht in Österreich zu sein !

MEIN DANKE, an die gesamte IWÖ Mannschaft!

VIRIBUS UNITIS !

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