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Der Weg zum rettenden Stich

So titelt die "Krone" und meint damit natürlich die Impfung, die uns allen Erlösung und Rettung bringen soll. Es gibt aber noch gar keine Impfung und erprobt ist sie schon gar nicht. Was mit den Geimpften passieren wird, weiß keiner. Nicht der Basti und der Gesundheitsminister schon gar nicht.

Bleibt also der Stich des Afghanen am Praterstern oder irgendwo anders im schönen und ach so sicheren Wien und nicht mit der Impfung sondern mit dem Messer, wo wir schon genügende Erfahrungen haben, ganz besonders die Frauen, weil die ja so eine Gewalt zu lieben scheinen.

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Hilfe! Wer deradikalisiert mich?

 

Anbieten würde sich natürlich die Ministerin Raab. Ich traue es ihr aber nicht zu, weil ich habe sie gerade im Fernsehen bewundern können. Die Figur ist durchaus in Ordnung, die Frisur auch. Aber sonst? Die intellektuelle Kompetenz fehlt ihr durchaus, kein Wunder bei einer solchen Politikerin.

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Jagd

Blei und bleifrei

Blei und bleifrei

 

Die Diskussion ist weitgehend beendet, die Wissenschaft hat gezeigt, daß die Bleifrei-Geschichte ein toter Hund ist, beim Schrot sind bereits die meisten umgekehrt und bei den Büchsengeschoßen wird es bald nicht anders sein. Die Jäger wollen „bleifrei“ nicht, wenn man von einigen hartleibigen Funktionären absieht und bei den Sportschützen ist großes Entsetzen ausgebrochen, weil die inzwischen auch begriffen haben, daß „Bleifrei“ das Sportschießen total umbringen würde. Was ja auch Sinn und Zweck der Übung wäre. Denn „Bleifrei“ ist eine Erfindung der Grünen und der verbiesterten Jagdfeinde.

Bleifrei jagen

Bleifrei jagen

 

Manche propagieren das, keiner tut es. Selten ist eine Initiative gegen die Jagd und gegen die Jäger so fehlgeschlagen wie die Bleifrei-Aktion. Wie es bei den Jägern wirklich aussieht, hören wir immer nur dort, wo keine höheren Funktionäre der Jäger zugegen sind und wo „gestandene“ Jäger mit reicher Erfahrung unbefangen reden können.

Jugend an’s Gewehr!

Jugend an’s Gewehr!

 

Nein, nichts Kriegerisches. Es geht um den Schießsport und es geht um die Jagd. Die „Hohe Jagd“ hat es wieder einmal deutlich gezeigt: Die Jugend, vor allem die männliche Jugend interessiert sich für das Schießen, ob sportlich oder jagdlich ist gleich.

Die IWÖ auf der „Hohen Jagd“ in Salzburg

Die IWÖ auf der „Hohen Jagd“ in Salzburg

 

Natürlich sind wir auch auf der „Hohen Jagd“ und betreiben dort einen Stand wie jedes Jahr. Eine schöne Messe, die größte Österreichs. Seit Donnerstag sind wir da und erleben wieder ein großes Interesse, viele Fragen, viele Beschwerden und bekommen viele neue Mitglieder.

Ein ehemaliger ÖVP-Wähler aus Oberösterreich

Ein ehemaliger ÖVP-Wähler aus Oberösterreich

 

Er war immer ÖVP-Wähler, der Jäger, der mir geschrieben hat. Er hat sich sogar politisch für diese Partei engagiert – ist jetzt aber kein ÖVP-Wähler mehr. Ein Beamter (32 Jahre Dienstzeit) wird von seiner zuständigen Waffen-Behörde schwer enttäuscht, das Landesverwaltungsgericht hilft ihm auch nicht gegen das erlittene Unrecht.