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Justiz

Großer Auftrieb beim Verwaltungsgericht Wien

Großer Auftrieb beim Verwaltungsgericht Wien

                             

Das kann man wohl sagen. Noch nie waren so viele Leute als Zuschauer da. Der in Aussicht genommene Verhandlungssaal war zu klein, wir mußten in einen anderen ausweichen. Ich danke allen, die meine Information  gelesen haben und gekommen sind, um sich das anzuschauen. Gezählt habe ich die Zuseher nicht, ich bin ja vorne gesessen, aber so um die vierzig waren jedenfalls da.

Der Staat gegen die Staatsdiener

Der Staat gegen die Staatsdiener

 

Ein Polizist ist ein Staatsdiener. Das dürfte klar sein. Je nach seiner Position hat er den Staat zu repräsentieren, die Staatsgewalt zu vertreten und seine Gesundheit und sein Leben in seinem Dienst einzusetzen. Dagegen hat aber dieser Staat auch die Pflicht, seinen Diener auszustatten und ihn in seinem Dienst zu unterstützen und auch zu schützen, wenn es erforderlich sein sollte.

In Stein quietscht‘s

In Stein quietscht‘s

 

Und zwar ordentlich, so daß die Herrn Verbrecher keinen Schlaf mehr finden. Die Tür zur Strafanstalt macht Geräusche und das stört den Schlaf der Ungerechten. Sie haben sich beschwert.

Der Verwaltungsgerichtshof hat (noch) nicht entschieden

Der Verwaltungsgerichtshof hat (noch) nicht entschieden

 

Am 18.8. war die Verhandlung wegen der Richterbestellung. Ich habe diese Verhandlung hier angekündigt und viele meiner Leser sind gekommen. Etwa 50 sind es gewesen, soviele waren wahrscheinlich noch nie bei einer solchen Verhandlung. Das zeigt, welche Bedeutung die Querschüsse haben.

Mit Therapeuten reden

Mit Therapeuten reden

 

Das hilft immer. Vor allem bei Dschihadisten. Das meint zumindest der Opa des von den muselmanischen Kopfabschneidern zurückgekehrte Oliver N., der erst einmal wegen seines Ausfluges in den real existierenden Islam verurteilt worden ist.