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Wo die Antisemiten zu Hause sind

Sogar unser Präsident weiß es, sagt es aber nicht. Er sagt es auch nicht in Israel, wo es am Platz gewesen wäre. Das Buch von der Frau Wiesinger hat er nicht gelesen, wird es sicher auch nicht tun. Wiesinger schreibt darin von einer Kollegin, die mit ihren mohammedanischen Schülern nicht mehr nach Mauthausen fährt, weil diese dort "Heil Hitler!" schreien und sie sich dafür verantworten muß. Wir alle wissen also, wo der Antisemitismus zu Hause ist. Sagen dürfen wir es aber nicht. Ist das jetzt schon Antisemitismus? Ich lese still meinen Koran und halte auch den Mund.

Neuester Beitrag

Eine Morddrohung im Knopfloch

 

Wer noch immer keine Morddrohung bekommen hat, ist nicht dabei. Die Frau Justizminister ist, wie sie sagt, inzwischen auch stolze Besitzerin einer Morddrohung und hat das entsprechend verkündet. Natürlich kriegt sie dafür, wie es scheint, eine komplette Cobra-Bewachung, damit sie noch wichtiger wird, als sie es bisher schon gewesen ist.

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Kriminalität

Mohammedaner am Werk

Mohammedaner am Werk

 

Diesmal in Kalifornien. Eine Menge Tote, die Täter wieder einmal recht militärisch ausgerüstet. Und das in Kalifornien, wo ohnehin strenge Waffengesetze herrschen. Legal würde man die Tatwaffen dort nicht bekommen. Macht aber nichts. Denn das hat die Anhänger der Friedensreligion nicht gestört und sie haben vielen Menschen den muslimischen Frieden gebracht, wie der Prophet es befahl.

Ein junger Offizier vom Regimente vier . . .

Ein junger Offizier vom Regimente vier . . .

 

Wer bei den Pfadfindern war oder beim Militär, wird das Lied kennen. Darin zieht das Regiment vom Ungarland herauf und kehrt bei einer Frau Wirtin ein, wo ein schwarzbraunes Mädel einschenkt. Und dieses schwarzbraune Mädel beklagt sich beim Hauptmann:

Eine schöne Statistik

Eine schöne Statistik

 

Es gibt nach der jüngst veröffentlichten Statistik 50 Prozent mehr Straftaten mit Waffen. Viele Zeitungen haben die Schreckensmeldung übernommen, aber natürlich auch nur, weil „Waffen“ dabei sind. Das ist heute ja ein Signalwort für die Medien, weil da kann man etwas fordern, nämlich die Entwaffnung der anständigen Bürger, denn die Täter haben ja ohnehin immer welche. Die sind daher uninteressant.

Auf der Seite der Täter

Auf der Seite der Täter

 

Wie soll man das sonst bezeichnen? Nach geraumer Zeit ist jetzt das Vorstrafenregister des erschossenen Einbrechers aus Hamburg bekanntgeworden. Es ist erschreckend. Eine fast unglaubliche Zahl von Straftaten hat der Mann begangen, wurde eingesperrt, wieder ausgelassen, wieder eingesperrt, wieder ausgelassen. Man hätte ihn längst ausweisen können und ausweisen müssen. Das ist aber nicht geschehen. Warum ist unbekannt.

Ein Hoch unseren tapferen Verbrechensbekämpfern!

Ein Hoch unseren tapferen Verbrechensbekämpfern!

 

Man stelle sich vor: Da wurde eine furchtbare Gefahr von unserer Gesellschaft abgewendet. Dank unserer unerschrockenen Fahnder und Ermittler.

Nein, keine Dschihadisten, keine Terroristen, keine ISIS-Kämpfer, keine schneidigen Geländewagenfahrer, keine Sprenggläubigen mit dem explosiven Gürtel, keine mohammedanischen Kopfabschneider und Messerstecher wurden gefaßt. Nein. Wie wir alle wissen, sind die ja überhaupt keine Gefahr, höchstens Leute, die ihren Koran mißverstanden haben. Das bekämpft man mit Diskussionen, Aufklärung, Unterricht, freundlichen Imamen, Sitzkreisen, Sozialarbeiterinnen und anderen Nichtsnutzen. Die Polizei wäre da fehl am Platz, das würde die armen Irregeleiteten nur verschrecken oder gar traumatisieren.