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Wo die Antisemiten zu Hause sind

Sogar unser Präsident weiß es, sagt es aber nicht. Er sagt es auch nicht in Israel, wo es am Platz gewesen wäre. Das Buch von der Frau Wiesinger hat er nicht gelesen, wird es sicher auch nicht tun. Wiesinger schreibt darin von einer Kollegin, die mit ihren mohammedanischen Schülern nicht mehr nach Mauthausen fährt, weil diese dort "Heil Hitler!" schreien und sie sich dafür verantworten muß. Wir alle wissen also, wo der Antisemitismus zu Hause ist. Sagen dürfen wir es aber nicht. Ist das jetzt schon Antisemitismus? Ich lese still meinen Koran und halte auch den Mund.

Neuester Beitrag

Eine Morddrohung im Knopfloch

 

Wer noch immer keine Morddrohung bekommen hat, ist nicht dabei. Die Frau Justizminister ist, wie sie sagt, inzwischen auch stolze Besitzerin einer Morddrohung und hat das entsprechend verkündet. Natürlich kriegt sie dafür, wie es scheint, eine komplette Cobra-Bewachung, damit sie noch wichtiger wird, als sie es bisher schon gewesen ist.

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Medien

Blöde Bedürfnisse im tv-Media

Blöde Bedürfnisse im tv-Media

 

Dort wird nicht nur über blöde Bedürfnisse berichtet, es schreiben auch recht blöde Journalisten. Ein gewisser Hadubrand Schreibershofen, der mir schon oft durch besonders originelle Ansichten aufgefallen ist, versucht, uns den amerikanischen Sender GunTV näherzubringen. Wie er das macht, kann sich jeder vorstellen, denn das Verlangen nach einer Waffe ist ganz einfach ein „blödes Bedürfnis“. Meint zumindest der Hadubrand.

Das war die Pressekonferenz

Das war die Pressekonferenz

 

Zuerst einmal: Sehr viele Zuseher, der gemietete Raum beim „Adam“ war viel zu klein. Das haben wir aber nicht erwartet und auch gar nicht erhofft. Manche, die draußen bleiben mußten, bitte ich um Entschuldigung. Es ist aber in der Vorweihnachtszeit schwer, einen großen Raum zu finden, es war auch nur wenig Zeit dafür, aber es sollte ja noch gleich nach der ersten Sitzung des EU-Parlaments sein.

Wir machen eine Pressekonferenz!

Wir machen eine Pressekonferenz!

 

Höchste Zeit. Am 9. 12. werden wir zum Thema „Wen will die EU tatsächlich entwaffnen?“ eine Pressekonferenz machen.

Die Frage ist rhetorisch. Die Terroristen sollen nämlich gar nicht entwaffnet werden. Natürlich nicht. Die werden ja von der EU unkontrolliert hereingelassen, dürfen alle ihre Waffen und den Sprengstoff mitbringen. Keiner schaut nach, keiner interessiert sich dafür. Und wenn sie ein paar hundert Leute niederschießen – auch egal. Ein paar Kerzerln angezündet, ein paar Blumen niedergelegt, betroffen geschaut und alles ist wieder gut.

Ist Euch das aufgefallen?

Ist Euch das aufgefallen?

 

Beim ZDF-Interview wurde das Facebook einer der Mitwirkenden abgebildet und ihre Beiträge im Screenshot gebracht. Das was sie dort gepostet hatte, wurde ihr vom Moderator Merseburger zum Vorwurf gemacht. Sie konnte dazu natürlich nichts sagen, denn das wurde ja nachher im Kommentarbereich gebracht. Das war hinterhältig und feige. Typisch ZDF also und ein Bespiel für den heute gebräuchlichen Schweinejournalismus. Goebbels hatte nach meiner Meinung mehr Ehre im Leib als der ZDF.

Soll man Interviews geben?

Soll man Interviews geben?

 

Nach den Erfahrungen mit dem ORF und anderen, insbesondere dem ZDF sagen viele: „Nein!“. „Gebt diesen Lügnern und Betrügern kein Interview mehr. Sie drehen Euch ja nur das Wort im Munde um, bringen blöde und falsche Kommentare, verleumden, fälschen und manipulieren!“.

Das Ende der Medienkultur

Das Ende der Medienkultur

 

Vorgestern war eine Feier: Zwanzig Jahre Vereinigung für Medienkultur. Hat im Presseclub Concordia – wo sonst – stattgefunden und dank meiner publizierten Einladung waren auch viele Gäste dort. Ich selber auch, war ich doch lange Jahre im Vorstand und sogar Präsident dieser Vereinigung.