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Geschichten aus Tausend und einer Nacht

Geschichten aus Tausend und einer Nacht

 

Lügen ist ansteckend. Und wir sind heute zunehmend mit dem Morgenland konfrontiert. Dort wurde schon immer mit Begeisterung gelogen, es wurden Märchen erzählt und der Islam hat die Lüge geradezu als Glaubensgrundsatz etabliert. Ungläubige darf man belügen, auch der Schwur beim Barte des Propheten, beim Augenlicht der Kinder, beim Grab der Eltern hat Ungläubigen gegenüber keinerlei Verbindlichkeit.

Diesen Lügen steht unsere Gesellschaft hilflos gegenüber. Täglich, stündlich werden wir damit konfrontiert. Und wir können damit gar nicht umgehen.

Ein besonderes Lügenblatt ist der „Spiegel“. Einst seriös, heute völlig versandelt und verblödet.

In der Nummer 43 werden wir mit dem Morgenland und mit den Geschichten aus dem Mogelland konfrontiert. Heute besonders leicht, weil ja das Morgenland täglich tausendfach zu uns kommt. Es werden uns also in dieser Nummer eine Anzahl von diesen Leuten präsentiert.

Ich beginne mit einer Nada. Angeblich Lehrerin aus Syrien, aufgenommen in Franken. Sie meint, Deutschland sei eine Mogelpackung. Man hätte ihr Geld, Wohnung und „Bildung“ versprochen. Sie wolle sich in Deutschland vergnügen, was unternehmen und nicht nur herumsitzen. Sie hätte in einem Garten einen Apfel gepflückt und sei dafür von der Polizei schwer bestraft worden. Zum Abschluß: „Gebt mir eine Wohnung und Geld und ich werde niemanden etwas nehmen!“

Wirklich, liebe Nada? Wohnung und Geld, sonst nichts? Das Wort „Arbeit“ kommt nicht vor in dieser Geschichte, deren Frechheit und Lügenhaftigkeit jeder durchschaut, außer er wäre ein Spiegel-Radakteur.

Dann gibt es noch einen Bablu, ein „Flüchtling“ aus Indien (was für einen Fluchtgrund mag es da wohl geben?).Er macht Abitur und will Polizist werden. Da freuen sich die Deutschen schon unbändig darauf.

Noch ein Saad, mit 27 ein Medizinstudent aus Aleppo (die haben wie man sieht recht lange Studienzeiten dort). Ihm hat einmal ein Rassist eine Bierflasche auf den Kopf geschlagen und er möchte dennoch Bergdoktor werden, weil da im Fernsehen die Frauen so schön sind.

Und zum Abschluß ein Dani, ein Junge mit einer Aura, wie der Spiegel mit verhaltener Begeisterung schreibt, der nicht zum Militär wollte, weil man da vielleicht auf „süße Jungs“ schießen müßte. Ein schwuler Deserteur also. Er möchte einen Chihuahua, sonst gar nichts.

Genug, liebe Freunde? Es gibt noch mehr dieser Erzähler, hunderttausende inzwischen. Mir war es aber jedenfalls genug.

 

Petition Rettung des Waffenpasses für Jäger:
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/PET/PET_00057/index.shtml