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Licht am Ende des Tunnels

Unsere Politiker wissen recht gut, wie man mit dem blöden Wählervolk umgeht. Der Basti verkündet schon wieder ein Licht am Ende des Tunnels.

Es geht uns wie dem Hund, der sich freut, wenn man ihn aus dem Keller herausläßt. So wird regiert, meine Herrschaften!

Jetzt schauen wir alle gebannt auf den 6. Jänner und dann werden wir ja sehen, was wir dann wieder alles dürfen. Aber bis dahin: Brav sein und alles mitmachen, was unsere Regierung anschafft!

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Afghanisches

 

In der Nummer 4 der IWÖ-Nachrichten aus dem Jahr 2016 findet sich ein Bild. Es zeigt einen jungen Afghanen (nach meiner Schätzung keine 14 Jahre alt, eher zwölf). Er hält eine Kalaschnikow, seine Waffe, sein Spielzeug. Sie ist echt und der Fotograf, von dem ich das Bild habe, hat mit einiges erzählt über den jungen Mann. Daraus habe ich damals eine Geschichte gemacht, die man sich ebendort ansehen und nachlesen kann.

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Medien

Die „Zeit“ – ein Nachtrag

Die „Zeit“ – ein Nachtrag

 

Wenn man über die „Querschüsse“ recherchiert – und das hat der „Zeit“-Journalist gründlich getan – kommt man an dem Verhältnis Querschüsse – Grüne nicht vorbei. Der Albert Steinhauser ist, wie die Zeitung schreibt, ein „Lieblingsfeind“ des IWÖ. Zuviel der Ehre für den Herrn Justizsprecher. Die IWÖ ist vielleicht der Lieblingsfeind des Herrn Steinhauser. Umgekehrt aber nicht. Denn ich suche meine Feinde auf einem anderen Niveau. In der Sache, um die es geht, fehlen dem Herrn ganz einfach die Kenntnisse, um mit ihm seriös diskutieren zu können.

Es wurde aber auch „Zeit“

Es wurde aber auch „Zeit“

 

Der deutschen Wochenzeitung „Die Zeit“ habe ich ein Interview gegeben. Immerhin, eine der bedeutendsten Zeitungen in Deutschland. Stramm links, aber welche Zeitungen oder Zeitschriften sind das nicht. Das Rechte und Richtige ist recht dünn gesät in der deutschsprachigen Medienlandschaft, auch bei uns. Wer zahlt, schafft an und so findet man weder bei uns noch im Nachbarland Publizisten, die es wagen, die Wahrheit zu schreiben.

Je suis un marcassin!

Je suis un marcassin!

 

Das heißt auf Deutsch: „Ich bin ein Frischling!“ Gemeint sind die kleinen Wildschweine, die unser hoffnungsvoller Mohammedaner-Nachwuchs im Lainzer Tiergarten zu Tode gemartert hat. Das Video darüber war furchtbar grauslich, diese Menschen dokumentieren ja alles recht gerne mit dem Handy, damit auch ein jeder weiß, was sie angestellt haben. Eine Vorübung für die Kopfabschneidervideos, die man aus dem Mutterland des Propheten zugespielt bekommt.

Von Bäumen und Feldern

Von Bäumen und Feldern

 

Da ist dem Herrn von Hohenlohe was passiert, das ihm nicht passieren sollte. Im „Kurier“ zitiert er was vom Roda Roda und schreibt, dieser hätte tatsächlich „Rosenbaum“ geheißen. Er hat aber „Rosenfeld“ geheißen und ich meine, daß das inzwischen dem Autor peinlich sein wird. Denn gewußt hat er es ja, geschrieben hat er es aber anders und keinem ist’s aufgefallen. Korrektoren gibt es schon längst nicht mehr und beim „Kurier“ schon gar nicht.