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Zum Van der Bellen fällt mir nichts ein

Wirklich nicht. Dem Karl Kraus ist zum Hitler auch nichts eingefallen. Hat er zumindest geschrieben. Zitierfähig. Allerdings ist ihm schon viel zum Hitler eingefallen und er hat es auch geschrieben.

Aber zum Van der Bellen fällt mir wirklich nichts ein. Er hat sich verplaudert in charmanter Gesellschaft. Was kann einem da schon einfallen - bei dieser charmanten Gesellschaft? Mir nichts.

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Das Unrechts-Panorama in der „Presse“

 

Die alt-ehrwürdige „Presse“ leistet sich wöchentlich ein „Rechts-Panorama“. Geleitet wird das Ganze von Benedikt Kommenda, der zwar ein Jurist ist, aber vom Waffenrecht nichts versteht.

Auch recht. Man kann nicht alles wissen.

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Medien

Die „Zeit“ – ein Nachtrag

Die „Zeit“ – ein Nachtrag

 

Wenn man über die „Querschüsse“ recherchiert – und das hat der „Zeit“-Journalist gründlich getan – kommt man an dem Verhältnis Querschüsse – Grüne nicht vorbei. Der Albert Steinhauser ist, wie die Zeitung schreibt, ein „Lieblingsfeind“ des IWÖ. Zuviel der Ehre für den Herrn Justizsprecher. Die IWÖ ist vielleicht der Lieblingsfeind des Herrn Steinhauser. Umgekehrt aber nicht. Denn ich suche meine Feinde auf einem anderen Niveau. In der Sache, um die es geht, fehlen dem Herrn ganz einfach die Kenntnisse, um mit ihm seriös diskutieren zu können.

Es wurde aber auch „Zeit“

Es wurde aber auch „Zeit“

 

Der deutschen Wochenzeitung „Die Zeit“ habe ich ein Interview gegeben. Immerhin, eine der bedeutendsten Zeitungen in Deutschland. Stramm links, aber welche Zeitungen oder Zeitschriften sind das nicht. Das Rechte und Richtige ist recht dünn gesät in der deutschsprachigen Medienlandschaft, auch bei uns. Wer zahlt, schafft an und so findet man weder bei uns noch im Nachbarland Publizisten, die es wagen, die Wahrheit zu schreiben.

Je suis un marcassin!

Je suis un marcassin!

 

Das heißt auf Deutsch: „Ich bin ein Frischling!“ Gemeint sind die kleinen Wildschweine, die unser hoffnungsvoller Mohammedaner-Nachwuchs im Lainzer Tiergarten zu Tode gemartert hat. Das Video darüber war furchtbar grauslich, diese Menschen dokumentieren ja alles recht gerne mit dem Handy, damit auch ein jeder weiß, was sie angestellt haben. Eine Vorübung für die Kopfabschneidervideos, die man aus dem Mutterland des Propheten zugespielt bekommt.

Von Bäumen und Feldern

Von Bäumen und Feldern

 

Da ist dem Herrn von Hohenlohe was passiert, das ihm nicht passieren sollte. Im „Kurier“ zitiert er was vom Roda Roda und schreibt, dieser hätte tatsächlich „Rosenbaum“ geheißen. Er hat aber „Rosenfeld“ geheißen und ich meine, daß das inzwischen dem Autor peinlich sein wird. Denn gewußt hat er es ja, geschrieben hat er es aber anders und keinem ist’s aufgefallen. Korrektoren gibt es schon längst nicht mehr und beim „Kurier“ schon gar nicht.