Migrantisches

Guten Anblick und Weidmannsheil!

Guten Anblick und Weidmannsheil!

 

Die Asylkatastrophe, die ja in Wirklichkeit eine Invasionskatastrophe ist, hat aufgezeigt, daß unsere Regierung völlig unfähig ist. Täglich, stündlich strömen immer mehr sogenannte „Flüchtlinge“ über unsere Grenzen, die dank der EU keine mehr sind. Mit diesem Ansturm wird niemand mehr fertig, die Unterkünfte sind überfüllt, die Exekutive hoffnungslos überfordert und unsere Kassen ausgeplündert.

Die zuständigen Politiker haben kein Rezept dagegen. Hilflose Aktionen, die nichts bringen, eine Verfassungsänderung, die äußerst problematisch ist und ein lächerlicher Versuch, auch die anderen Staaten der EU mit diesem Wahnsinn zu belasten, zeigen ein bedrückendes Bild der Ratlosigkeit und der mangelnden Kompetenz.

Aber jetzt! Jetzt werden endlich Nägel mit Köpfen gemacht und alles wird gut. Wir haben nämlich einen Asylkoordinator. Der Ex-Raiffeisen-Chef Christian Konrad ist dazu auserkoren worden und der „Kurier“ jubelt ganzseitig, immerhin ist Konrad dort Aufsichtsratspräsident. Da kann es ja nur gutgehen mit dem Asyl, denn eine gute Presse ist jedenfalls garantiert.

Zum neuen Chaos-Löser ist mir eine Menge eingefallen, denn bis vor einiger Zeit war Konrad ja auch niederösterreichischer Landesjägermeister. Ein Oberjäger also. Aus diesem charmanten Zusammentreffen von Jäger und Asylantenbetreuer könnte ich mindestens zehn Querschüsse machen, es ist mir aber von guten Freunden dringend davon abgeraten worden.

Meine Leser mögen sich also selber ihre passenden Geschichten dazu ausdenken. Ich werde mich hüten.

 

"Im übrigen denke ich, daß der Herr Verteidigungsminister ein Feigling ist. Denn er traut sich nicht, mir ein Interview zu geben. Und ich meine, daß es Österreich nicht verdient, einen Feigling als Verteidigungsminister zu haben."