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Tschetschenen sind halt so

In Gerasdorf hat ein Tschetschene einen anderen Tschetschenen erschossen. Der Mann wurde gefaßt, die Tat ist daher geklärt.  Beide sind Asylwerber, einer davon braucht kein Asyl mehr.

Jetzt wird ermittelt. Ich vermute fieberhaft.

Folgende Fragen wären zu klären: Wo hat der Tschetschene seinen Psychotest gemacht? Wo seinen Waffenführerschein? Und wo hat er seine Waffe sicher verwahrt gehabt? Welche Behörde hat ihm enen Waffenpaß ausgestellt? Er hat ja die Waffe geführt? Und ohne Waffenpaß geht das nicht. Wo war sie überhaupt registriert? Wir haben doch so ein wunderbares ZWR?

Rhetorische Fragen, ich weiß. Aber es zeigt die Hilflosigkeit unserer Behörden. Denn wie wir alle wissen, müssen sich Mohammedaner nicht an die Gesetze der Ungläubigen halten. 

Letzte Frage: Hat das keiner gewußt?

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Black Lives in Bööörlin

 

In der Berliner S-Bahn – ein an sich wenig empfehlenswerter Aufenthaltsort – ist eine junge Frau von einem Neger (es war wirklich einer) schwer mißhandelt worden. Sie hatte einen Hund mit dabei, der aber nicht daran dachte, sein „Frauerl“ zu verteidigen und den Neger irgendwo hineinzubeißen.

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Migrantisches

Wasser marsch!

Wasser marsch!

 

Die freiwillige Feuerwehr aus Feldkirchen an der Donau hat Flüchtlinge mit ihren Wasserschläuchen geduscht und damit allenthalben große Begeisterung ausgelöst. Willkommenskultur vom Feinsten. Wir wissen ja, daß besonders die Flüchtlinge aus Afrika die Hitze nicht so gewöhnt sind und daher für Abkühlungen dankbar sind.

Traiskirchen ist überall

Traiskirchen ist überall

 

Unsere Politiker haben es verstanden, ganz Österreich zu einem Flüchtlingslager zu machen. Wie es in Traiskirchen bereits seit langem aussieht, so ist es auch schon in anderen Gegenden und wenn die so weitermachen, werden überall in Österreich bald dieselben Zustände herrschen, wie in diesem bedauernswerten, total heruntergefahrenen kleinen Ort im Süden von Wien.

Bitte leise schießen!

Bitte leise schießen!

 

Oder am besten gar nicht. In Syrien, Libyen, Irak und anderswo in den muslimischen Ländern wird genug geschossen. Und wem es bei den Mohammedanern nicht mehr ganz so gut gefällt, weil es dort weder Geld, Essen, Wohnung oder Smartphones umsonst gibt, kommt eben zu uns, ins gelobte Land, wir zahlen alles. Hereinspaziert meine Herrschaften!

Zeit für ein Gedicht

 

Zeit für ein Gedicht

 

Weil gerade von Afghanistan die Rede war: Ein Land, das man vorsichtig bereisen sollte, aber aufhalten sollte man sich dort eher nicht. Das haben die Engländer schmerzvoll erfahren müssen, die Amerikaner auch und natürlich auch deren Verbündete, die Brunnen bohren wollten und Mädchenschulen bauen.