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Zwei Forscher öffnen alles

Wie die "Krone" berichtet: Es wird keinen vierten Lockdown geben. Irgendwie schade, denn wir hätten uns schon so daran gewöhnt. So ganz ohne Lockdown ist das Leben öd und leer.

Aber wir haben hier zwei Forscher an der Front: einen Komplexitätsforscher namens Peter Klimek und einen Simulationsforscher Niki Popper. Das ist der Ungepflegte mit der wirren Frisur. Höchste Zeit also, daß aufgesperrt wird, denn der sollte dringend zum Frisör. Ob er dann gescheiter wird, kann keiner sagen, ist aber wurscht.

Also aufsperren, Herrschaften! Der vierte Lockdown bleibt uns laut "Krone" erspart. Was uns aber nicht erspart bleibt, ist diese Regierung.

Neuester Beitrag

Der Unterschied zwischen mir und dem Bundeskanzler

 

Der ist sicher sehr groß, nicht nur vom Alter her. Und studiert habe ich auch – sogar fertig mit Titel. Aber jetzt sind – oder waren - wir beide angeklagt, ich habe es schon hinter mir, meine Leser wissen das. Der Kanzler hat es aber noch vor sich mit allem drum und dran.

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Militär

Minister Unklug

Minister Unklug

 

Der Name gebührt ihm, dem Konkursmasseverwalter unseres Bundesheeres. Jetzt hat er für seine Soldatinnen und Soldatna eine Sprachregelung herausgebracht. Gendern beim Militär. Eine einzige empörende Trottelei, ausgedacht von frustrierten Feministinnen beiderlei Geschlechts. Ein Schwachsinn zur Potenz, eine sinnlose Geld- und Ressourcenverschwendung, eine peinliche Dokumentation unglaublicher Blödheit ist hier Papier geworden und beweist, wie geistesschwach unsere derzeitigen Politiker geworden sind. Was dabei von unserem Verteidigungsminister zu halten ist, überlasse ich meinen Lesern.

To ride, to shoot straight and to speak the truth

To ride, to shoot straight and to speak the truth

 

Das sind die drei Tugenden, die ein junger Mann erwerben sollte. Reiten, schießen und die Wahrheit sprechen. Das ist uralt. Im persischen Reich wurde das als wesentlich angesehen und das hat sich durch die ganze antike Welt als Standard guter Erziehung erwiesen.

Zensur beim Heer – der Lokomotivführer und sein Maulkorb

Zensur beim Heer – der Lokomotivführer und sein Maulkorb

 

Man darf bei uns nicht alles sagen und schreiben schon gar nicht. Vor allem dann, wenn man eine Zeitschrift ist, die von der Österreichischen Offiziersgesellschaft herausgebracht wird. Zensur nennt man das und das ist von der österreichischen Verfassung verboten. „Zensur findet nicht statt“ heißt es da das gilt halt dort nicht, wo die Geschicke der Republik und des Heeres von einem ehemaligen Lokführer gelenkt werden.

Ein Feigling als Verteidigungsminister

Ein Feigling als Verteidigungsminister

 

Wir hatten schon einige Verteidigungsminister, die sich unser Bundesheer nicht verdient hat. Sogar einen Wehrdienstverweigerer gab es schon. Das ist ungefähr so, als würde man einen Kinderschänder zum Unterrichtsminister machen. Wir sind also einige und einiges gewöhnt.

Nach diesen Katastrophenbesetzungen hatten wir doch hoffnungsvolle Erwartungen in den derzeitigen Minister gesetzt. Immerhin hatte er wenigstens den Präsenzdienst absolviert und nicht verweigert. Ist schon was. Diese Erwartungen sind aber bitter enttäuscht worden. Noch nie ging es dem Heer so schlecht wie jetzt.

Beim Barte des Propheten

Beim Barte des Propheten

 

Unsere Soldaten müssen rasiert sein, nur Schnauzer ist erlaubt. Früher zu Kaisers Zeiten  – manche wissen das noch - war der Oberlippenbart Pflicht, gehörte faktisch zur Uniform. Ein Rekrut, dem noch keiner gewachsen war, mußte ihn sich aufmalen, damit das einheitliche Bild gewahrt war. Bei manchen Regimentern – Fachleute mögen mir schreiben, wo – durfte man rasiert sein.

Die Top Guns von Österreich

Die Top Guns von Österreich

 

Auch ein Fundstück im NEWS: Unter dem Titel: „Zwei Top Guns beim Fachsimpeln“ wird unser aller Herr Bundespräsident, der Oberbefehlshaber des Bundesheeres, zusammen mit seinem Ressortchef, dem Minister Klug gezeigt, wie sie ganz entspannt über ein militärisches Flugfeld schlendern, gehüllt in militärisches Outfit.