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Wo die Antisemiten zu Hause sind

Sogar unser Präsident weiß es, sagt es aber nicht. Er sagt es auch nicht in Israel, wo es am Platz gewesen wäre. Das Buch von der Frau Wiesinger hat er nicht gelesen, wird es sicher auch nicht tun. Wiesinger schreibt darin von einer Kollegin, die mit ihren mohammedanischen Schülern nicht mehr nach Mauthausen fährt, weil diese dort "Heil Hitler!" schreien und sie sich dafür verantworten muß. Wir alle wissen also, wo der Antisemitismus zu Hause ist. Sagen dürfen wir es aber nicht. Ist das jetzt schon Antisemitismus? Ich lese still meinen Koran und halte auch den Mund.

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Eine Morddrohung im Knopfloch

 

Wer noch immer keine Morddrohung bekommen hat, ist nicht dabei. Die Frau Justizminister ist, wie sie sagt, inzwischen auch stolze Besitzerin einer Morddrohung und hat das entsprechend verkündet. Natürlich kriegt sie dafür, wie es scheint, eine komplette Cobra-Bewachung, damit sie noch wichtiger wird, als sie es bisher schon gewesen ist.

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Militär

Der Tag der Wehrpflicht, ein Tag der Erinnerung

Der Tag der Wehrpflicht, ein Tag der Erinnerung

 

Am 20.1. hat wieder der Tag der Wehrpflicht stattgefunden. Ich habe auch dafür geworben und es sind viele Mitglieder der IWÖ und Leser der Querschüsse gekommen. Mehr als 400 Besucher waren da – soviel wie noch nie. Ein klares Bekenntnis zum Bundesheer und zur Wehrpflicht.

Die Vertreter der wehrpolitischen Verbände haben ihre Sorgen artikuliert und die Sorgen sind nicht gering.

Unsere Politiker haben dem Heer die Rechnung für den Ausgang der Befragung präsentiert: Kürzungen, Ausverkauf und Behinderungen. Das Bundesheer soll, wie es scheint, ruiniert werden, die Politik der vergangenen Jahre wird fortgesetzt.

Die Politiker am Podium konnten diese Besorgnisse nicht wirklich zerstreuen.

Der Abgeordnete Pendl, in seiner Art volkstümlich und sehr bodenständig, hat nichts angeboten und keine konkreten Versprechungen gemacht.

Schönegger von der ÖVP, schwammig und nichtssagend, wie seine ganze Partei,

Kunasek von der FPÖ kommt vom Heer, kann aber als Opposition nicht wirklich was bewirken und

Vavrik von den NEOS will das Bundesheer nicht, es schwebt ihm eine nebulose EU-Armee vor, vor der uns Gott behüten möge.

Leider war Vetter vom Team Stonach erkrankt. Schade, er wäre immerhin Milizoffizier.

Wir werden einen ausführlichen Bericht in den nächsten IWÖ-Nachrichten bringen. Immerhin hatte die IWÖ einen bedeutenden Anteil am Erfolg bei der Volksbefragung.

 

Übrigens: haben Sie schon die Petition Liberales Waffenrecht für mehr Sicherheit unterschrieben – läuft noch bis 27. Jänner 2015! http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/PET/PET_00022/index.shtml

Kommentare   

+7 #4 JanCux 2015-01-23 22:12
Achtung OT aber sehr lesenswert ! Es betrifft alle hier im Blog angesprochenen Themen :

http://german-rifle-association.de/soft-targets-bedrohung-und-schutz/#comment-1812

MkG JanCux
+8 #3 Gustav 2015-01-23 19:33
Dann habe ich wohl fälschlich angenommen, es wäre invite only.
+11 #2 Georg Zakrajsek 2015-01-23 15:53
Soviel ich weiß, wurden die Anmeldungen nicht rückbestätigt. Man hätte daher ruhig kommen können.
+15 #1 Gustav 2015-01-23 14:26
Mich wollte man bei dieser Veranstaltung nicht dabei haben. Zumindest wurde meine Voranmeldung komplett ignoriert. Dabei bin ich am Dienstag kurz nach 7 Uhr in Wien aufgeschlagen. Auch nicht schlimm, hatte ich wenigstens Gelegenheit etwas zu schlafen.

Viel verpaßt scheine ich ja nicht zu haben. Die SPÖVP läßt das Heer weiter verhungern, die Neos sind am Träumen und nur FPÖ und Stronach scheren sich etwas um die Sicherheit Österreichs. Schön langsam muß man sich doch sehr stark wundern, wer diese Menschen sind, die immer noch SPÖVP wählen.

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