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Trafikantinnen anzünden - typisch Österreich

Sie brannte gut, die Trafikantin in der Nußdorfer Straße. Ich habe mir gleich gedacht, das muß ein Österreicher gewesen sein, denn so was ist typisch. Und richtig: im ORF hat man das gleich bestätigt. Die Wurzeln des Mannes blieben aber im Dunkeln, im dunklen Ägypten.

Die Welt ist wieder in Ordnung. Beim ORF.

Neuester Beitrag

Keine Glock für das Jagdkommando – aber Kalaschnikows für die Terroristen

 

So schaut‘s aus in unserem Österreich, so schaut‘s aus in unserem Idiotenland, so schaut’s aus in einem Land, in dem eine schwarz-türkise Verräterpartei regiert, wo diese Partei das Innenministerium verwaltet und wo dieses Ministerium Demonstrationen verbietet, wo dieses Ministerium die Sicherheit unseres Landes vor die Hunde gehen läßt und man die Polizei mit der Jagd auf Mundschutz und „Coronaparties“ beschäftigt, statt sie Messerstecher und Frauenmörder jagen zu lassen und sie statt mit der Verhinderung von Blutverbrechen mit der braven Registrierung solcher scheußlichen Taten zu instrumentalisieren. Wo Terroristen mit Kalaschnikows durch Wien gondeln und Leute erschießen, aber Warnungen aus Nachbarländern in den Kübel wandern.

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Muslimisches

Ich verlange muslimfreie Zonen!

Ich verlange muslimfreie Zonen!

 

Immer, wenn etwas mit Schußwaffen passiert, werden geradezu reflexartig von Politikern und Journalisten Waffenverbote und waffenfreie Zonen gefordert. All das fördert nachweislich das Verbrechen, Terrorakte und Bluttaten. Fast alle Anschläge und Massenmorde werden in sogenannten „waffenfreien Zonen“ verübt.

Zeit für muslimfreie Zonen

Zeit für muslimfreie Zonen

 

Es wäre höchst an der Zeit. Da die Terroranschläge in den USA und auch in Europa fast ausschließlich von Anhängern der Friedensreligion verübt werden, sollte man die Einrichtung von „muslimfreien Zonen“ überlegen. Die Kontrolle könnte nach dem Muster des von mir entwickelten Blunzentests erfolgen. Erfolg garantiert.

Der Krieg ist da

Der Krieg ist da

 

Und da wir nicht hingegangen sind, ist er eben zu uns gekommen dieser Krieg, wie es uns Bert Brecht im Gedicht prophezeit hat.

Und man hat den Krieg zu uns hereingelassen.

Kasperln an der Grenze

Kasperln an der Grenze

 

Das sind derzeit unsere Polizisten und unsere Soldatna. Sie können aber nichts dafür. Sie dürfen nicht das machen, wozu sie das Gesetz berechtigt und sogar verpflichtet. Die Politiker haben es verboten. Schuld: die Innenministerin und der Verteidigungsminister. Wo der Oberbefehlshaber unseres Heeres sich gerade aufhält, weiß ich nicht und verbiete mir diesbezügliche Bemerkungen.

Mohammed schau oba!

Mohammed schau oba!

 

Unser Bundesheer, das anscheinend in einem unglaublichen Überfluß schwelgt, hat jetzt einen Militär-Imam bekommen. Der Ausdruck „auf Regimentsunkosten“ paßt hier ganz besonders gut. Was der für eine Uniform bekommen wird, ist noch nicht heraußen, bei den Distinktionen wird über einen abgeschnittenen Christenkopf auf schwarzem Grund nachgedacht.

Die Scharia ist willkommen

Die Scharia ist willkommen

 

In Syrien mußten die dortigen Christen einen Vertrag unterschreiben, in dem ihre Pflichten unter dem Islam festgelegt worden sind. Die Inhalte sind nicht neu, das gibt es ja seit dem Propheten. Neu ist nur, daß die „Krone“ darüber berichtet.

Willkommen, liebe Mörder!

Willkommen, liebe Mörder!

 

Unter den Tausenden, die nach Österreich gekommen sind, unkontrolliert wohlgemerkt, waren sicher eine erkleckliche Anzahl von Terroristen, Mördern und anderen Verbrechern. Man hat ja nicht nachgeschaut. Herein mit allen, hat die Parole gelautet.