Muslimisches

Nicht mit mir, nicht mit uns

Nicht mit mir, nicht mit uns

 

So der Titel eines recht heuchlerischen Beitrages in einer österreichischen Zeitung. Ein Schippel Muslime, frisch konvertierte auch dabei, distanzieren sich von den Untaten ihrer Glaubensbrüder in Paris. Sie meinen es nicht so. Sie lügen alle miteinander.

Würden sie es nämlich ernst meinen, würden sie den Islam verlassen, austreten und sich einer anderen Religion (oder gar keiner) zuwenden.

Das geht natürlich nicht. Austreten aus dem Islam ist nicht vorgesehen, dafür wird man getötet. Manchmal gleich, manchmal erst später. Aber getötet wird man – irgendwann. Die Kalaschnikows sind schon aufmunitioniert.

Daher ist dieser öffentliche Auftritt ein Betrug, eine Lüge. Er ist Bestandteil einer Politik, die dem Mohammedaner das Recht zum Lügen, zur Täuschung zugesteht. Das wissen natürlich alle oder sie sollten es zumindest wissen. Und dennoch – so etwas wird publiziert, unkommentiert gedruckt und vielleicht auch von manchen geglaubt.

Nur, daß unsere Journalisten und unsere Politiker da mitmachen, daß sie so tun, als würden sie das alles glauben, zeigt, daß die mohammedanische Politik zu funktionieren scheint. Bis jetzt haben diese Leute also gewonnen. Das darf nicht so bleiben.

 

Übrigens:

Ist die Koran-Übersetzung unseres Jung-Ministers schon fertig? Und warum war er nicht in Paris? Nicht jetzt, beim Aufmarsch der Gutmenschen, da war es ja zu spät. Nein, wie geschossen worden ist – da hätte er schon daraus vorlesen können.

 

Übrigens: haben Sie schon die Petition Liberales Waffenrecht für mehr Sicherheit unterschrieben – läuft noch bis 27. Jänner 2015! http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/PET/PET_00022/index.shtml