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Strache tritt an! In Wien!

Überrascht mich nicht wirklich. Ich denke, er wird hier viele Stimmen bekommen. Der einzige wirkliche Politiker, den die FPÖ derzeit hat. Und der Effekt: "Jetzt erst recht!" ist nicht zu unterschätzen, auch wenn es der Filzi nicht glaubt.

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Aus der Versenkung aufgetaucht

 

ist die Frau Navarro, die jetzt endlich Navarro-Frischenschlager heißt. Lange hat man von ihr nichts gehört aber eine Zeit lang war sie recht medienwirksam unterwegs. Der von ihr mitgegründete Verein „Waffen weg!“ versuchte lange, der österreichischen Politik ein Waffengesetz hineinzudrücken, das ähnlich wie das angestrebte britische Vorbild ein Totalverbot gewisser Kurzwaffen – natürlich nur der legalen - mit sich gebracht hätte.

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Muslimisches

Wie nahe ist der Nahe Osten?

Wie nahe ist der Nahe Osten?

 

Beängstigend nahe. Inzwischen weiß das ein jeder. Die einzigen, die das nicht zu wissen scheinen, sind unsere Sicherheitspolitiker.

In der Landesverteidigungsakademie fand eine Veranstaltung zu diesem Thema statt. „Unruheherd Naher Osten – islamistischer Terror – mögliche Auswirkungen auf die EU-Gegenmaßnahmen“.

Wirklich kompetente Vortragende sprachen zu diesem Problemkreis. Brigadier Walter Feichtinger, Oberst Anton Dengg. Sie haben die Situation in diesem Teil der Welt behandelt und uns leider auch gezeigt, daß auch wir hier in unserem Land von diesen Vorgängen nicht verschont sind und auch nicht verschont bleiben werden. Beruhigend ist das nicht.

Der Direktor des BAVT, Peter Gridling, sah das schon etwas lockerer und verströmte Optimismus, den, wie es ausgesehen hat, das Auditorium nicht recht teilen konnte. Erst einmal sei der Staat der IS gar kein Staat, was vielleicht im völkerrechtlichen Sinne stimmen mag, aber der Terror wird dadurch weder weniger noch ungefährlicher. Es gebe in Österreich nur etwa 180 Dschihadisten, was eventuell das Bundesamt glaubt, sonst aber wahrscheinlich keiner. Und – man müsse die Gesetze eben anpassen und die Behörden seien ohnehin sensibilisiert. Außerdem gebe es eine Deeskalierungsstelle wo schon 100 Anrufe eingelangt seien. Was die Anrufer so gesagt haben, wurde uns nicht mitgeteilt.

Daß von den tschetschenischen Asylwerbern 90% bei uns in Österreich Asyl bekommen, in anderen Ländern aber nicht, rundet das Bild unserer Sicherheitspolitik ab und ist nicht wirklich beruhigend.

Immerhin empfiehlt der Herr Direktor, keine Panik zu zeigen, was dem BAVT gut ansteht, der Bevölkerung allerdings weniger.

Ich habe die Veranstaltung aufgeklärt, aber nicht beruhigt verlassen und bin über meinen Waffenpaß sehr glücklich.

 

Übrigens: haben Sie schon die Petition Liberales Waffenrecht für mehr Sicherheit unterschrieben – läuft noch bis 17. März 2015! http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/PET/PET_00022/index.shtml

Kommentare   

+2 #11 Peter Brauneis 2015-02-08 08:16
Die Regierenden nicht aller EU-Länder hassen das eigene Volk so sehr, wie dieses in Österreich (SPÖVP) und Deutschland (FDJ-Merkels SED) üblich ist.

Asylanträge 2014: D = über 200.000, A = 28.000, Estland = 75. Zugegeben: Als krimineller Tschetschene tät ich auch lieber bei Frau Mikl abkassieren (leider nicht von ihrem Geld).
.
+12 #10 Soslan Khan Aliatasi 2015-02-05 19:18
Wir werden die getätigten Handlungen des Peter Gridling genau verfolgen und bei Nürnberg 2.0 zur Sprache bringen. Doch nicht nur die des Beschwichtigungungsdirektors…
+15 #9 Loki 2015-02-05 18:00
"Danke, jetzt is mas kloar, des is woar, des is woar..." (Frei nach einem österreichischen Pop Song aus den 70ern oder 80ern)

Es handelt sich also um den Verfassungsschutz. Klar, daß deren Direktor abwiegelt.
Die Musel und ihre Religion sind ja bei uns erwünscht. :-)
Der Hauptfeind sind ja solche fiesen Typen wie wir. :cry:
Die Ultra rechten Rechtspopulisten, Alt- und Neonazis, Patrioten und Putin- PEGIDA Versteher usw. :-?

Kurzum das Hauptaugenmerk liegt auf dem

KAMPF GEGEN RÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄCHTS :angry: :zensiert:

Oui, je suis un cochon! Un bâtard grand, fort et méchant. Un Kampfsau bon!
+19 #8 Walter Murschitsch 2015-02-05 17:57
Tschetschene mußt sein!

Wie war das noch mit der Aussage der Braut des Tschetschenen bei der Verhandlung ?

Das ist doch ganz normal, das Tschetschenen eine Waffe haben!

http://www.krone.at/Oesterreich/53-jaehriger_Mann_auf_offener_Strasse_erschossen-Verdaechtiger_gefasst-Story-437834

MfG
+13 #7 Philipp Ott 2015-02-05 16:18
+11 #6 Philipp Ott 2015-02-05 16:17
Google hat die Antwort:

Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung

www.bmi.gv.at/cms/bmi_verfassungsschutz/
+20 #5 Walter Murschitsch 2015-02-05 14:32
zitiere Tecumseh:
zitiere Walter Murschitsch:

Gell Fr. Korun u. Fr. Glawischnig !


Oba was ham's nur Herr Murschitsch? Des san' doch nur vernachlässigbare Einzelfälle! A bisserle a Opfa muas ma jo scho' bringen!
Lieber Walter, das war reinste Ironie! Aber Sie haben das sicher eh' bemerkt!
VIRIBUS UNITIS!


Habe verstanden Tecumseh!

Diese Familie wird meiner Meinung nur deshalb per Interpol gesucht, damit man erfährt wie die genaue Adresse ist um ihnen die Sozialleistungen und die Kinderbeihilfe nachzuschicken!

Es gilt die Unschuldsvermutung !

MfG
+10 #4 Loki 2015-02-05 13:54
Leider eine dumme Frage meinerseits:
Was verbirgt sich hinter BAVT ???
:oops:
+20 #3 Tecumseh 2015-02-05 13:35
zitiere Walter Murschitsch:

Gell Fr. Korun u. Fr. Glawischnig !


Oba was ham's nur Herr Murschitsch? Des san' doch nur vernachlässigbare Einzelfälle! A bisserle a Opfa muas ma jo scho' bringen!
Lieber Walter, das war reinste Ironie! Aber Sie haben das sicher eh' bemerkt!
VIRIBUS UNITIS!
+25 #2 Gustav 2015-02-05 12:04
Gridling und seine Behörde haben sicher Erfahrung darin Nazis zu verfolgen. Auch in der Überwachung von "rechten Bloggern" ist man dort geübt. Den islamischen Terror kennt unsere Behörde auch nur aus der Zeitung und aus Berichten ausländischer Kontakte und den dort vergleichbaren Ämtern.

Hoffentlich steht unsere Politik und die hohen Beamten unserer Behörden einem echten Sicherheitskonzept nicht im Wege. Sonst kommen wir zum Handkuß und dienen möglicherweise als (ab)lebende Lernkurve.

Wer für die IS kämpfen will, na bitte, wir sollten Reisende nicht zwangsweise im Land behalten. Aber um Gottes Willen, laßt diese Leute auf keinen Fall mehr zurück nach Österreich!

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