Muslimisches

Die guten Seiten des Islam

Die guten Seiten des Islam

 

Gibt es natürlich auch. Die will ich ja auch einmal bringen, sonst sagen ja alle, ich wäre islamophob. Bin ich aber nicht. Ich fürchte mich nicht vor diesen Surensöhnen, denn ich bin ja bewaffnet und schieße sicher besser als die Zauselbärte in ihren Nachthemden.

Also die Vielweiberei hat schon was, die Unterdrückung der Frau ist ja im Prinzip auch nicht so schlecht. Daß man Homos an Baukräne hängt, ist vielleicht etwas krass, aber kulturell verständlich. Die Strafrechtspflege, also das Handabhacken, Köpfen und Steinigen ist einigermaßen gewöhnungsbedürftig, erspart aber viel Geld, das man sonst in Luxusgefängnisse stecken müßte.

Auch die islamische Theologie ist eher einfach – man muß ja nur das machen, was der Prophet vorschreibt, Nachdenken und langes Studieren ist daher entbehrlich.

Besonders gefallen mir aber die praktischen Lösungsansätze. Ein Beispiel:

Wie man weiß, ist im Islam die Prostitution verboten. Daraus entsteht sicher so manches Problem. Die Lösung dafür ist aber ausgesprochen elegant: Man heiratet die Liebesdienerin kurzfristig, Imame stehen dafür zur Verfügung. Ist aber die Sache erledigt, sagt man dreimal: „Ich verstoße Dich!“ und schon ist man geschieden und bereit zu neuen Taten.

Ist das nicht herrlich, liebe Freunde? Und wenn man schon verheiratet ist, macht es auch nichts – siehe oben. Die Frau hat ohnehin den Mund zu halten, sonst kriegt sie eine hinter die Löffel.

Also, konvertieren werde ich trotzdem nicht. Ich will nämlich nicht, daß man mir irgendetwas abschneidet, wurscht wo.

 

P.S.: Kamele, Esel, Ziegen und Schafe muß man nicht heiraten, das vereinfacht die Sache.

 

Übrigens: haben Sie schon die Petition Liberales Waffenrecht für mehr Sicherheit unterschrieben – läuft noch bis 14. April 2015! http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/PET/PET_00022/index.shtml