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Schwarz ist keine Farbe

Wer auf die Idee gekommen ist, daß man schwarz sein muß um bunt zu sein, das weiß ich nicht. Aber irgendein Trottel wird das schon gewesen sein. Also ist schwarz jetzt das neue bunt. Wir erleben das gerade in den USA, aber ic denke, das wird nicht wirklich lange gut gehen.

Denn irgendwann wird die Plünderei nicht mehr so weitergehen. Denn die Lokalbesitzer werden sich wehren. Und sie haben ja genug Instrumente dafür. 2nd Amendement, wir haben das begriffen und die Schwarzen werden das auch bald begreifen.

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Auf der Suche nach einer neuen Bundeshymne

 

Die alte hat mir wirklich noch nie gefallen. Obwohl angeblich die Melodie vom Mozart sein soll, was ich nie so recht geglaubt habe. Der Text von der Preradovic war schon in Ordnung, immerhin habe ich sie und ihre Familie gut gekannt. Und immerhin haben ihre Buben damals den Text recht verhunzt (Land der Erbsen, Land der Bohnen . . .) und ob sie dafür eine hinter die Löffeln gekriegt haben, weiß ich nicht. Wahrscheinlich eher nicht. Die Frau Preradovic war nämlich eine recht vornehme Dame.

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Muslimisches

Friedrich W. Eickelen sen. an den Spiegel

Ich veröffentliche hier einen Leserbrief an den SPIEGEL, etwas gekürzt. Ein deutscher Leser hat mir das geschickt.

Bringen wird die Zeitschrift den aber natürlich nie. Er zeigt die ganze Islam-Problematik in Deutschland auf. Bei uns aber ist das nicht anders. Die aber sind schon viel weiter beim Islamisieren. Der Islam gehört nämlich schon zu Deutschland. In Österreich aber noch nicht ganz.

 

Friedrich W. Eickelen sen. an den Spiegel:

 Im SPIEGEL – Ausgabe Nr. 13 – fand ich den recht interessanten Bericht der Herren GUDE und SIEMENS „Stöcke statt Pistolen“, in dem sie über eine Polizeioperation in Bremen berichteten, die vor einigen Wochen die Bremer City lahmlegte.

 

Es ging dabei um Informationen zu einen angeblichen Waffendeal über 60 UZI-Maschinenpistolen im Zusammenhang mit zwei Salafisten aus dem Bremer ISLAMISCHEN KULTURZENTRUM (IKZ), die angeblich alle Glaubensbrüder aus ihrer Moschee bewaffnen wollten.

 

Wie dem SPIEGEL-Bericht letztendlich entnommen werden konnte, soll der Libanese Mohamed M. dann in einer Vernehmung die im Raum stehenden Vorwürfe bestritten haben. Der SPIEGEL führt dazu hinsichtlich der Aussage des Mohamed M. weiter aus: „Die Sache mit der Bewaffnung? Da sei es nur um Schlagstöcke gegangen, mit denen sich die Gemeindemitglieder notfalls gegen Islamgegner hätten verteidigen können.“

 

Gemäß SPIEGEL-Bericht sollen die Ermittler jedenfalls Mohamed M. und seinen Bruder Bilal wieder laufen lassen haben – für gefährlich hielten sie die beiden offenbar nicht mehr.

 

Es ist schon befremdlich, wenn unsere in der Bundesrepublik Deutschland doch so wohl integrierten islamischen Mitbürger die Meinung vertreten, sich – wie auch immer geartet – bewaffnen zu müssen, „um sich vor Übergriffen von Islamgegnern schützen zu können“.

 

Auch ist es schon sehr erstaunlich, wie lapidar man mit diesen „Bewaffnungstendenzen islamischer Mitbürger“ hier in Deutschland „umgeht“.

 

Wie hätten wohl unsere Politiker, die Massenmedien, die Phalanx der selbsternannten Gut- und Bessermenschen und unsere Polizei reagiert, wenn ein Mitglied eines evangelischen oder katholischen Kirchenvorstandes in einer polizeilichen Vernehmung eingeräumt hätte, dass er bzw. sie mehrere Schlagstöcke zur Bewaffnung der Kirchengemeinde gekauft hätte, „weil man sich vor möglichen Übergriffen von Islamisten aus der in der Nähe der Kirche gelegenen Moschee schützen müsse“.

 

Es wäre ein entrüsteter Aufschrei erfolgt, der sich „gewaschen“ hätte, da unsere Politiker nicht müde werden, immer wieder zu betonen, wie friedlich und tolerant doch der Islam hier in Deutschland ist.

 

Es ist geradezu grotesk, wie sich Menschen mit islamischem Glaubensbekenntnis in der recht aufgeklärten und toleranten christlichen Welt an Leib und Leben bedroht fühlen, obwohl sie in ihrer Religionsausübung nicht behindert werden, wegen ihrer weltanschaulichen Ausrichtung objektiv nicht bedroht oder Verfolgungsgefahren ausgesetzt sind, ihre Gotteshäuser ohne Probleme auch in christlich ausgerichteten Staaten bauen können und sogar missionieren dürfen.

 

Diese Toleranz wird anderen Religionen in islamisch geprägten Staaten – wenn überhaupt – jedoch nur sehr eingeschränkt entgegengebracht. 

 

Die Frage bleibt, wo unsere Toleranz beginnen und wo sie enden muss.

 

Sicherlich haben auch noch genügend Bundesbürger den „bitteren Nachgeschmack auf der Zunge“ und „das beklemmende Gefühl im Nacken“, als selbsternannte „Scharia-Polizisten“ als „Tugend- und Sittenwächter“ im letzten Jahr auf Wuppertals Straßen unterwegs waren.

 

Ich bin zwar kein Hellseher, aber ich verfüge über genügend gesunden Menschenverstand, der mir zweifelsfrei sagt, dass dieser Polizeieinsatz zu unüberschaubaren „Problemen“ geführt hätte.

 

Schon heute werden Polizeibeamte und Polizeibeamtinnen tagtäglich bei entsprechenden Einsatzlagen „mit kulturellen Unterschieden“ und „zunehmender Aggressivität/Gewaltbereitschaft in der Bevölkerung“ regelmäßig beleidigt, bedroht bzw. sogar tätlich angegriffen!

 

Schon heute zahlt unsere Polizei regelmäßig den hohen Preis für politische Fehlentscheidungen und „gesellschaftliche“ Fehlentwicklungen sowie für die auf ihrem Rücken ausgetragenen, politisch zu vertretenden Spardiktate, die Sicherheit zu einem relativen Gut werden lassen.

 

Friedrich W. Eickelen

 

 

Übrigens: haben Sie schon die Petition Liberales Waffenrecht für mehr Sicherheit unterschrieben – läuft noch bis 14. April 2015! http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/PET/PET_00022/index.shtml

Kommentare   

+1 #8 Pauli 2015-04-14 16:40
Hier ist das Ergebnis einer Suche nach diesem Bericht:
https://www.google.at/#q=Bremer+Kulturzentrum+%2BUzi+maschinenpistolen
+24 #7 Muster Maxmann 2015-04-13 04:06
Ein Grundproblem ist, daß wir uns viel zu oft gefallen lassen, daß uns die veröffentlichte Meinung weismachen will, der Islam wäre eine Religion. Das stimmt natürlich nicht, der Islam ist eine Gesellschaftsordnung, die wegen ihrer grundsätzlichen Tendenz, keine anderen Gesellschaftsordnungen zu dulden, offensiv ausgerichtet ist.
+18 #6 Stefan 2015-04-12 23:48
Für mich sieht das nach Teile und Herrsche aus.
Den "Islamisten" unter den Anhängern der "Friedensreligion" wird kaum ein Stein in den Weg gelegt, die Freuen sich und glauben das wird so bleiben bis die Scharia Recht geworden ist.
Die Bürger werden im Regen stehen gelassen und verhöhnt mit Multikulti bis es einigen Reicht.
Kommt es dann zu gewaltsamen Konflikten, muss uns der Staat retten in dem er beide Konfliktparteien platt macht und die Gesetze ordentlich verschärft (sich mehr Macht aneignet), die Normalbevölkerung ist zufrieden das wieder Ordnung herrscht und regt sich nicht über den weiteren Verlust an Freiheiten auf.
Erschaffe ein Problem, dann biete die Lösung an. EU Sozialpolitik und Gesellschaftsklemtnerei halt.
+12 #5 JanCux 2015-04-12 23:42
zitiere Soslan Khan Aliatasi:
Ich mach's kurz: Wir brauchen bewaffnete Bürgerwehren, damit wir von den bewaffneten Okkupanten nicht zu sehr kulturbereichert werden können. In der Türkei stehen 2 Millionen bereit Europa zu fluten, in Afrika sind es 50 Millionen. Da uns die Politik nicht schützt, müssen wir uns selber schützen. Oder als Europäer untergehen um den Mohammedanern Platz zu machen. Kein Zollbreit den Fremden!

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ICH BIN VORBEREITET!

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+18 #4 Gustav 2015-04-12 22:07
Die Islamisten bewaffnen sich mit israelischen Maschinenpistolen, ob das ernst gemeint war? Eigentlich haben Islamisten wenig erkennbaren Humor, aber dieser satirische Ansatz ist gelungen.

Erinnert mich an eine Doku, die vor paar Jahren im deutschen Fernsehen gelaufen ist. Ging um große Clan-Familien, organisierte Kriminalität mit eindeutiger Herkunft aus islamischen Ländern. Da war eine Szene dabei, eine Razzia der Polizei. Gut 10, 12 Polizisten, volle Montur: Westen, Helme, automatische Waffen, Hunde, also das volle Programm, treffen auf gut doppelt so viele Verdächtige. Augenscheinlich war dort nur die Polizei bewaffnet, ist aber trotzdem unverrichteter Dinge abgezogen. Die Herren von der Polizei haben sich durch wilde Gesten und Geschrei einschüchtern lassen.
+30 #3 Michael Heise 2015-04-12 20:22
Das rotgrün regierte Bremen rangiert in fast allen Belangen (Bildung, Gesundheit, Sicherheit, Finanzen usw.) Deutschland- weit abgeschlagen an letzter Stelle.

Vorkommnisse dieser Art sind in rotgrün regierten Ländern keine Sensation- sondern die Regel. Dürfte aber in Österreich auch nichts Neues sein. Grüßchen vonne Küst´ !
+27 #2 Gerhard M. 2015-04-12 19:04
Ich bin es leid täglich dieses faule vermummte hirnlose Gesindel ertragen zu müssen. Noch weniger ertrage ich die jetzigen Poliker samt Gutmenschen. Diese Brut ist genau so schlimm wie jene die uns überrennen. Das einzige was uns noch hilft ist die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Wer unsere Heimat vernichtet muss vernichtet werden.
+28 #1 Soslan Khan Aliatasi 2015-04-12 18:55
Ich mach's kurz: Wir brauchen bewaffnete Bürgerwehren, damit wir von den bewaffneten Okkupanten nicht zu sehr kulturbereichert werden können. In der Türkei stehen 2 Millionen bereit Europa zu fluten, in Afrika sind es 50 Millionen. Da uns die Politik nicht schützt, müssen wir uns selber schützen. Oder als Europäer untergehen um den Mohammedanern Platz zu machen. Kein Zollbreit den Fremden!

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