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Clint Eastwood ist Neunzig

Gute Männer werden alt. Bei Eastwood ist das so. Er hat gute Filme gemacht und ich habe fast alle gesehen. Es war kein schlechter dabei. Er war Bürgermeister von Carmel in Californien und habe vor Jahren einen Abstecher dorthin gemacht um mir das kleine Städtchen anzuschauen. Eastwood war aber nicht dort. Schade irgendwie.

Es ist an der Zeit, ihm alles Gute zu seinem Geburtstag zu wünschen und ihm zu allen seinen Filmen zu gratulieren. Make my day, Clint! You did it!

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Bitte weitergehen, es gibt nichts zu sehen! Nur eine Beziehungstat!

 

Nur fünf Angestochene, noch kein Abgestochener. Das ist die Bilanz einer „Beziehungstat“ mit einem Dolch in Baden. Es war ein Wiener, der hier so frustriert gewesen ist, daß er seinen Dolch in Aktion setzen mußte. Liebeskummer und ein Amoklauf. Gott sei Dank (oder muß man Allah sei Dank sagen?) hat sich das als Beziehungstat entpuppt und man kann daher ruhig zur Tagesordnung übergehen.

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Muslimisches

Nur die allergrößten Kälber wählen ihre Schächter selber

Nur die allergrößten Kälber wählen ihre Schächter selber

 

Kein Schreibfehler. Ich mache ja nur selten welche. Gemeint sind die „halal“-Schlächter, die ja schächten, damit das von ihnen zu verzehrende Fleisch vom verbotenen Blut gereinigt wird. Für jemanden wie mich, der ab und zu ganz gerne eine Blunze verzehrt, nicht recht verständlich, aber jeder wie er mag.

Ich schreibe es ja niemanden vor, was er essen soll. Wer vegetarisch glücklich werden möchte, soll es sein, wenn jemand vegan leben möchte, bitte sehr und die Fruktuarier, also die Körndl- und Obstfresser haben sicher auch ihren Platz in unserer vielfältigen, immer seltsamer werdenden Welt.

Aber die Schächter, die wir seit einiger Zeit in unser Land hereinfüttern und heranzüchten sind nicht friedlich in ihrer Speisewahl. Sie sind aggressiv, sie wollen uns ihre Speisegewohnheiten aufzwingen, wollen daß in den Schulen – wo sie sich weniger aufhalten – und in den Gefängnissen – wo sie sich mehr aufhalten – nur mehr Geschächtetes und Schweineloses angeboten werden darf.

Und das mag ich wirklich nicht. Sie sollen essen, was sie wollen und wenn sie in unserem Land nicht das bekommen, was sie sich einbilden, dann sollen sie gefälligst verschwinden, aber möglichst schnell. Auf Nimmerwiedersehen!

 

P.S.: Bei dieser Gelegenheit darf ich an meinen Blunzentest erinnern. Der geht so: Vor dem Einsteigen in ein Flugzeug ist eine Blunze zu verzehren. Wer das nicht macht, bleibt draußen und geht zu Fuß. Es würde keine Attentate auf Flugzeuge mehr geben.

PP.S.: Ich weiß, daß es auch andere Religionen gibt, die ebenfalls keine Blunze essen dürfen. Die sprengen aber nichts in die Luft. Die dürfen mit.

PPP.S.: Weil wir schon dort sind: Ich kenne viele Juden, noch mehr habe ich gekannt. Keiner von denen wollte mich je missionieren und mir den Schweinefleischgenuß madig machen. Juden missionieren nicht. Die Mohammedaner schon, die Vegetarier auch und die Veganer überhaupt. Und sie kommen nicht mit der Überzeugung daher, sie wollen das mit dem Gesetz machen. Der Staat und die EU ist ihnen schon auf den Leim gegangen. Ich nicht.

Kommentare   

+14 #9 Philipp Ott 2015-05-13 22:22
zitiere Gustav:
... Mädchen aus islamischen Familien, von denen hat vereinzelt einmal eine ein Kopftuch getragen, aber praktisch nie in der Schule. Eigentlich ganz im Gegenteil....


Wenn ich mich ans Studium an der TU Wien erinnere, 1986+, da gab es eine Kebab-Döner-Laden beim grünen Gebäude, und ich erinnere mich nicht daß irgendeine Studentin, Frau oder Kundin, die mit dem Personal türkisch gesprochen hat, ein Kopftuch trug. Ich kann mich auch nicht erinnern in einer Vorlesung oder Übung ein Kopftuch gesehen zu haben. Und ich bezweifle, daß die Moslems gefehlt haben, sondern das waren integrierte Kinder der ersten Generation, die gut Deutsch sprachen, und studieren wollten.

Dieses martialische Zur-Schau-Stellen-Der-Meiner-Besseren-Friedensreli gion habe ich erst Mitte der 90er bemerkt, nachdem ich einige Zeit im Ausland war. Wenn man von sowas zurück kommt, dann fallen einem Veränderungen in der Heimat "mehr" auf, als wenn man täglich mitten drinnen ist.
+22 #8 Gerhard M. 2015-05-13 19:05
Da sind die Österreicher aber selbst schuld. Jeden Tag verlieren sie ein Stück ihrer Identität und was machen sie? Wählen weiter die Idioten die diesen Staat systematisch zerstören.
+18 #7 JanCux 2015-05-13 16:45
Wenn ich eines Tages von dieser Welt gehe,
nur mit meinen heißgeliebten Bratkartoffeln mit Speck und einem Zigeunerschnitzel zwischen den Zähnen!

Und was Veganer und Co. angeht-scheinheilige Tierschützer! Letztendlich machen sie den armen Viechern das Futter streitig...welch Blasphemie :o
+19 #6 Rainer 2015-05-13 16:02
Hi,

also das Ausbluten des Tieres, egal ob Schächtung oder Schlachtung ist immer der Fall. Der Knackpunkt ist die Betäubung des Tieres, diese ist beim Schächten nicht erlaubt. Das kennt man ja von den diversen IS-Enthauptungsvideos wie man sich das so als korrekt durchgeführt vorzustellen hat.

Grüße
Rainer
+17 #5 Gustav 2015-05-13 16:02
zitiere Georg Zakrajsek:
Die essen ohnehin alles, wenn sie nichts anderes bekommen.


Wahrscheinlich. Aber radikaler und vor allem fundamentalistischer geht es bei uns zu. In meiner Jugend kannte ich genug Mädchen aus islamischen Familien, von denen hat vereinzelt einmal eine ein Kopftuch getragen, aber praktisch nie in der Schule. Eigentlich ganz im Gegenteil. Kannte eine Türkin, die hat meistens enge T-Shirts getragen, wo alle darauf gehofft haben, daß die gut abgezeichneten Brustwarzen möglichst bald das Shirt durchstoßen.

Die Imame aus der Heimat haben einen guten Nährboden bei uns gefunden und das islamische Lobbying war mehr als nur erfolgreich. War ja auch genug Geld im Spiel.
+20 #4 Pauli 2015-05-13 15:35
Da selbst nach dem Schächten das Blut in den Kapillaren bleibt, wird das Fleisch dieser Tiere nie ohne Blut sein, wie sich das manche Religionsanhänger einreden. Entweder kommen sie endlich in der Wirklichkeit an und schlachten die Nutztiere NACH Betäubung, wie es sich gehört - wenn man schon Tiere essen will -oder man wird den Fleischverzehr einstellen müssen, weil er ohne Blutanteil nicht stattfindet kann.
+22 #3 Georg Zakrajsek 2015-05-13 14:58
Die essen ohnehin alles, wenn sie nichts anderes bekommen. Ist ja früher auch gegangen. Wenn wir Trotteln natürlich alles machen, was die sagen, dann wird das auch so sein.
+23 #2 Gustav 2015-05-13 14:41
Im Gefängnis kein Schwein zu servieren ist insofern sinnvoll, da ohnehin fast nur mehr Ausländer einsitzen. Allerdings wäre es vielleicht noch viel Sinnvoller, wenn jeder essen muß, was auf den Tisch kommt oder wahlweise hungert. Wenn es also nur noch Schwein im Häfen gibt, dann überlegen es sich die Abkömmlinge der hohen Liebeskunst mit Nutztieren, ob sie einfahren. Wahrscheinlich effektiver als jede Todesstrafe.

Frutarier habe ich persönlich noch nie einen getroffen.
+22 #1 Loki 2015-05-13 13:44
In dieser Beziehung bin ich seeeeeeehr empfindlich!
Wer versucht mir meinen Schweinebraten und mein Bier vom Tisch zu nehmen, der bekommt es mit mir zu tun :angry:

Im Vertrauen: Natürlich ess ich auch gerne Döner oder Lamm. Ich liebe Blutwurst und ab und zu fresse ich Chinafraß in mich hinein. Kulinarisch gesehen bin ich Weltbürger.
Das werde ich mir von NIEMANDEM verbieten lassen. :-)

Nein, ich bin normalgewichtig. Vor dem Fettwerden bewahrt mich der Sport. Vor allem der Schießsport...

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