Aktuelles

Hitlerjunge - aber freiwillig

Niemand wurde gezwungen, Hitlerjunge zu werden. Ich selber war ja zu jung  - aber wer weiß. Hitlerjunge wurde man freiwillig.

Auch das Impfen gegen Corona soll angeblich freiwillig sein. Sagt der Basti und der Anschober auch.

Wir werden ja sehen, wie das ablaufen wird. Auch zur SS konnte man anfangs nur freiwillig, zum Schluß dann eben nicht mehr. Die Entwicklung war halt so und wer weiß heute schon wie sich das entwickeln wird.

Wir haben derzeit eine lügenhafte Regierung und das, was sie uns so erzählen, ist von vorn bis hinten gelogen. Das Schicksal der "Freiwilligkeit" kann man sich also ausmalen.

Neuester Beitrag

Ministerinnen, die wir verdient haben

 

Normalerweise schreibe ich selber was. Diesmal hat mir der russische Verteidigungsminister die meiste Arbeit abgenommen.

Die uns regierenden Weiber sind inzwischen unerträglich geworden. Wie sie alle heißen: Merkel, Von der Leyen und schließlich die Kramp-Karrenbauer. Und die aus Österreich erwähne ich lieber nicht, denn die sind alle ein Grund zum Schämen.

Weiterlesen ...

Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 67 Gäste und ein Mitglied online

Pädagogik

Erziehen oder nicht

Erziehen oder nicht

 

Jugendkriminalität ist auch eine Erziehungsfrage. Wird gut erzogen, ist die Jugendkriminalität nieder, ist sie lasch oder schlecht, wächst die Jugendkriminalität.

Wir in unserer Gesellschaft haben aber längst aufgehört damit, gut zu erziehen, meistens wird überhaupt nicht mehr erzogen. Die Resultate haben wir auf dem Tisch.

Hunderte Experten schreiben und berichten in Zeitungen, Zeitschriften und in den elektronischen Medien. Von diesen Rezepten ist meist nicht besonders viel zu halten. Wer selber Erziehungspraxis hat, wird das leicht erkennen. Aber die Verunsicherung ist groß und sie wird auch nicht mehr durch persönliche Erfahrungen korrigiert. Die „Experten“ sollten es doch besser wissen und so werden die dort verzapften Rezepte übernommen und angewendet, ob sie nun passen oder nicht.

Das Grundübel unserer heutigen Erziehung ist das Fehlen der Väter. Die sind entweder selber geflohen oder verjagt worden. Die Alleinerziehung ist der Standard.

Dieses Defizit setzt sich in der Schule fort. Manche Kinder haben bis zum Abschluß der Schulpflicht gar keine Männer als Lehrer mehr kennengelernt. Dieses Defizit kann nicht mehr ausgeglichen werden und macht aus den so erzogenen Burschen geschädigte Erziehungskrüppel. Männerrollen sind weder gelernt noch erfahren worden.

Die Konsequenz daraus ist natürlich, daß die Behauptung dieser jungen Menschen in der wirklichen Welt sehr schwer wird, vor allem dann, wenn sie auf andere Jugendliche stoßen, die ein ganz anderes, meist aggressiveres Männerbild vermittelt bekommen haben.

Für diese, nun ganz anders sozialisierten jungen Männer entsteht der letztlich richtige Eindruck, bei dieser unserer Generation handle es sich um Schwächlinge, Weicheier, „Schwuchteln“, was aber eine Opferrolle schafft und außerdem zu einer ganz spezifischen Gewaltkriminalität führt. Stark gegen Schwach, ein bewährtes Muster der Kriminalität.

Tatsache ist jedenfalls, daß wir heute zwei ganz verschiedene Erziehungsmuster in unserer Gesellschaft haben – die Erziehung zu Tätern und die Erziehung zu Opfern.

An beiden Resultaten sind wir schuld. Wir und unsere „Experten“.

 

PS: der Link zur Sendung „Talk im Hangar“:
http://www.servustv.com/at/Medien/Talk-im-Hangar-7110

PPS: Petition Rettung des Waffenpasses für Jäger:
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/PET/PET_00057/index.shtml

Kommentare   

+7 #12 Poscheraser 2015-11-09 13:49
GErhard M.:

Nein ich glaube nicht dass das Jugendstrafrecht verschärft gehört.

Das Problem sind jene Justizbeamte die einen "Kuschelkurs" gegen die OPFER !!! fahren....

Solange die jugenlichen Täter und Innen maximal ermahnt und verwarnt werden... da mimmt ja keiner von denen unsere Justiz ernst. Bei einem inlänischen Jugendlichen kann ein socher "Schuss vor den Bug" was beweirken, jedoch ist für unsere "bereichernde Jugend" ein solches Verhalten die AUFFORDERUNG mit den Verbrechen weiterzumachen.

Ich würde beim ersten Vergehen einen "Schuss vor den Bug"setzten mit langen Bewährungszeiten und auch mit diversen Auflagen (Schul/LehrAbschluss z.B.)...

Bei einem kleinen Verstoß gegen die Bewährung.... mit der vollen Härte des Gesetzes vorgehen!
+7 #11 Gerhard M. 2015-11-09 12:12
die Problematik mit Jugendkriminalität ist vorwiegend im Zuwanderungsmilieu zu suchen, siehe Gefängnisse Österreich und Kriminalitätsstatistik. Auch die Eltern der Zuwanderer in zweiter oder dritter Generation ist hier mit schuld. (Bleibt wie ihr seid, die Österreicher haben uns gar nichts zu sagen) das Problem liegt eher in der Gesetzgebung. Harte Strafen (das Jugendstrafrecht gehört aufgehoben) würden den Herrschaften Manieren beibringen. Auch bin ich dafür, dass solche Leute mit saftigen Prügeln ihre Einstellung ändern.
+11 #10 ich 2015-11-09 09:38
Ein kleiner, vielleicht nicht ganz ernst zu nehmender Blick in die Zukunft.
Science Fiction, schwarzmalerei oder Vision?

Im Jahre 2025 treffen sich der Östereichische und Deutsche Bundeskanzler, die Herren Ali Yilmak und Achmed Kusmet und beschliessen folgendes:

Wir müssen was tun, für die Östereichischen und Deutschen Minderheiten in unseren Ländern.

Ironie?
Na dann: Ironie off.
+14 #9 Adolf Zeliska 2015-11-09 08:31
Die antiautoritäre Erziehung hat auch
Nachteile gebracht : Keine Angst mehr
vor körperlicher Züchtigung.
Eine gsunde "Watschn" hatte früher oft
positive Wirkung.
+17 #8 Michael Heise 2015-11-08 19:35
In Deutschland gibt es Geld / Autos / Häuser für Jedermann! Dass hat man den "Ankömmlingen" vorgegaukelt! Und wenn sie es nicht bekommen, werden sie es den Ungläubigen schon klar machen..! Die noch kommenden 20 Millionen werden aber sicherlich kurzfristig wenigstens einen Volkswagen erhalten. Die sind gerade im Angebot...!

Mit dem angeborenen Größenwahn- entweder ganze Völker zu vernichten / oder heute die ganze Welt retten zu müssen, steht uns der nächste Untergang ins Haus. Erst danach wird man drauf kommen, dass eine konservative Erziehung wohl doch das kleinere Übel gewesen wäre...!
+17 #7 Loki 2015-11-08 19:04
Man muß die ganze Sache bei sich und seinem Umfeld beginnen.
Durch Beispielwirkung, ob des großen Erfolges, wird dann der Erziehungstil auch oft bei den Bekannten geändert.

Natürlich ist Kindererziehung Arbeit. Deswegen finde ich den Ausdruck "Erziehungsarbeit" sehr passend.

Ich als Vater eines (mittlerweile erwachsenen) Stiefsohnes und einer Tochter (erwachsen) habe mir diese "Arbeit" aber gerne angetan.
Leider hatte ich mitunter mächtige Gegner.
Nämlich einige Lehrer in den Schulen und der derzeitige "Gutmenschenzeitgeist". Das gab dann schon immer wieder Anlass zur Diskussion. Dennoch meine ich, daß ich meinen Kindern einges Wesentliches mitgegeben habe.
Zum Beispiel:
Wie wähle ich meinen Freundeskreis. Oder was mache ich, wenn ich bedroht werde.

Daher hatte mein (Stief) Sohn nie Probleme mit Bereicherern und meine Tochter hält sich von denen sowieso fern.

Mein Vater war vor dem Krieg Auslandsdeutscher in Alt- Jugoslawien.

Dieser Mann hatte noch Ehre im Leib und war stolz auf sein Deutschtum.
Das hat er mir weitergegeben und das habe ich auch meinen Kindern vermittelt.

Egal was die gutmenschlich Erzogenen denken und tun, meine Kinder wissen es besser und werden es mit Sicherheit auch an die nächste Generation weitergeben.

Es gibt in der menschlichen Geschichte Traditionen, die können selbst die "besten" Experten nicht ändern.
+20 #6 Gustav 2015-11-08 18:41
Diese mehrschichtigen, gesellschaftlichen Probleme destabilisieren unsere gesamte Gesellschaft zunehmend.

Ein Großteil davon ist hausgemacht, wie z.B. das Islamproblem. 30 Jahre lang war man ein Nazi, wenn man auf die mangelnden Deutschkenntnisse der (ehemaligen) Ausländer hingewiesen hat. Wird es noch einmal 30 Jahre dauern, bis der Islam als Problem offiziell anerkannt wird? Immerhin hat die Politik wieder einmal Jahrzehnte tatenlos zugesehen, hier lebende, angehörige des islamischen Glaubens radikalisiert wurden. Und zwar auf eine viel subtilere Art, als gleich Bomben zu zünden, sie glauben heute sie wären Übermenschen und Christen oder generell Ungläubige Schweinefresser, sind wie Untermenschen.

Wir haben neben all den vielen anderen Problemen ein massives Islamproblem geschaffen. Das hat sich in den letzten 15 Jahren ernsthaft zugespitzt. Wir haben eine radikalisierte Außenschicht, die eher wenig intelligent, kaum gebildet ist und von sich selbst felsenfest glaubt, die Herrenrasse zu sein. Sie fallen leider komplett durch das Raster, weil sie ohne verbotene Parolen auskommen, ja nicht einmal die Hand wird ausgestreckt und Hakenkreuzflaggen wehen auch keine. Es sind auch nicht vorwiegend die Gene, sondern der islamische Glaube und dessen Praktiken, die sie überlegen machen.

Jedes Gegensteuern gibt dem politischen Gegner, also der FPÖ, recht, daher wird absolut nichts unternommen. Will die SPÖVP das ganze aussitzen?
+14 #5 Tecumseh 2015-11-08 18:31
@Porscheraser
Volle Zustimmung meinerseits!
+19 #4 Poscheraser 2015-11-08 16:55
Nachtrag: von Dienstende bis Mitternacht konnten die Burschen die Kaserne verlassen.... nur war da halt keine Bim vor dem Kasernentor....
+22 #3 Poscheraser 2015-11-08 16:53
Als ich in den 1990gern - noch in grün - junge Männer in grundlegenden soldatischen Fähigkeiten ausbilden durfte, hab ich schon Dinge erlebt, die sich ein "gstandener Steirer" gar nicht vorstellen konnte.

Da waren junge 18/19jährige Burschen vollkommen fertig, weil sie drei!!! Tage in der Kaserne bleiben mussten....
Das betraf nicht nur autochonte Burschen sondern auch solche mit Migrationshintergrund (exJugoslawien)...
Es waren nicht alle so... aber doch einige..... am vierten Tag des Kasernenaufenthaltes haben dies Buben! welche sehr oft eine RIESENKLAPPE hatten sogar geweint! Nur weil diese Bubis nicht bei Mammi zuhause schlafen konnten.... Dazu noch die erste "Liebe" und das MaulheldenBubui war nur mehr ein emotionales Wrack.
War auch für mich schwiereig, denn auf solche Situationen wurde keiner von uns vorbereitet.

Damals hatte ich schon erkannt: Wir Bundesheerler müssen die Fehler der Leher und Eltern, die aus den Kindern emotionale Krüppel gemacht hatten, ausbügeln....

Um zu kommentieren, bitte anmelden.