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Die Polizei ist sich nicht sicher

Aber wirklich? Da hat einer eine Frau erschossen. Kommt vor  und ist gar nicht so selten in der heutigen Zeit. Ungewöhnlich, daß eine Schußwaffe verwendet wird, meistens wird ja das Messer genommen.

Aber jetzt: Zitat: "Die Polizei ist nicht sicher, ob die Waffe legal gewesen ist". Wirklich? Gibt es bei der Polizei keinen Zugang zum ZWR? Wäre in der Sekunde geklärt. Nummer anschauen, ist die Nummer registriert: legal, ist sie nicht registriert: illegal. Ganz einfach. Und deswegen wurde ja das ZWR geschaffen. Nachschauen muß man aber doch. Ist das zuviel verlangt?

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Aus der Versenkung aufgetaucht

 

ist die Frau Navarro, die jetzt endlich Navarro-Frischenschlager heißt. Lange hat man von ihr nichts gehört aber eine Zeit lang war sie recht medienwirksam unterwegs. Der von ihr mitgegründete Verein „Waffen weg!“ versuchte lange, der österreichischen Politik ein Waffengesetz hineinzudrücken, das ähnlich wie das angestrebte britische Vorbild ein Totalverbot gewisser Kurzwaffen – natürlich nur der legalen - mit sich gebracht hätte.

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Politik

Was kostet uns die PEGIDA?

Was kostet uns die PEGIDA?

 

Nichts, überhaupt nichts. Die PEGIDA-Leute wollen demonstrieren, spazierengehen. Das dürfen sie. Unsere Verfassung erlaubt das. Ein unveräußerliches Recht, das jedermann in Anspruch nehmen kann, soferne er friedlich bleibt und niemand anderem schadet.

Diese PEGIDA-Demonstranten sind friedlich. Keine Randalierer, keine Schaufensterzerstörer, keine Polizistenverprügler. Die Exekutive könnte also ohneweiteres zu Hause bleiben.

Geht aber nicht. Denn gegen die PEGIDA wird demonstriert. Und das sind keine so friedlichen Leute. Da tut der bekannte „Schwarze Block“ mit, die JUSOS und die Sturmabteilung der Grünen. Und wo die auftreten, da fliegen die Fetzen, da wird getobt, zerstört, Feuer gelegt und die Polizisten werden getögelt. Und natürlich: alles was nicht links, was nicht sozialistisch, nicht grün und nicht gewaltbereit ist, wird behindert und verhindert.

Und daher marschieren hunderte, ja tausende Polizisten auf, um Ausschreitungen zu verhindern. Immer gelingt das nicht, denn die aggressiven Gegendemonstranten sparen nicht mit Gewalt, meist unbehindert von der Exekutive, die eigentlich dazu da wäre, die friedlichen Demonstranten vor den Randalierern zu schützen.

Wo hier die Sympathie des Staates und der Medien zu finden ist, steht fest: Bei den Gewalttätern. Das spiegelt sich auch wieder in den Berichten des ORF und der Zeitungen. Der Aufwand, den die – meist illegalen – Gegendemonstrationen verursachen, wird der PEGIDA zugerechnet. Und das ist die Schweinerei dabei: Wer brav demonstriert, wer seine Rechte wahrnimmt, ist schuld an dem Aufwand, den die Rechtsbrecher verursachen.

Eine traurige Republik, in der wir leben müssen. Das sollte anders werden. Wenn wir aber weiter nichts dagegen tun, wird nichts anders werden.

 

Übrigens: haben Sie schon die Petition Liberales Waffenrecht für mehr Sicherheit unterschrieben – läuft noch bis 17. März 2015! http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/PET/PET_00022/index.shtml

Kommentare   

+2 #12 Malermeister Schiele 2015-02-18 14:30
War auf der Freyung dabei. Die Teilnehmer haben 1,5 bis 2 Stunden lang geduldig und friedlich darauf gewartet, daß die Polizei den Weg frei macht.

Doch statt die blockierenden Rechtsbrecher auseinanderzutreiben (festzunehmen, anzuzeigen, abzuurteilen), mußten die Beamten auf Befehl eines vom Rothaus gesteuerten Einsatzleiters zur Verstärkung der Blockierer antreten. Kurz: die Linksfaschisten wurden von ganz oben geschützt.

Von den paar vermummten "Nazis" - ob echt oder Provokateure - haben die meisten Pegida-Teilnehmer gar nichts mitbekommen. Die haben sich, ihres Demonstationsrechtes beraubt, geduldig die Füße in den Bauch gestanden: https://www.facebook.com/video.php?v=828663113873349&permPage=1

Bis zum nächsten Mal!
Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern das Durchhalten.
+14 #11 Werner Zimmermann 2015-02-16 08:14
Was mich bei den Demos/Gegendemos (speziell in Deutschland, wo diese schon lange eskalieren) wundert, ist

Warum werden diese Gegendemos der AntiFa immer zur gleichen Zeit und am gleichen Ort genehmigt....??!!

Da ist doch Ärger vorprogrammiert - den die dafür verantwortlichen anscheinend haben wollen!

Denn,

Anti-Faschisten sind nur ganz normale Faschisten, die halt gegen alles "Anti" sind.
+20 #10 Peter Brauneis 2015-02-15 18:29
das verhalten von linken (kommunisten, "grüne", neos, sozi uä) kennen wir seit langem und verwundert nimmer. bestürzend ist die eifrige anpaßlerbereitschaft der django-schwarzen und ihrer mikl.

diese leute hatten doch beim amtsamtritt einen eid auf die republik - und nicht auf den marxismus-leninismus oder die islamistische friedensreligion - geschworen.

traurig!
.
+13 #9 Walter Murschitsch 2015-02-15 18:04
zitiere Poscheraser:
zitiere Walter Murschitsch:
@ ......
Nicht umstritten ist jedenfalls, dass eine völlig gewaltfreie Demo von etwa einem halben Dutzend Provokateuren kurze Zeit mit Nazigesten in Misskredit gebracht wurde!.....



Wenn man die Fotos sieht, welche als Beweise dienen, dass bei der angemeldeten friedlichen Demo NeoNazis waren, so fällt auf, dass nie ei Gesicht dieser "NEO NAZIs" zu sehen ist....
Haben die Linken denn so schlechte Fotographen, dass die keine Gesichter zu den gehobenen Händen ablichten können???

Oder - was ich glaube - die linken DokumenteureINNEN haben ganz bewusst die Gesichter nicht fotographiert, weil die diese Leute sehr gut kennen.... (Freunde und INNEN)!

-------------------------------

Damit dürften Sie recht haben !

Mfg
+20 #8 Poscheraser 2015-02-15 17:28
zitiere Walter Murschitsch:
@ ......
Nicht umstritten ist jedenfalls, dass eine völlig gewaltfreie Demo von etwa einem halben Dutzend Provokateuren kurze Zeit mit Nazigesten in Misskredit gebracht wurde!.....



Wenn man die Fotos sieht, welche als Beweise dienen, dass bei der angemeldeten friedlichen Demo NeoNazis waren, so fällt auf, dass nie ei Gesicht dieser "NEO NAZIs" zu sehen ist....
Haben die Linken denn so schlechte Fotographen, dass die keine Gesichter zu den gehobenen Händen ablichten können???

Oder - was ich glaube - die linken DokumenteureINNEN haben ganz bewusst die Gesichter nicht fotographiert, weil die diese Leute sehr gut kennen.... (Freunde und INNEN)!
+25 #7 Oldie4711 2015-02-15 16:19
Hier gebe ich einen Augenzeugenbericht über die Demonstration von Pegida in Wien wieder: „Die Stimmung war gut, friedlich (bis natürlich die linken Provokateure - die aber niemals 5000 waren - den Durchgang verstellten); meine Bekannte von der Bürgerinitiative EU-Austritt, sieht Pegida zwar auch als von oben gesteuerte Gruppierung, mag eventuell sein, ich finde jedoch, es ist prinzipiell wichtig, dass die Bürger auf die Straße gehen und sich nicht nur zuhause verschanzen und ohnmächtig auf die Regierung schimpfen, das bringt nämlich nichts außer mieser Laune!
Jeder kann auch in seinem Umfeld etwas tun, aktiv gegen die uns oktroyierten Missstände handeln.“
Meine persönliche Meinung zu Pegida ist: Europa fürchtet sich vor dieser Bewegung. Daher gilt für diese auch nicht das Demonstrationsrecht, das allen Grünen und Roten und sonstigen Chaoten zugestanden wird. Es wird – obwohl friedlich demonstriert wird – sofort abgedreht. Für Chaoten am Akademikerball wird sogar das Vermummungsverbot aufgehoben. Das ist wohl die Spitze. Und diese Leute sind also wirklich nicht als friedlich zu bezeichnen!
+18 #6 Gustav 2015-02-15 14:40
Ich fordere das Recht auch bewaffnet demonstrieren zu dürfen!

Was in den USA geht, muß auch bei uns möglich sein. Das würde auch schlagartig den Polizeiaufwand minimieren, denn die gewaltbereiten Linken bleiben dann in Deutschland. Ich habe auch keine Bedenken, daß sie dann ebenfalls bewaffnet kommen, denn diese gewaltbereiten linken Störer, sind ja meistens mehrfach vorbestraft und besitzen daher keine legalen Schußwaffen. Darüber hinaus haben vermummte feige Steinewerfer auch gar nicht den Schneid dazu.
+32 #5 Georg Zakrajsek 2015-02-15 12:33
Wo die Grünen stehen, wissen wir: Auf der Seite der Rechtsbrecher und auf der Seite der Besitzer illegaler Waffen. Darum sind sie ja gegen die legalen Waffen - logisch.
+25 #4 Flashpoint 2015-02-15 11:53
Ich bin immrer auf der Pegida (Wuegida) und letztmalig dachte ich,da ich alleine war,dass ich von den "Antifa"-Leuten Prügel bekommen werde.Erfreulicherweise war dann doch die Polizei da,die mich beschützte vor dem Mob.
Wo soll das alles noch enden.
+28 #3 Loki 2015-02-15 11:38
Nachtrag:
Gerade lese ich im online Standard vom 13.02.2015, daß unser "Freund" Steinhauser von den Grünen eine parlamentarische Anfrage über 51 Punkte einbringen will.
Mit seinen 51 Fragen mokiert er sich über das Verhalten der Polizei.
Diese böse, böse Polizei soll die armen Gegendemonstranten, die sich SPONTAN :D :lol: :-) (ich bekomme leider einen Lachkrampf) versammelt haben sollen, ganz rüde und arg behandelt haben.
So böse, schämen sollen sie sich.

Ach, so, es ist Fasching und der Albert hält nur eine Büttenrede... lustig!!! :-x

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