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Das kommt im Neuen Jahr

Eine eigene Rubrik "Killercat". Hat es ja schon gegeben, eine recht gut besuchte Webseite, die hier wieder belebt wird. Eine wirklich gute Schreiberin wird hier publizieren, anonym, allerdings erst im Neuen Jahr. Vorher hat sie keine Zeit, weil sie im Ausland ist. Freut Euch also!

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Kim Jong Un zu Pferde im Schnee

 

Das hat sich der Basti nicht getraut. Abgesehen davon, daß er gerade die Polizeirösser gekillt hat und der Kickl auch schon am Pferd gesessen ist. Ich glaube aber, daß dem Kim Jong wirklich nichts zu peinlich ist und außerdem traut sich bei dem ohnehin keiner lachen.

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Politik

Wie steinigt man richtig?

Wie steinigt man richtig?

 

Der Islam gehört zu Österreich – sagen unsere Politiker. Und die sind ja furchtbar gescheit und haben daher immer recht.

Also ist die Scharia auch nicht weit und wir müssen uns allmählich darauf einrichten. Der Justizminister hat ja schon vorgebaut, über Mohammed und seine Surensöhne darf man keine Witze mehr machen, da ist gleich eine Verhetzung angesagt. Meinungsfreiheit ja, aber nur wenn die Muslime nicht gekränkt werden. Und die sind leicht gekränkt, wie wir alle wissen.

Mit der Scharia kommt auch die Steinigung. Die gehört zum Islam wie der Islam zu Österreich. Wo wir das Steinigen machen werden, ist noch nicht heraußen, aber angeblich ist schon eine Arbeitsgruppe eingerichtet (unter Kultur-Minister Ostermayer, der sich aber in Anbetracht der kommenden Veränderungen in Ramadanmayer umtaufen lassen wird, Oster- geht ja gar nicht mehr). Ballhausplatz oder Heldenplatz, auch die Spinnerin am Kreuz, die ja eine schöne Tradition hat, kämen als Austragungsplatz in Frage. Auch das Hanappi-Stadion wäre geeignet, umsomehr als dort gerade aufgegraben wird. Praktisch, weil ja die Delinquenten eingegraben werden müssen, wie man weiß.

Und da sind wir schon beim Problem, das die Ministerin Heinisch-Hosek auf den Plan gerufen hat. Bekanntlich werden ja bei der Steinigung die Frauen bis zum Hals, die Männer aber nur bis zum Bauch eingegraben. Ungerecht, findet die Frau Minister und darauf müßte ja bei einer solchen Steinigung Bedacht genommen werden. Also feministischer Handlungsbedarf. Entweder werden die Männer auch tiefer eingegraben oder die Frauen eben nur weniger. Dann ist es wirklich gendergerecht und die Heinisch-Hosek ist wieder befriedigt, zufrieden, wollte ich sagen.

 

P.S.: Vor ein paar Tagen habe ich geschrieben, daß wir von Trotteln regiert werden. Gegendert habe ich das damals nicht. Ich glaube aber, das ist jetzt wirklich überflüssig.

 

Übrigens: haben Sie schon die Petition Liberales Waffenrecht für mehr Sicherheit unterschrieben – läuft noch bis 17. März 2015! http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/PET/PET_00022/index.shtml

Kommentare   

+19 #6 Gustav 2015-02-18 15:28
Diese Dummheiten der SPÖVP werden wir uns nicht ersparen können, denn die SPÖVP will nicht auf die wertvollen islamischen Wähler verzichten. Zumindest so lange nicht, wie alle anderen Wähler der SPÖVP treu bleiben.
+21 #5 Georg Zakrajsek 2015-02-18 15:07
Man kann sich das Leben des Brian ansehen. Dort werden Steine verkauft. Die haben anscheinend alles schon vorausgewußt.
+21 #4 Gerhard M. 2015-02-18 12:06
In Österreich gibt es sehr viele Steine. Da könnte man doch Islam konform gleich in größeren verseuchten Ballungsgebieten welche vorbereiten, dass die armen Muslime die Steine nicht so weit transportieren müssen. Arbeiten und anstrengen ist ja nicht die Stärke von Muslimen. Wenn die Steinigungen im engsten Familienkreis bleiben, hat sicher niemand was dagegen.
+27 #3 Michael Heise 2015-02-18 11:06
Wie ist der Ablauf einer solchen Steinigung?

1. Müssen die Steine vor Ort gekauft werden (Preisunterschiede- große / kleine Steine)? Erfrischungsgetränke aus dem Bauchladen erhältlich?
2. Muss ich im Scharia- Büro eine(n) Unbedenklichkeitsbescheinigung / Psychotest beantragen?

Sonst wohl: Ohne Schein, kein Stein für Hein...!
+25 #2 Walter Murschitsch 2015-02-18 10:37
Wie steinigt man richtig?

Gendergerecht a la Heinisch-Hosek!

VIRIBUS UNITIS !
+21 #1 Philipp Ott 2015-02-18 10:36
Das muß man sich mal zu Gemüte führen, wobei, mit der ständigen Singelsangellalala-Hintergrundmusik könnte das auch von einer britischen DieTagesPresse-Satire-Seite kommen. Nicht alles was am Internet daherkommt ist wahr.

www.facebook.com/video.php?v=660586764086588

Aber falls doch, dann sind die Implikationen bedrückend. Der Redner und Fragesteller stellt fest, durch Hand-Aufzeigen, daß alle Anwesenden hier normale, nicht radikale, nicht extremistische, Muslime sind, die brav in die Moschee gehen. Fein. Weiter stellt er fest, daß Männer und Frauen getrennt sitzen sollen. Aha, zwei, drei Absätze davor war noch die Rede daß man den Rednern unterstelle sie Unterdrücken die Frauen. Eigene Schlußfolgerungen dürfen gezogen werden. Dann stellt er fest, daß die von Allah vorgebenenen Bestrafungen, wie sie durch Mohammed und seine Leute im Koran und den Suren dokumentiert sind, auch rechtens sind und daß das die besten Bestrafungen auf der ganzen Welt sein (Töten, Steinigen, Hand abhacken, etc). Aber, fragt er dann, sind wir (bzw das Publikum) deswegen Radikale, Extremisten? Nein. Keiner zeigt auf. Alle sind brave Muslime, die nur zur Moschee gehen. Keiner gehört irgendeiner extremen Sekte an. Und, abschließend stellt er die Frage, daß - eben weil keiner radikal ist - sie alle auswandern sollen?

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