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Das kommt im Neuen Jahr

Eine eigene Rubrik "Killercat". Hat es ja schon gegeben, eine recht gut besuchte Webseite, die hier wieder belebt wird. Eine wirklich gute Schreiberin wird hier publizieren, anonym, allerdings erst im Neuen Jahr. Vorher hat sie keine Zeit, weil sie im Ausland ist. Freut Euch also!

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Kim Jong Un zu Pferde im Schnee

 

Das hat sich der Basti nicht getraut. Abgesehen davon, daß er gerade die Polizeirösser gekillt hat und der Kickl auch schon am Pferd gesessen ist. Ich glaube aber, daß dem Kim Jong wirklich nichts zu peinlich ist und außerdem traut sich bei dem ohnehin keiner lachen.

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Politik

Django als Vizekanzler – der Vizekanzler als Django

Django als Vizekanzler – der Vizekanzler als Django

 

Unser Vizekanzler ist ein Bursch. Als junger Mann hat er sich den Spitznamen „Django“ zugelegt oder zulegen lassen, ist wahnsinnig stolz darauf und so eine Sensation verdient es natürlich, gebührend politisch vermarktet zu werden. Das hat ja der ÖVP bisher gefehlt, so ein Politiker mit dem Flair des Rächers und des Westernhelden. Da werden die Wählerinnen kreischend ihre feuchten Höschen werfen, wenn der ÖVP-Django wieder einmal auftritt und die Wirtschaft entfesselt wie weiland der Spindelegger – was sage ich? – wie der Django unchained.

Und so haben die Werbetanten von der ÖVP einen „schwarzen Kinoabend“ veranstaltet, auf das Bild des echten Django das Gesicht des Herrn Mitterlehner aufgepickt und denselbigen fotogen danebengestellt. „Black is back“ steht dabei. Originell.

Natürlich wurde dem Original-Django der Colt aus der Hand retuschiert, denn man weiß ja, daß die ÖVP seit einigen Jahren strikt gegen Waffen ist und der Herr Vizekanzler ganz besonders. Allerdings hat man ihm die zum Parteitag geschenkten Westernstiefel angezogen, wobei aber der ahnungslose Spitzenpolitiker die Hosenbeine recht affig in die Stiefel gesteckt hat. Kein Cowboy würde das machen und der Django schon gar nicht, aber woher sollte ein ÖVP-Ehren-Django das auch wissen.

Eine Lehre aus der Geschichte: Die Spitznamen sollten passen und wenn man schon als Django auftritt, soll man sich nicht blamieren. Aber auch schon wurscht.

 

Übrigens: haben Sie schon die Petition Liberales Waffenrecht für mehr Sicherheit unterschrieben – läuft noch bis 14. April 2015! http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/PET/PET_00022/index.shtml

Kommentare   

+4 #5 Peter Brauneis 2015-03-20 02:56
Das Verhalten der VP wird immer absonderlicher. Mit ihren Inhalten, mit ihrem Auftreten, mit ihrem Abstimmverhalten.

In der Führung bloß Berufspolitiker. Darauf dressiert, wie ein möglichst sicherer Listenplatz zu ergattern ist, um auf Steuerzahlers Kosten den Herrgott einen guten Mann sein zu lassen. Und die als Würstelstands-Betreiber zugrunde gehen, weil ihnen der Unterschied zwischen Umsatz und Gewinn ein griechisches Dorf ist.

Als Nachwuchshoffnung ein mediengeiler Studienabbrecher, der zur Definition von "Bloemfontein" mutmaßlich auf dem Smartphone herumtippt.

Ja, ein Jammer.
+15 #4 Tecumseh 2015-03-18 13:37
zitiere Walter Murschitsch:

Tecumseh, der Lolli aber ist ebenso Köööööstlich!!!
MfG.


Danke Walter,
habe mich gefreut, wieder etwas von Ihnen zu hören!
MfG.
+18 #3 Walter Murschitsch 2015-03-18 13:29
zitiere Tecumseh:


Zum Bild, da hätte man ihm doch einen Lolli in die Hand drücken können!

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Die feuchten Höschen " Grandios !"

Tecumseh, der Lolli aber ist ebenso Köööööstlich!!!

MfG.
+24 #2 Tecumseh 2015-03-18 13:10
"Da werden die Wählerinnen kreischend ihre feuchten Höschen werfen, wenn der ÖVP-Django wieder einmal auftritt..."

Köööööstlich!!! :lol: Ich liebe Ihren Stil! :lol: (Keine Angst, ich bin hetero!)
Zum Bild, da hätte man ihm doch einen Lolli in die Hand drücken können!
+23 #1 Gustav 2015-03-18 12:50
Ja, der Spitzname "Django" ist gewagt und zwar für jeden ÖVP'ler. Dem Franco Nero schaut eher noch der Strache ähnlich. Aber auch ein Vergleich zu Jamie Foxx hinkt, der hat für und in seiner Rolle etwas echtes geleistet, denn so ein Hollywood Film wird selten vom Steuergeld bezahlt. Und das Ergebnis wird in einer echten Wahl auf die Probe gestellt, schaut sich den Film keiner an, dann ist es eine Pleite, also ein Risiko für die Produzenten. Der ÖVP Django hat kein solches Risiko, das Risiko tragen nur die Steuerzahler. Und bitte, welcher erwachsene Mann steckt seine Hose in die Stiefel? Das schreit ja förmlich nach Wappler und ganz sicher nicht nach Django!

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