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Politik

Unsere Sozialisten auf den Spuren der internationalen und der nationalen Sozialisten

Unsere Sozialisten auf den Spuren der internationalen und der nationalen Sozialisten

 

Bei der Debatte um das Waffenrecht fällt immer die Maske. Die Sozialisten haben ihre vernünftigen, pragmatischen Politiker vom Schlage eines Helmer, Kreisky oder Löschnak längst verloren, sie sind Geschichte. Heute regieren die Jusos, die Ideologen, die Korruptionisten und die beamteten Sesselfurzer. Und so sieht dann ein Beitrag des Abgeordneten Weninger von der SPÖ auch aus.

Ich bringe das in den wesentlichen Aussagen:

Weninger: Kollegin Martina Schenk vom Team Stronach hat eingefordert, daß wir über die Petition Nr. 22 ausführlicher diskutieren. Ich mache das natürlich sehr gerne, so wie auch im Ausschuß.

Ein liberaleres Waffenrecht, so wie es das in den USA gibt, steigert bewiesenermaßen sicher nicht die Sicherheit der Bevölkerung. (Abg. Schenk: Nicht ein „liberaleres“, sondern ein liberales!) Ganz im Gegenteil, liebe Kollegin Schenk, der Revolver unterm Polster und die Schrotflinten an der Garderobe gefährden nur die Menschen (Abg. Schenk: ... sind illegale Waffen!), vor allem Kinder, Jugendliche und Ehepartnerinnen. (Beifall bei der SPÖ.)

Deshalb sagen wir: Wir sind gegen eine weitere Liberalisierung des Waffenrechts. Ich begrüße es auch dezidiert, daß die österreichischen Behörden die Ausstellung von Waffenpässen sehr restriktiv handhaben.

Abschließend: Mit Waffen und Gewalt wurden noch nie Konflikte gelöst. Darum sind wir gegen diese Petition. (Beifall bei der SPÖ)

Ein Schwachkopf von hohen Graden, dieser Herr Abgeordnete. Nicht einmal richtig zitieren geht. Und reden kann er auch nicht, wie man mit einem gewissen Entsetzen registrieren kann, wenn man sich das oben durchliest.

Und noch etwas, lieber Herr Abgeordneter: Wenn man gegen eine „weitere Liberalisierung des Waffenrechtes“ stimmt, dann sollte man erst die Frage beantworten, wann es denn seit 1986 eine solche Liberalisierung des Gesetzes gegeben hat. Antwort: Es gab keine, keine einzige, immer nur Verschärfungen. Kapiert?

Kommentare   

+12 #9 Poscheraser 2015-05-04 10:23
Und die ÖVP macht das was sie am besten kann....

im Liegen noch umfallen (und damit ihren letzten Wählern in den Rücken fallen)
+14 #8 Adolf Zeliska 2015-05-04 08:28
zitiere Adolf Zeliska:
Herr Weninger....

..ein liberaleres Waffenrecht? Das jetzige
ist ja bereits beschnitten worden - kein
Waffenpass mehr.Wenn jemand in der glücklichen Lage ist eine WBK zu haben
und eine Waffe besitzt - so kann er bei
einem Einbruch sein Haus,seine Wohnung,
sich und seine Familie in einer Notwehrsituation erfolgreich schützen.
Auf der Strasse jedoch ist er bei einem
Überfall den Verbrechern wehrlos ausgeliefert,da er ohne Waffenpass keine
Waffe führen darf.Die GeschichtE hat es
bewiesen : Gewalt ist nur mit Gewalt zu
stoppen.Sie mit ihrer SPÖ und dem
Koalitionspartner drehen dem Waffenbesitzer immer mehr die Würgeschraube zu und missachten die Rechte des gesetzestreuen Bürgers.


Ü
+2 #7 Adolf Zeliska 2015-05-04 07:42
Herr Weninger....
+18 #6 Michael Heise 2015-05-03 19:31
"Mit Waffen und Gewalt wurden noch nie Konflikte gelöst. Darum sind wir gegen diese Petition."

Damit diffamiert dieser Abgeordnete lautere Bürger sogleich als gewalttätige Schwerstkriminelle, die Konflikte mit Waffengewalt lösen. Ein Fall für den Staatsanwalt also.

Ein Fall für die Gummizelle dürfte derzeit unsere Verteidigungsministerin in D sein, die sämtliche G36 Gewehre (um die uns sogar das US Militär beneidet) in den Eimer werfen lässt.

Diese Aufzählung ist nicht erschöpfend. Willkommen in der Irrenanstalt Volksrepublik Österreich ha ha ha...!
+15 #5 Poscheraser 2015-05-03 18:13
Der Abgeordnete Weninger ist wohl ein Anhänger des entwaffneten Volkes, ein Anhänger des sog. "Berufsheeres" (Freischärlerbande unter roter Führung wäre wohl eher zutreffend) und Verfechter einer roten Polizei......

Ich möchte dem Genossen i-NAZI Weninger einen Film ans Herz legen.... Schindlers Lsite beschreibt genau diese Zustände die er uns seine LinksINNEN sich wünschen.

Nur so linksverbohrt wie diese Leute mal sind, werden die natürlich nichts kapieren....

Deshalb sollte man jedem Wähler diese Film nahelegen, mit der Erklärung dass diese Zustände von SPÖ und GRÜNE herbeigesehnt werden!
+18 #4 Poscheraser 2015-05-03 18:02
Stefan:

Ein SPÖler plappert nur Parolen nach, die ihm von einer Handvoll marxistischer Vordenker gegeben werden... und da ist es egal ob es sich um einen Politiker oder um einen Mitläufer dieser Partei handelt.

Warum es Leute gibt, die eine anständige Bildng erfahren haben und trotzedem der mörderischen Links-Idologie (SPÖ, KPÖ und GrüneINNEN) anhängen, wir mir immer ein Rätsel bleiben....

(Gut... auch die NAZIS hatten ihre (linken) Vordenker und Akademiker....)
+22 #3 Walter Murschitsch 2015-05-03 16:23
Abgeordneter Weninger von der SPÖ, ein Parteiheini der Sonderklasse !

Aber er hat einen großen Vorteil !

Er fällt nicht besonders auf unter den übrigen anderen seiner Partei !

MfG.
+25 #2 Stefan 2015-05-03 13:09
Das zeugt vom Unwissen dieses Politikers der mit solchen aussagen nur bei Unwissenden Punkten kann.
Abgesehen vom 2.Verfassungzusatz gibt es kein "Amerikanisches Waffenrecht" deshalb auch keine "Amerikanischen Verhältnisse". Es gibt Waffengesetze wie in New York, Chicago, oder solche die mehr wie die in Texas sind. Vergleicht man die Verbrechensstatistiken dieser verschiedenen Rechtsbereiche fällt einem sicherlich etwas auf! Und ich glaube das es auch in den USA nicht erlaubt ist Minderjährigen den freien Zugang zu Waffen zu ermöglichen!
Ich bin auch der Meinung das man Konflikte nicht mit Waffengewalt sondern mit vernünftigen Argumenten und gegenseitigen Eingeständnissen lösen sollte. Mit Geistig Normalen Menschen geht das auch. Aber es gibt auch die, die nur Verhandeln wollen wenn sie müssen! Vernünftige Argumente sind wohl nicht gerade die Stärke von diesem Weninger, das Recht auf Selbstschutz sieht der wohl eher als Problem und nicht als Lösung.
+26 #1 Gustav 2015-05-03 12:49
Die Wähler der SPÖ sind eine kleine Gruppe Nutznießer, Alters- und Geistesschwache. Und natürlich die einzige wachsende Gruppe, die Ausländer und Nettoempfänger.

Im 10, 16, 20. Bezirk in Wien, geht es im Gemeindebau anders zu, als im reichen Mödling und Gießhübl, wo sich Herr Weninger wichtig macht.

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