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Was sind die, die uns regieren?

Zuerst: Wir haben sie gewählt. Daher sind wir selber schuld an dieser Truppe. Aber: Jetzt haben wir sie am Hals oder an der Gurgel und sie schnüren uns die Luft ab.

Auskommen geht nicht mehr. Aber das haben die Leute auch im Dritten Reich gesagt. Und wenn nicht die Amis und die Russen gekommen wären, hätten wir sie immer noch.

Aber wir haben sie ohnehin noch immer. Wer regiert denn jetzt in Deutschland? Sind denn das nicht die Kommunisten? Und wollen wir die wirklich wieder?

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Mohammed und die Nazis

 

Unlängst habe ich davon gesprochen, welche Affinität die Mohammedaner mit dem Nationalsozialismus pflegen. Bekannt ist die Wertschätzung, die Hitler und vor allem Himmler dem Islam entgegengebracht haben. Die Ideologien sind nicht allzu verschieden. Beide sind im Herzen Faschisten, sie betonen die Überlegenheit der eigenen Ideologien und die Minderwertigkeit der Andersgläubigen, sprich: der Ungläubigen. Das zieht sich sowohl durch den Islam als auch durch den Nationalsozialismus. Abweichler, Abtrünnige darf und soll man töten. Auch der Kommunismus sieht das nicht anders.

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Politik

Die vierzig Tage des Musa Dagh

Die vierzig Tage des Musa Dagh

 

Vielleicht haben das einige von uns gelesen. Wer nicht, möge das nachholen. Es geht bei diesem Roman um den heldenhaften Widerstand der Armenier gegen eine türkische Übermacht vor dem Hintergrund eines allgemeinen Völkermordes der Türken an den christlichen Armeniern.

Ein Völkermord kann nur unter ganz bestimmten Bedingungen funktionieren:

·        Die auszurottende Gruppe von Menschen muß definiert und gekennzeichnet sein. Religion, Rasse, Hautfarbe, wirtschaftliche Position, Bildung sind Merkmale, die dafür geeignet sind.

·        Diese Gruppe muß diskriminiert werden, sie ist als gefährlich, schädlich für die Gesellschaft zu definieren.

·        Diesen Menschen müssen wesentliche Rechte aberkannt werden und ganz besonders wichtig – sie sind zu entwaffnen. Unbedingt. Sonst funktioniert der Völkermord nicht, es besteht die Gefahr, daß die Sache in einen Bürgerkrieg mündet. Das darf aber nicht sein. Die Mörder wollen ja nicht, daß sich jemand wehrt oder gar zurückschießt.

Die Armenier auf dem Musa Dagh waren zwar entwaffnet, hatten sich aber Waffen besorgt, sie konnten sich verteidigen und Widerstand leisten, die Mörder bekämpfen und sie haben damit ihr Leben gerettet.

Aber sonst haben die Türken alles richtig gemacht. Als Christen durften die Armenier in der Türkei keine Waffen besitzen und sie schon gar nicht tragen. Armenier, die beim Militär waren, wurden entlassen, die Waffen wurden ihnen weggenommen.

Dann erst konnte das Morden, die Vertreibung, die Todesmärsche in die Vernichtungslager beginnen.

Die Sowjets, die Kommunisten und die Nazis haben das nicht anders gemacht, sie haben sich genau an dieses Programm gehalten. Millionen von Menschen wurden hingeschlachtet, man ließ sie verhungern, erfrieren, sie haben sich zu Tode gearbeitet und sie sind vergast worden.

Wenn also der eigene Staat beginnt, seine Bürger zu entwaffnen, ihre Waffen zu registrieren und zu beschlagnahmen, sollten die Alarmglocken läuten. Und man darf den Zeitpunkt nicht verpassen, an dem man beginnen muß, sich zur Wehr zu setzen oder einfach abzuhauen.

1938 haben das die Juden in Deutschland verpaßt. Die Folgen sind bekannt.

Kommentare   

+5 #10 JanCux 2015-06-09 15:37
Ich war lange Jahre bei der Bundeswehr. Bin an viele Waffen und in Taktikten ausgebildet. Besitze legal Waffen und weis wie ich mein Heim und Familie im Ernstfall verteidigen kann.

Liebe Antifa, lieber Geheimdienst:

Ich bin der Gegner, den ihr nicht haben wollt, und ich bin der, der Euch zeigt wo eure Grenzen sind. Ich bin der Wiederstand!

....weil ich ein Bürger meines Landes bin und das Grundgesetz mir das erlaubt!

VIRIBUS UNITIS!
+6 #9 Soslan Khan Aliatasi 2015-06-09 13:09
zitiere Gerhard M.:
Der Ausbildungsstatus lässt noch ein bisschen zu wünschen übrig, aber in ca. 500 Jahren sind sie dann auch so weit.



Sie sind ein unverbesserlicher Optimist! So schnell werden die das nie schaffen…
+7 #8 Gerhard M. 2015-06-09 12:06
Wenn ich mir die obigen Zeilen durchlese, denke ich an die Österreicher und die jetzige Situation. Die sollen ja auch ausgerottet werden, damit die neuen Herrenmenschen in Österreich genügend Platz haben. Der Ausbildungsstatus lässt noch ein bisschen zu wünschen übrig, aber in ca. 500 Jahren sind sie dann auch so weit.
+5 #7 Gustav 2015-06-09 02:01
Muß ja keine Villa am See sein. Ich denke es ist im Grunde eine Frage der Lebensplanung, der Zeit und des Willens.
+10 #6 Tecumseh 2015-06-08 20:14
zitiere Gustav:
Aber ggf. in der Schweiz eine nette Immobilie und Wohnsitz zu haben, ist sicherlich auch nicht verkehrt.


Natürlich, wenn man es sich leisten kann!
+6 #5 Gustav 2015-06-08 19:21
Zitat:
Und man darf den Zeitpunkt nicht verpassen, an dem man beginnen muß, sich zur Wehr zu setzen oder einfach abzuhauen.
Bleiben und Widerstand leisten ist natürlich erst einmal wichtig und richtig. Aber ggf. in der Schweiz eine nette Immobilie und Wohnsitz zu haben, ist sicherlich auch nicht verkehrt.

Bald ist bei uns auch Negatief: http://on.fb.me/1cGPszW
+22 #4 Walter Murschitsch 2015-06-08 13:58
Waffen zur Selbstverteidigung halten den Staat in Schach.

Deswegen sind sie generell zu befürworten. In den postkommunistischen Ländern sind diese Regelungen auch aus der Sowjetzeit.
Ein Staat, der seine Bürger entwaffnet sehen will, ist ein Staat, der vorhat, gegen seine Bürger zu regieren. Und das möglichst auf eine Art und Weise, dass es keinen Widerstand seitens des Souveräns dabei geben kann.

Insoferne ist ein Staat mit liberalen Waffengesetzen immer einer, der nicht vor hat gegen seine Bürger zu regieren.
Und Bürger, die ihre Waffen registrieren lassen, sind keine Bürger, die mit diesen Waffen Illegales vorhaben.

VIRIBUS UNITIS !
+20 #3 Resistance 2015-06-08 13:45
Die Schaffung des ZWR, das defacto nicht gewährte und somit tote Recht auf einen Waffenpass.
Der bürokratische Spießrutenlauf, um eine WBK zu bekommen - all das sind die Vorboten einer EU Politik, deren Ziel es ist, den mündigen Bürger zu entwaffnen.
Freie Bahn den Verbrechern, welche sich nichts um Gesetze scheren.
Man darf im Zusammenhang mit dem Bilderbergertreffen nicht verpassen, in den nächsten Monaten die Entwicklung in diese Richtung genauestens zu beobachten.
Die politische Debatte in den USA betreffend Verbot halbautomatischer Gewehre sowie einiger Munitionsarten ist voll im Gange. Was das für uns bedeutet, die keine entsprechende Verfassung haben, kann man nur mit Schaudern erahnen.

Die Mächtigen haben Angst vor jenen, die wehrhaft sind - bleiben wir wehrhaft!
+22 #2 Walter Murschitsch 2015-06-08 13:05
Dr. Zakrajsek:

Aber sonst haben die Türken alles richtig gemacht. Als Christen durften die Armenier in der Türkei keine Waffen besitzen und sie schon gar nicht tragen. Armenier, die beim Militär waren, wurden entlassen, die Waffen wurden ihnen weggenommen.
-------------------------------------

Und wir in Europa sind so naiv in einseitig verstandener Toleranz, dass wir unseren Lebensraum, zumindest in kultureller und sprachlicher Hinsicht peu à peu auch noch abgeben und der Islamisierung stumm zusehen, dabei manchmal sogar auch noch applaudieren.

An alle, die das befürworten geht mein Wunsch:

Mögen Sie erleben, wie Ihnen Ihre Kinder und Kindeskinder die Frage stellen werden, wieso Ihre Generation es so weit hat kommen lassen, dass Europa kulturell nach und nach zum Orient wird, mit allem drum und dran.

VIRIBUS UNITIS !
+22 #1 Soslan Khan Aliatasi 2015-06-08 12:54
Zitat:
Wenn also der eigene Staat beginnt, seine Bürger zu entwaffnen, ihre Waffen zu registrieren und zu beschlagnahmen, sollten die Alarmglocken läuten.
Sie schrillen schon länger – nicht erst wenn die Waffen eingesammelt sind,muß man beginnen sich zu wehren – das ist viel zu spät.

In jedem halbwegs ernst zu nehmenden Buch oder Artikel über survival, prepping oder einfach über Widerstand ist nachzulesen, daß man rechtzeitig nicht registrierte Waffen anschaffen sollte und diese für den Tag und die Stunde X (samt Munition) verstecken muß.

Was aber genau so wichtig ist: Man muß sich Kenntnisse erwerben, wie man Widerstand leisten kann, wie man Partisanenaktionen setzen kann, etc.

Ich empfehle zu diesem Zeck das Buch »Total Resistance« von Hauptmann H. von Dach (Schweiz), da das Original auf Deutsch vergriffen ist. Das Buch von A. Dornwalder wird vermutlich als eBook im Herbst oder Winter erscheinen – Titel: »Wie man die Hölle überleben kann«.

Es ist nur mehr 3 Minuten vor 12! Noch können wir etwas tun.

VIRIBUS UNITIS

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