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Klimatrotteln unterwegs

Waren am Samstag eifrig unterwegs. Schönes Wetter, da demonstriert es sich leicht. Vom Klima keine Ahnung, vom Wetter auch nicht, das CO2 kein Begriff, der laute Ruf nach mehr Steuern und mehr Macht für die Regierungen erschallte. Kinder an die Macht, das wußte schon der Grönemeyer. Wir werden nicht nur von Trotteln regiert, bald werden wir auch von Kindern regiert - das wird ganz fürchterlich meine Freunde.

Wollt ihr ds totale Klima? rief die Klima-HJ und alle jubelten wie damals im Sportpalast. Sind noch ein paar Vernünftige auf der Welt? Bei der Wahl wird sichs zeigen.

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Vom Schaffen und vom Können

 

Die Merkelsche Schaffensfreude haben wir bereits am Tisch oder in den Zeitungen – nicht in allen – oder im Öffentlichen – aber nur wenn es gar nicht mehr geht. Also wir haben es geschafft. Millionen sind da, täglich werden Menschen umgebracht und vergewaltigt und das Geld ist uns noch immer nicht ausgegangen. Oder vielleicht doch, wir merken es aber noch nicht. Abhilfe ist aber schon unterwegs in Gestalt der kleinen Greta, die uns schon die Brieftaschen öffnen wird.

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Politik

Überraschung

Überraschung

 

Bis 18 Uhr herrschte in der SPÖ-Zentrale gedrückte Stimmung. Kopf an Kopf mit Strache – eine Bauchwehgeschichte. So zumindest die Umfragen.

Aber als die ersten Hochrechnungen kamen – großer Jubel. Häupl hat es wieder geschafft. Der Abstand zur FPÖ doch recht groß, die Verluste konnte man verschmerzen.

 

 

Die SPÖ-Organisation hatte wieder einmal gut funktioniert. Die Herrschaft über die Krankenhäuser, die Altersheime und die Pflegeheime ist der SPÖ nicht zu nehmen und das hat letzten Endes den Ausschlag gegeben. Wer dort wählt oder für wen man dort wählt – dort wählt man richtig. Alles andere ist nicht ausschlaggebend.

Häupl kann sich bei seinen Leuten bedanken. Wenn man eine solche Organisation hat, geht man nicht unter. Auch wenn das Wasser bis zum Hals oder noch höher steht.

Man bringe den Spritzwein!

 

Petition Rettung des Waffenpasses für Jäger:
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/PET/PET_00057/index.shtml

 

Kommentare   

+15 #6 Adolf Zeliska 2015-10-13 07:34
Wo ist mein Kommentar geblieben ? :
Schad' es war kein blauer Erdrutsch,
der Bürgermeistersessel - der ist futsch.
Leider - nichts Neues wieder im Osten,
der Häupl bleibt auf seinem Posten.
+25 #5 Loki 2015-10-12 20:07
Na und ????

Was wollen wir mehr?

Die FPÖ hat 6% zugelegt, der rote Schmutz hat das 2. schlechteste Ergebnis eingefahren. Der Wein- Rotkopf hat seinen Bürgermeistersessel behalten - seine Leberwerte sind höher als sein Wahlergebnis - und wird mit der Fetten zusammen regieren.

Die Folge:
In 5 Jahren haben es auch die letzten Wiener satt, da helfen nicht mal mehr die Stimmen aus dem Pflegeheim.

Und das Beste:

H.C. geht gestärkt in die Nationalratswahlen 2018 (falls es Österreich dann noch gibt).

Ein dreifaches Hurra für den zukünftigen Kanzler Strache!!!

Da kann die Systempresse plärren und zetern wie ein altes Waschweib - wird nix nützen!

Das "Eiserne Kreuz" verleihe ich diesmal dem Andreas Gabalier!

Das ist ein anständiger Kerl! Der sagt was er denkt und meint was er sagt!

Nicht so wie diese veramerikanisierte Kröte Til Schweiger...

Der quakt nur Bullshit !
+28 #4 wolfgang stix 2015-10-12 16:20
sogar die meinungsumfragen wurden gefaked. häupel war immer 4-5% vorne. da wären natürlich viele rote zuhause geblieben. was mich fertig macht, ist, dass die gehässigkeiten aus der tiefsten schublade weitergehen und die medien weiter mitmachen. alles was nur den hauch von rechts ausmacht, wird gnadenlos niedergemacht. der letzte bürgerliche bekam das auch zu spüren und scheiterte schließlich. strache hat nur die chance zu regieren, wenn er die absolute hat. egal wo, es wird nicht möglich sein. die einzigen die noch koalieren könnten lösen sich schön langsam auf. nicht die flüchtlinge, ich bin traumatisiert.
+30 #3 Resistance 2015-10-12 15:32
Auf den ersten Blick sicher ein enttäuschender Ausgang.
Auf den zweiten jedoch muß ich sagen, daß es vielleicht besser ist, daß die Roten diese Stadt weiter in den Abgrund treiben.

Jede andere Partei, die hier irgendwann die Mehrheit erringt, wird diese Stadt in einem katastrophalen Zustand übernehmen müssen.
Schuldenberge, die vor der Öffentlichkeit tunlichst verborgen werden. Verfilzte Unternehmen, die ohne finanzielle Parteihilfen schnell insolvent sein werden, bedeuten weitere Arbeitslose, die dann die neue Stadtregierung zu verantworten hätte.
Dazu eine Armee von Magistratsbediensteten, die alles tun, um den "ungewünschten" Bürgermeister zu torpedieren.
Die Zeit wird es zeigen, wie lange die Genossen ihren Traum vom Sozialismus noch träumen können. Schon jetzt hat Wien die höchste Zahl an Arbeitslosen und Sozialhilfeempfängern.
Gebührenerhöhungen und Schikanen gegen Unternehmer und gegen jene, die noch ausgenommen werden können, tragen nicht gerade zu einem "Wohlfühlfaktor" bei. Zumindest nicht bei jenen, die man im Allgemeinen als Leistungsträger ansieht.

Wien wird zu einem Ghetto verkommen, viele Menschen die es sich noch leisten können, ziehen ins Umland. Überbleiben werden die, die es sich nicht leisten können, woanders hinzuziehen und eine Armada an Schmarotzern.
So gesehen sollen sich die Rot/Grünen freuen - ich gönn es ihnen!
+34 #2 Walter Murschitsch 2015-10-12 14:09
Am 11.10. 2015 hatten die Wiener die Möglichkeit über die Zukunft Wiens zu entscheiden, so einfach war es. Wollten sie ein Wien ohne mafiöse Strukturen u. roten Filz, ohne Freunderlwirtschaft u. Korruption und für die Wiener.?.. Nein, sie wollten weiter oben genanntes samt grün abfärbenden Radwegen, singenden Kanaldeckeln, Ampelpärchen, Multi Kulti, noch mehr Arbeitslose, eine weitere "MAHÜ" usw.----der Wiener hat sich entschieden. Sollte daß die Zukunft sein. ?

Nur, die Kinder und Enkelkinder haben sie
dabei aber vergessen !
+40 #1 Richard Joseph Huber 2015-10-12 14:06
nur soviel: "wenn deutliche Wahlniederlagen im Siegestaumel enden". Der "Rotwein-Michi" hat ganz entspannt das Minus zur Kenntnis genommen, sein "roter Obersozi" Faymann mit viel Visagistenkleister im Gesicht (wahrscheinlich diesmal um € 450.-)hat den Oberroten als wohl "besten Freund offeriert, die "Griechin" will entgegen ihrer Ankündigung bei Niederlage zurückzutreten den "wohlgeformten" Hintern weiterhin am Sessel picken haben und der farblose Schwarze ist supertraurig. Nur die Neos haben es geschafft, allerdings ohne etwas bewirken zu können. Fazit: Die Wiener wollen weiterhin, Proporz, Korruption, Schuldenmacherei und totale Überfremdung. "Viel Vergnügen für die nächsten 5 Jahre"

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