Politik

Mit 88 stirbt man nicht

Mit 88 stirbt man nicht

 

Zumindest nicht, wenn man eine Grüne ist. Und gerade das ist jetzt der Frau Meissner-Blau passiert. Hätte nicht sein sollen.

Ich habe sie geschätzt. Eine wirklich ehrliche Politikerin, einigermaßen weltfremd, aber ehrlich. Bei den Grünen ist das ja selten. Mein Beileid all jenen, die jetzt mit mir um sie trauern.

Bei der Gründung der Grünen war ich ja dabei. Örtlich zumindest, weil der Günter Nenning seine Wohnung neben meiner Kanzlei gehabt hat. Gegen Hainburg habe ich als Notar damals Unterschriften beglaubigt. Gratis. Und wie gesagt: Die Frau Meissner-Blau war für mich eine ehrliche, noble und ersthafte Frau.

Wie die Grünen dann von den Kommunisten unterwandert wurden, hat man wissen müssen, wohin die Reise gehen wird: in die totalitäre, bolschewistische Richtung. Und das hätte die Frau Meissner-Blau erkennen müssen, wäre sie eine Politikerin gewesen. Sie war es nicht. Sie hätte sich – wie damals alle Anständigen – von diesen Grünen verabschieden müssen und das hat mir nicht gefallen.

Wir alle kennen ja den herostratischen Eifer der Grünen, denen die Zahl 18 vom Teufel und die Zahl 88 vom Beelzebub gesandt ist und gegen die sie in ihrer Verbohrtheit kämpfen.

Und daß jetzt die Meissner Blau mit 88 gestorben ist, ausgerechnet, mag ihnen zu denken geben, wenn sie das könnten.

 

P.S.: IWÖ-Unterschriftenaktion gegen den EU-Wahnsinn und gegen sinnlose Waffenverbote
http://iwoe.at/unterschriftenliste/gegen-den-eu-wahnsinn-gegen-sinnlose-waffenverbote/

PP.S.: Petition zur Verhinderung der Verbotsrichtlinie
https://www.change.org/p/council-of-the-european-union-eu-you-cannot-stop-terrorism-by-restricting-legal-gun-ownership