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Der qualvolle Weg zum Schlachthof

So titelt die "Krone", die heute draufgekommen ist, daß man Schlachtvieh, wie es die EU befahl, zum Schlachthof bringen muß, statt es zu Hause am Bauernhof gemütlich abzustechen. Das dauert und ist nicht immer gut. Aber ist halt so in der EU.

Nur lustig, daß die "Krone" mit einem seltsamen Humorverständnis genau darunter die "Ball Hingucker" zeigt, so daß man meinen kann, dieselben Hinguckerinnen würden zum Schlachthof ausgeführt statt auf den Opernball.

Es genügt, sich die Titelseite der heutigen "Krone" anzusehen. Aber vielleicht machen die das mit Absicht.

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Was man lesen sollte

 

Lesen kommt ab. Der „Krone“ kann man nicht die Schuld geben. Die gibt es ja schon seit dem Jahr 1900, auch wenn die Zeitung selber fälschlich behauptet, es wären erst 60 Jahre, also seit Dichand dem Älteren. Es ist also immer schon gelesen worden und es ist immer mehr gelesen worden. Die Deutschen – und die Österreicher auch waren ein Volk der Dichter und Denker und daher auch der Leser. Trotz „Krone“.

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Politik

Mein Kampf gegen die Grünen geht weiter

Mein Kampf gegen die Grünen geht weiter

 

Den Prozeß gegen den grünen Justizsprecher Steinhauser habe ich endgültig gewonnen. Meine Leser wissen das. War eine klare Sache. Vier Gerichte haben sich damit beschäftigt, bevor der Herr Steinhauser endlich erkennen mußte, daß ich doch recht habe und zu ihm das sagen darf, was ich gesagt habe. Eine ganz schöne Blamage für diese Partei und eine Bestätigung dafür, daß die Grünen nicht in unsere Demokratie passen.

Nachtrag zu der Flüchtlingsgeschichte

Nachtrag zu der Flüchtlingsgeschichte

 

Über die Flucht meiner Verwandten vor den Nazis habe ich vor einigen Tagen erzählt. Fragen haben sich da ergeben, zum Beispiel die, warum man die armen Leute nirgends aufgenommen hat. Erst in Finnland ist es ihnen geglückt, Asyl zu erhalten. Unverständlich für die heutige Gesellschaft. Heute kriegt ja ein jeder Asyl, ob er einen Anspruch hat oder nicht, ist gleich. Geld, Unterkunft und Verpflegung noch dazu, ein Smartphone auch. Daher versteht keiner mehr, wie es damals zugegangen ist.

„Friede für unsere Zeit!“

„Friede für unsere Zeit!“

 

Mit diesem Spruch ist der britische Premier Neville Chamberlain 1939 nach Abschluß des Münchner Abkommens nach London zurückgekommen. Der „Friede für unsere Zeit“ hat aber nicht lange gehalten. Chamberlain war dem Obernazi auf den Leim gegangen. Der Jubel über das schöne Abkommen hat sich bald gelegt. Am 1.9.39 hatten es alle begriffen.

Wer ist der Schönste?

Wer ist der Schönste?

 

Das spielt ja schon eine Rolle in der heutigen Politik. Beim Kreisky war es noch wurscht, der mußte nicht schön sein, der war ja gescheit.

Daher kriegt die Schönheit in der Politik jetzt eine immer größere Bedeutung.

Ein Gedenken an Srebrenica

Ein Gedenken an Srebrenica

 

Zwanzig Jahr ist es jetzt her, daß in diesem Ort unter der Duldung und der Mithilfe der UNO-Truppe etwa 8.000 Menschen brutal umgebracht worden sind. Die schwere Schuld der UNO steht hier außer Diskussion.

Kriege ich ein Interview vom Minister Klug?

Kriege ich ein Interview vom Minister Klug?

                      

Werden wir sehen. Meine Fragen durfte ich sogar schon einschicken, jetzt werden sie begutachtet und dann wird wahrscheinlich der Herr Kammerhofer entscheiden, ob sein Minister mir ein Interview geben darf und was er dann sagen soll. Dieser Herr ist nämlich der wahre Minister, schon seit dem Darabos.