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Wo die Antisemiten zu Hause sind

Sogar unser Präsident weiß es, sagt es aber nicht. Er sagt es auch nicht in Israel, wo es am Platz gewesen wäre. Das Buch von der Frau Wiesinger hat er nicht gelesen, wird es sicher auch nicht tun. Wiesinger schreibt darin von einer Kollegin, die mit ihren mohammedanischen Schülern nicht mehr nach Mauthausen fährt, weil diese dort "Heil Hitler!" schreien und sie sich dafür verantworten muß. Wir alle wissen also, wo der Antisemitismus zu Hause ist. Sagen dürfen wir es aber nicht. Ist das jetzt schon Antisemitismus? Ich lese still meinen Koran und halte auch den Mund.

Neuester Beitrag

Eine Morddrohung im Knopfloch

 

Wer noch immer keine Morddrohung bekommen hat, ist nicht dabei. Die Frau Justizminister ist, wie sie sagt, inzwischen auch stolze Besitzerin einer Morddrohung und hat das entsprechend verkündet. Natürlich kriegt sie dafür, wie es scheint, eine komplette Cobra-Bewachung, damit sie noch wichtiger wird, als sie es bisher schon gewesen ist.

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Politik

Die vierzig Tage des Musa Dagh

Die vierzig Tage des Musa Dagh

 

Vielleicht haben das einige von uns gelesen. Wer nicht, möge das nachholen. Es geht bei diesem Roman um den heldenhaften Widerstand der Armenier gegen eine türkische Übermacht vor dem Hintergrund eines allgemeinen Völkermordes der Türken an den christlichen Armeniern.

Die vergessenen Jubiläen

Die vergessenen Jubiläen

 

Ist Euch aufgefallen? Zwei schöne runde Jubiläen wurden bei uns unter den Tisch gekehrt: Erstens der Überfall der – mit Österreich verbündeten Italiener – auf unser Land und zweitens der Völkermord der Türken an den Armeniern.

Haben wir wirklich keine anderen Sorgen?

Haben wir wirklich keine anderen Sorgen?

 

Anscheinend nicht. Der außerordentlich beschränkte Verkehrsminister Stöger hat jetzt seinen entschlossenen Kampf gegen den Nationalsozialismus begonnen: KFZ-Kennzeichen sollen verboten werden und zwar solche, in denen irgendwelche hochbezahlte Paranoiker die Nazis zu erkennen glauben.

Da habe ich kein Leiberl

Da habe ich kein Leiberl

 

Der unglaubliche Erfolg der Schwuchtel-Ampeln wird fortgesetzt. Es gibt jetzt Leiberln, die man angeblich um 5 € kaufen kann. Drauf die Pärchen in rot und grün. Da wird einem gleich ganz warm ums Herz.

Geld her!

Geld her!

 

Jetzt haben auch die Deutschen nachgezogen: Eine Maut kommt. Das Mittelalter kehrt zurück. Straße sperren, Flüsse sperren und kassieren. Das ist Raubritterart und unsere Staaten sind ja längst schon zu Wegelagerern und Halsabschneidern verkommen. Wehren kann man sich natürlich nicht, es werden zwar keine Hälse mehr abschnitten oder Hände abgehackt aber so wirklich human geht es bei uns auch nicht zu, wenn es einer wagt, keine Steuern oder Gebühren zu bezahlen.