Aktuelles

Wo die Antisemiten zu Hause sind

Sogar unser Präsident weiß es, sagt es aber nicht. Er sagt es auch nicht in Israel, wo es am Platz gewesen wäre. Das Buch von der Frau Wiesinger hat er nicht gelesen, wird es sicher auch nicht tun. Wiesinger schreibt darin von einer Kollegin, die mit ihren mohammedanischen Schülern nicht mehr nach Mauthausen fährt, weil diese dort "Heil Hitler!" schreien und sie sich dafür verantworten muß. Wir alle wissen also, wo der Antisemitismus zu Hause ist. Sagen dürfen wir es aber nicht. Ist das jetzt schon Antisemitismus? Ich lese still meinen Koran und halte auch den Mund.

Neuester Beitrag

Ein Gesetz, das eine Gesellschaft spaltet

 

Spalten soll man natürlich nicht. Das hören wir immer wieder und einer der furchtbarsten Vorwürfe, die man in die politische Diskussion einbringen kann, ist: „Du Spalter!“

Weiterlesen ...

Suche

Newsletter

 

Um sich für den Newsletter anzumelden, schicken Sie bitte ein Mail mit dem Betreff „Anmelden“ an news@querschuesse.at.

 

Wer ist online?

Aktuell sind 268 Gäste und keine Mitglieder online

Politik

Von der unglaublichen Dummheit der Grünen

Von der unglaublichen Dummheit der Grünen

 

Da erleben wir tagtäglich Beispiele. Äußerungen diverser grüner Politiker lassen uns regelmäßig an deren Verstand zweifeln, wobei schon allein die Entscheidung eines Politikers, zu der grünen Partei zu gehen, ein Hinweis auf dessen gestörte geistige Gesundheit ist.

Steuer-Notwehr

Steuer-Notwehr

 

Unsere Politiker wollen gegen die Steuerhinterziehung kämpfen. Haben sie gesagt und versprechen sich davon, daß damit die angebliche „Steuerreform“, die ich zu recht unter Anführungszeichen gesetzt habe, zumindest teilweise finanziert wird.

Einkaufstour

Einkaufstour

 

Die Roten haben einen Grünen gekauft. Das geschah in Wien und damit hat sich der rote Bürgermeister vor einer Wahlrechtsreform gerettet, die ihn bei der nächsten Wahl wahrscheinlich den Sessel gekostet hätte.

Kampf gegen den Pfusch

Kampf gegen den Pfusch

 

Man muß den Pfusch bekämpfen – nur so kann unsere Republik gerettet werden. Das hören wir täglich. Unser Staat hat kein Geld mehr, daher muß man die Bürger noch mehr auspressen und im Pfusch dokumentiert sich die Notwehr der braven Leute gegen eine unglaubliche Steuerbelastung, wie sie in der Geschichte noch nicht dagewesen ist.

88 ist wieder erlaubt!

88 ist wieder erlaubt!

 

Man glaubt es nicht. Mein fanatischer Kampf gegen Rechts ist ja sattsam bekannt und ich habe daher die Ankündigung, die Zulassungsbehörde werde einige Buchstaben- und Ziffernkombinationen verbieten, mit gebührender Freude aufgenommen.

Django als Vizekanzler – der Vizekanzler als Django

Django als Vizekanzler – der Vizekanzler als Django

 

Unser Vizekanzler ist ein Bursch. Als junger Mann hat er sich den Spitznamen „Django“ zugelegt oder zulegen lassen, ist wahnsinnig stolz darauf und so eine Sensation verdient es natürlich, gebührend politisch vermarktet zu werden. Das hat ja der ÖVP bisher gefehlt, so ein Politiker mit dem Flair des Rächers und des Westernhelden. Da werden die Wählerinnen kreischend ihre feuchten Höschen werfen, wenn der ÖVP-Django wieder einmal auftritt und die Wirtschaft entfesselt wie weiland der Spindelegger – was sage ich? – wie der Django unchained.