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Tschetschenen sind halt so

In Gerasdorf hat ein Tschetschene einen anderen Tschetschenen erschossen. Der Mann wurde gefaßt, die Tat ist daher geklärt.  Beide sind Asylwerber, einer davon braucht kein Asyl mehr.

Jetzt wird ermittelt. Ich vermute fieberhaft.

Folgende Fragen wären zu klären: Wo hat der Tschetschene seinen Psychotest gemacht? Wo seinen Waffenführerschein? Und wo hat er seine Waffe sicher verwahrt gehabt? Welche Behörde hat ihm enen Waffenpaß ausgestellt? Er hat ja die Waffe geführt? Und ohne Waffenpaß geht das nicht. Wo war sie überhaupt registriert? Wir haben doch so ein wunderbares ZWR?

Rhetorische Fragen, ich weiß. Aber es zeigt die Hilflosigkeit unserer Behörden. Denn wie wir alle wissen, müssen sich Mohammedaner nicht an die Gesetze der Ungläubigen halten. 

Letzte Frage: Hat das keiner gewußt?

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Black Lives in Bööörlin

 

In der Berliner S-Bahn – ein an sich wenig empfehlenswerter Aufenthaltsort – ist eine junge Frau von einem Neger (es war wirklich einer) schwer mißhandelt worden. Sie hatte einen Hund mit dabei, der aber nicht daran dachte, sein „Frauerl“ zu verteidigen und den Neger irgendwo hineinzubeißen.

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Politik

Kurz und gut

Kurz und gut

 

Besonders gut finde ich den Minister Kurz ja nicht. Das habe ich oft genug geschrieben. Nicht nur, daß der Bub am Niedergang der Wiener ÖVP entscheidend schuld gewesen ist (Stichwort: „Schwarz ist geil“), seine ersten Auftritte als Staatssekretär und dann als Minister waren nicht besonders begeisternd. Ist halt nicht mehr drinnen, wie denn auch bei einem Studierenden. Wobei – unser Bundeskanzler ist nicht einmal so weit gekommen. Auch schon wurscht.

Django unchained

Django unchained

 

Doch nicht. Wer das Interview in der Pressestunde mit unserem Reinhold „Django“ Mitterlehner angeschaut hat, mußte den Eindruck gewinnen, daß dieser unser Django (einen anderen haben wir derzeit nicht) keineswegs „unchained“ sondern einigermaßen gefesselt gewesen ist. Gefesselt in seinen Worthülsen und gehüllt in seine inhaltslosen, nichtssagenden Stehsätze, in seinen abgedroschenen Phrasen. Konkretes hat man nicht gehört, keine einzige Aussage vernommen, aus der man einen Plan, eine klare Absicht heraushören konnte.

Nächste Wahl – in die Startlöcher!

Nächste Wahl – in die Startlöcher!

 

Nationalratswahlen gibt es erst 2018. Ist normal. Und ich denke, daß die beiden Koalitionsparteien sich an diesen Termin klammern werden wie zwei Ertrinkende an den berühmten Strohhalm. Keiner wird sich trauen, Neuwahlen vom Zaun zu brechen. Das würde nicht gut gehen.

Never change a loosing team

Never change a loosing team

 

Es wird weiterregiert. Zwei Verlierer werden sich wiederfinden, das ist gewiß. Der Verlierer Häupl, gerade noch davongekommen mit massiven Verlusten und die Vizebürgermeisterin „Pinoccia“ Vassilakou, die versprochen hat, zurückzutreten und es dennoch nicht tun wird.

Überraschung

Überraschung

 

Bis 18 Uhr herrschte in der SPÖ-Zentrale gedrückte Stimmung. Kopf an Kopf mit Strache – eine Bauchwehgeschichte. So zumindest die Umfragen.

Aber als die ersten Hochrechnungen kamen – großer Jubel. Häupl hat es wieder geschafft. Der Abstand zur FPÖ doch recht groß, die Verluste konnte man verschmerzen.