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Der Aufmarsch der Idioten

Die "Krone" präsentiert uns das Verhandlungsteam für die kommende Schwarz-Grüne Regierung. Ich will nicht sagen, daß die hier Vorgestellten alle Idioten sind - aber wenn man sich das so anschaut, was da aufgeboten wird: Na bumm! Es möge sich also jeder Gedanken darüber machen, wer uns demnächst regieren wird. Idioten haben Idioten gewählt und Idioten werden uns regieren. Ich denke, wir sind selber schuld.

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Die Zweiklassengesellschaft

 

Wir entwickeln uns in eine Zweiklassengesellschaft hinein. Das liegt in der Natur der Sache, das hat es übrigens immer gegeben. Das liegt vor allem daran, daß es einfach zu viele Gesetze und viel zuviele Vorschriften gibt, daß der Staat allzuviel reglementiert. Und jetzt kommt die EU auch noch dazu. In Wahrheit kennt sich keiner mehr aus, keiner weiß mehr so richtig, ob er sich noch gesetzeskonform verhält oder schon ein Gesetz übertritt, das er aber gar nicht kennt.

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Politik

Kurz und gut

Kurz und gut

 

Besonders gut finde ich den Minister Kurz ja nicht. Das habe ich oft genug geschrieben. Nicht nur, daß der Bub am Niedergang der Wiener ÖVP entscheidend schuld gewesen ist (Stichwort: „Schwarz ist geil“), seine ersten Auftritte als Staatssekretär und dann als Minister waren nicht besonders begeisternd. Ist halt nicht mehr drinnen, wie denn auch bei einem Studierenden. Wobei – unser Bundeskanzler ist nicht einmal so weit gekommen. Auch schon wurscht.

Django unchained

Django unchained

 

Doch nicht. Wer das Interview in der Pressestunde mit unserem Reinhold „Django“ Mitterlehner angeschaut hat, mußte den Eindruck gewinnen, daß dieser unser Django (einen anderen haben wir derzeit nicht) keineswegs „unchained“ sondern einigermaßen gefesselt gewesen ist. Gefesselt in seinen Worthülsen und gehüllt in seine inhaltslosen, nichtssagenden Stehsätze, in seinen abgedroschenen Phrasen. Konkretes hat man nicht gehört, keine einzige Aussage vernommen, aus der man einen Plan, eine klare Absicht heraushören konnte.

Nächste Wahl – in die Startlöcher!

Nächste Wahl – in die Startlöcher!

 

Nationalratswahlen gibt es erst 2018. Ist normal. Und ich denke, daß die beiden Koalitionsparteien sich an diesen Termin klammern werden wie zwei Ertrinkende an den berühmten Strohhalm. Keiner wird sich trauen, Neuwahlen vom Zaun zu brechen. Das würde nicht gut gehen.

Never change a loosing team

Never change a loosing team

 

Es wird weiterregiert. Zwei Verlierer werden sich wiederfinden, das ist gewiß. Der Verlierer Häupl, gerade noch davongekommen mit massiven Verlusten und die Vizebürgermeisterin „Pinoccia“ Vassilakou, die versprochen hat, zurückzutreten und es dennoch nicht tun wird.

Überraschung

Überraschung

 

Bis 18 Uhr herrschte in der SPÖ-Zentrale gedrückte Stimmung. Kopf an Kopf mit Strache – eine Bauchwehgeschichte. So zumindest die Umfragen.

Aber als die ersten Hochrechnungen kamen – großer Jubel. Häupl hat es wieder geschafft. Der Abstand zur FPÖ doch recht groß, die Verluste konnte man verschmerzen.