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Auf zum Wiederaufbau!

Irgendetwas habe ich versäumt. Ich habe gesehen, wie Wien nach dem Krieg ausgesehen hat, ich habe gesehen, wie Hamburg ausgesehen hat, auch München und in Dresden war ich auch. Alles kaputt, alles aber wiederaufgebaut.

Es ist mir aber entgangen, daß auch jetzt alles zerbombt gewesen ist und daß man das alles wiederaufbauen müßte. Wer das also heute behauptet, ist entweder ein Trottel oder ein Verbrecher. Man kann es sich aussuchen. Schaut Euch also alle die Visagen an. Genau.

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Bitte weitergehen, es gibt nichts zu sehen! Nur eine Beziehungstat!

 

Nur fünf Angestochene, noch kein Abgestochener. Das ist die Bilanz einer „Beziehungstat“ mit einem Dolch in Baden. Es war ein Wiener, der hier so frustriert gewesen ist, daß er seinen Dolch in Aktion setzen mußte. Liebeskummer und ein Amoklauf. Gott sei Dank (oder muß man Allah sei Dank sagen?) hat sich das als Beziehungstat entpuppt und man kann daher ruhig zur Tagesordnung übergehen.

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Verkehr

Schon geklebt? Die Vignette nämlich?

Schon geklebt? Die Vignette nämlich?

 

Na, hoffentlich, sonst setzt es empfindliche Strafen. Die ASFINAG klärt uns mehrmals am Tag auf, wie wichtig diese Vignette denn sei und was man alles mit dem Geld macht – sichere Autobahnen, bessere Autobahnen, alles ganz wunderbar. Da kauft man doch gerne das bunte Ding und freut sich unbändig über unsere schönen Autobahnen. Natürlich mit der Einschränkung, daß man immer daran denkt, wer eigentlich diese Autobahnen erfunden hat und dabei Buße tut.

Eingeweihte wissen natürlich, daß das gar nicht der Größte Vegetarier aller Zeiten gewesen ist, weil es die Autobahn schon lange vor seiner Machtergreifung gegeben hat. Aber dennoch ist es nicht ungefährlich, sich über die Autobahnen zu freuen, außer man ist die ASFINAG. Die darf.

Gleichviel. Aber manche werden auch daran denken, daß wir Autofahrer unsere schönen Autobahnen bereits mehrmals bezahlt haben. Mit der Autosteuer, mit der Versicherungssteuer, mit der Mehrwertsteuer, mit der NoVA und der Mineralölsteuer.

Wir haben unsere Autobahnen daher bereits mehr als hundertmal bezahlt. Und es ist noch ein schönes Stück Geld für die korrupten Politiker übergeblieben und für die unzähligen Verwalter unseres Geldes.

Also schauen wir zufrieden auf unsere Vignette und denken ein wenig nach. Aber nicht so viel, daß man vom Autofahren abgelenkt wird.

 

Übrigens: haben Sie schon die Petition Liberales Waffenrecht für mehr Sicherheit unterschrieben – läuft noch bis 17. März 2015! http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/PET/PET_00022/index.shtml

Kommentare   

+1 #5 Jörg 2015-03-04 18:33
Kleiner Hinweis:
Die Pkw-Kfz-Steuer ist in Ö. ca. 4x höher als in D, die Versicherung 2x so hoch.
Und Autobahngebühren gibt es in D auch nicht ( noch ).
Aber das ist ja auch alles notwendig...
Ö. hat viel mehr Straßen gebaut bezogen auf seine Staatsfläche, oder ist das doch umgekehrt???
Aber keine Angst der Überschuß wird gut angelegt,Asylbetrüger,Knastbau in Luxus pur, Wirtschaftsflüchlinge usw. usw.
Wenn es alles nicht so traurig wäre könnte man darüber lachen.
Leider sind diese Themen ernst, todernst für die autochthone Bevölkerung.
+12 #4 Muster Maxmann 2015-02-07 00:33
Jemand, der wenige Jahre später die ganze Welt zu besiegen vorhat, muß ganz schön blöd gewesen sein, soviel Geld - fünf Milliarden RM - für Autobahnen auszugeben, die weder taktisch noch strategisch etwas bringen - die einzigen Militärs, die darauf wirklich in Massen gefahren sind, waren die Amis im 45er Jahr -, zumal man ums selbe Geld auch 100.000 Panzer I oder 50.000 Me 109 bauen hätte können.

Und was die ASFINAG betrifft: jedes Mal, wenn ich deren Schergen mit den roten Baretten sehe, bekomme ich Lachkrämpfe. Die werden aber immer wieder von Weinkrämpfen konterkariert, wenn ich sehe, sie dieser Mistverein unser Geld verschwendet...naja, die Empfänger werden schon gut ausgewählt sein, denke ich. Da gab es doch vor einigen Jahren diese Kampagne "Achtung vor dem Tunnel" oder so ähnlich. Das konnte man auf unzähligen teuren Plakatwänden entlang der Westautobahn lesen, vor jeder Unterführung, also vor jeder Brücke, unter der man durchfahren mußte. Von Tunneln war da natürlich weit und breit nichts zu sehen, denn auf der A1 gibt es nur einen einzigen Tunnel, ganz am westlichen Ende, wenn man an Salzburg vorbeifährt.
+24 #3 Walter Murschitsch 2015-02-06 14:43
Oft würde ich viel lieber wem anderen eine kleben !

MfG
+19 #2 Gustav 2015-02-06 13:43
Seit 2011 habe ich kein Auto mehr in Österreich angemeldet. Letztes Jahr hätte ich mir fast eines gekauft, dem Händler habe ich bei der Preisverhandlung alles abverlangt, aber als ich die NoVA gesehen habe, verging mir die Lust am Fahrzeug gleich wieder.

Mit Winterzuschlag müßte ich rund 200 Euro pro Monat für eine Garage in meiner Nähe zahlen, wenn ich einen fixen Stellplatz will. Und es gibt eine Warteliste. Sonst kann ich eine Stunde lang am Abend Kreise ziehen.

Von den immer netten Polizisten, die am Sonntag um zwei in der Früh mit Nachdruck erklären, wieso bei erlaubten 50 - 63 schon viel zu schnell sind, habe ich auch genug.

Mein Auto mit Aufkleber vollzumüllen, die ich mit Zwangsgebühr erwerben muß, kann ich mich ebenfalls nicht recht anfreunden.

Regelmäßiges Opfer von Parksheriffs will auch nicht mehr werden.

Ich fahre nur noch mit dem S-Klasse Mercedes Taxi. Muß man halt paar Tage vorher bestellen, kostet aber deswegen nicht mehr. Und bei dem Steuergeld, daß ich mir spare, kann ich mich wirklich lange herumkutschieren lassen und da sind "nur" 10% Steuer drauf.
+29 #1 Poscheraser 2015-02-06 12:34
Die ganze Vignetten-Abzockerei wäre gar nicht nötig, wenn es die Zweckbindung der Mineralösteuer noch gäbe....
Andererseits könnten dann bei der (dann überflüssigen) ASFINAG nicht ein paar "Freunde" versorgt werden...

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