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Die Wiedererweckung des Grubenhuntes

Kein Schreibfehler. Den Grubenhunt hat man wirklich mit "t" geschrieben. Arthur Schütz, der die "Presse" damals hineingelegt hat, hat aber "Hund" geschrieben, sonst wäre die Zeitung nicht darauf hineingefallen.

Das Erdbeben regt die Journalsten immer wieder auf und erschreckt auch manche Leser, oft mehr als Corona. Daher berichtet auch die "Krone" daß ein Erdbeben "Tausende aus dem Schlaf riß".

Aber auf den Grubenhunt fällt keiner mehr herein, auch der dümmste Journalist kennt die Geschichte bereits. Aber auf Corona fallen noch immer alle herein, nicht nur die Regierung. Aber das sind ja ohnehin lauter Trotteln. Da bellt sogar der Grubenhund.

Neuester Beitrag

Der Frieden und das Bundesheer

 

Am zweiten April gab es im „Kurier“ unter „Österreich“ einen Beitrag, der hat: „Das Ende des relativen Friedens“ geheißen und da durfte sich unter anderem das Bundesheer, hier das Jagdkommando vorstellen. Ob dafür was bezahlt worden ist, weiß ich nicht. Ich hätte für den Schmarrn keinen Cent ausgegeben. Aber bitte, Geld haben wir ja genug, vor allem die Frau Minister, die gerade über „Sicherheitsinseln“ nachdenkt. Was sie darunter versteht, weiß ich nicht, sie wahrscheinlich auch nicht. Und ein paar „Pandur“ will sie ja auch kaufen. Garagen dafür gibt es zwar nicht, aber gekauft ist gekauft. Sollen halt im Freien vergammeln. Bravo!

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Worte zum Nationalfeiertag

Worte zum Nationalfeiertag

Einige ehrliche Worte zum Staats-, pardon: zum Nationalfeiertag. Ich habe hier Staatsfeiertag gesagt, was natürlich nicht stimmt. Wem es aufgefallen ist: er soll wissen, daß ich natürlich nur ungern „national“ sage. Warum, kann man sich denken. Schauen Sie sich das an: https://youtu.be/cZLrZ_Gk888