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Tschetschenen sind halt so

In Gerasdorf hat ein Tschetschene einen anderen Tschetschenen erschossen. Der Mann wurde gefaßt, die Tat ist daher geklärt.  Beide sind Asylwerber, einer davon braucht kein Asyl mehr.

Jetzt wird ermittelt. Ich vermute fieberhaft.

Folgende Fragen wären zu klären: Wo hat der Tschetschene seinen Psychotest gemacht? Wo seinen Waffenführerschein? Und wo hat er seine Waffe sicher verwahrt gehabt? Welche Behörde hat ihm enen Waffenpaß ausgestellt? Er hat ja die Waffe geführt? Und ohne Waffenpaß geht das nicht. Wo war sie überhaupt registriert? Wir haben doch so ein wunderbares ZWR?

Rhetorische Fragen, ich weiß. Aber es zeigt die Hilflosigkeit unserer Behörden. Denn wie wir alle wissen, müssen sich Mohammedaner nicht an die Gesetze der Ungläubigen halten. 

Letzte Frage: Hat das keiner gewußt?

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Corona und Koran - was ist gefährlicher?

 

Diese Frage hat Norbert Hofer beantwortet: Er hat gemeint, der Koran sei gefährlicher. Na, mehr hat er nicht gebraucht. Erstens: einer von der FPÖ – schon schlecht. Zweitens: das heilige Buch der Mohammedaner – noch schlechter.

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Waffenrecht Österreich

Die Entwaffnung mit dem Amtsarzt

Die Entwaffnung mit dem Amtsarzt

 

Eine neue Mode bei unseren Waffenbehörden: Man schickt die Leute zum Amtsarzt und läßt ihnen dort mittels zweifelhafter Gutachten die Waffendokumente wegnehmen. Die Amtsärzte spielen willig mit. So ein Gutachten ist ja bald fabriziert und die WBK oder der Waffenpaß ist dann weg. Keine Verläßlichkeit mehr, erhärtet durch ein (amts)ärztliches Gutachten.

Zehn Fragen, die der Herr Verteidigungsminister nicht beantworten wollte

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Besser gesagt, er hat sich nicht getraut. Natürlich hat er als Minister von dieser Materie überhaupt keine Ahnung, aber gut, dafür hat er ja seine Beamten, die er beiziehen hätte können. Ich habe ihm das ja sogar konzediert und ihm angeboten, er könne die Frau Mag. Ploner zum Interview mitbringen.

Waffenpaß-Sperre für Polizisten! Die „Krone“ berichtet

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Das Innenministerium hat (im übrigen geheime) Weisungen herausgegeben, daß überhaupt keine Waffenpässe mehr ausgestellt werden dürfen. Betroffen: Polizisten, Justizwachebeamte, Bundesheer, aber auch Jäger und andere bedrohte Berufsgruppen. Personen, die bisher bei Bedarf sehr wohl einen Waffenpaß – also die Erlaubnis, eine Waffe zu führen – bekommen haben und nach dem Gesetz auch bekommen mußten.

Steyr-Mannlicher und das Gewaltmonopol – eine seltsame Geschichte

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Steyr hat ein neues Sturmgewehr. Schon lange, wie ich weiß. Aber so richtig herausgetraut hat man sich bisher noch nicht, der Test in einer deutschen Waffenzeitschrift scheint nicht so wirklich beabsichtigt gewesen zu sein. Aber jetzt – ein weiterer M-16-Klon ist auf der Welt. Wird sicher gut, die Leute bei Steyr können das ja.