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Der Aufmarsch der Idioten

Die "Krone" präsentiert uns das Verhandlungsteam für die kommende Schwarz-Grüne Regierung. Ich will nicht sagen, daß die hier Vorgestellten alle Idioten sind - aber wenn man sich das so anschaut, was da aufgeboten wird: Na bumm! Es möge sich also jeder Gedanken darüber machen, wer uns demnächst regieren wird. Idioten haben Idioten gewählt und Idioten werden uns regieren. Ich denke, wir sind selber schuld.

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Die Zweiklassengesellschaft

 

Wir entwickeln uns in eine Zweiklassengesellschaft hinein. Das liegt in der Natur der Sache, das hat es übrigens immer gegeben. Das liegt vor allem daran, daß es einfach zu viele Gesetze und viel zuviele Vorschriften gibt, daß der Staat allzuviel reglementiert. Und jetzt kommt die EU auch noch dazu. In Wahrheit kennt sich keiner mehr aus, keiner weiß mehr so richtig, ob er sich noch gesetzeskonform verhält oder schon ein Gesetz übertritt, das er aber gar nicht kennt.

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Waffenrecht Österreich

Weniger Waffenpässe – mehr Kriminalität

Weniger Waffenpässe – mehr Kriminalität

 

Das sind kommunizierende Gefäße: Weniger legale Waffen, weniger Waffenpässe für die rechtstreuen Bürger - das geht immer einher mit einer Steigerung der Kriminalität. Wo man sich nicht mehr wehren kann und wehren darf und wo der Staat wegschaut bei Verbrechen, dort blüht die Kriminalität. Das war so in Australien, das war so in England und so ist es auch bei uns.

Die Abgeordnete Schenk vom TS hat wieder einmal das Innenministerium gefragt. Die ersten sechs Fragen wurden einfach nicht beantwortet, es werde darüber keine Statistik geführt hat die Frau Minister beschieden.

Wunderbar! Das BMI interessiert es also nicht, wieviele Waffenpaßanträge eingebracht wurden, wieviele davon abgelehnt worden sind oder ob von Waffenpaß-Inhabern etwa Bluttaten verübt wurden.

Uns aber schon und die Abgeordnete Schenk hat das auch interessiert. Dem BMI ist das aber völlig gleichgültig, nicht einmal eine Statistik gibt es. Das Kreuzerlmachen schaffen unsere Waffenbehörden also nicht und angeschafft wurde es auch nicht. Und was ein richtiger Beamter ist, macht nichts freiwillig und würde er mit so einer Statistik daherkommen, würde die Geschichte wohl nicht mit einer Beförderung enden.

Aber eine andere Statistik wurde geliefert und die ist recht aufschlußreich. Gab es 2009 noch über 84.000 Waffenpässe, so sind es im Jahr 2014 nur mehr etwa 77.000. Gute Arbeit, BMI, gute Arbeit in den Waffenbehörden und gute Arbeit beim VwGH und den Landesverwaltungsgerichten!

Dafür ist aber im gleichen Zeitraum die Kriminalität gewaltig gesunken, nicht wahr, liebe Politiker!

Weil man nämlich immer weniger Waffenpässe ausgibt und wo es geht, legale Waffen einkassiert. Damit diese schießwütigen Waffenpaßbesitzer nicht noch mehr anstellen. Und jetzt, wo nicht einmal mehr Polizisten außer Dienst einen Waffenpaß bekommen, ist Österreich ganz besonders sicher geworden.

Man sollte darüber nachdenken. Unsere jämmerliche Sicherheitspolitik muß endlich geändert werden. Und das geht nicht, wenn man nicht auch unsere Sicherheitspolitiker ändert oder noch besser - einfach rausschmeißt.

 

Übrigens: haben Sie schon die Petition Liberales Waffenrecht für mehr Sicherheit unterschrieben – läuft noch bis 17. März 2015! http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXV/PET/PET_00022/index.shtml

Kommentare   

+18 #5 Soslan Khan Aliatasi 2015-02-17 07:43
Ich will noch etwas zu bedenken geben. Präsident Jefferson schrieb einen Satz, der unbegrenzte Gültigkeit hat: »Wenn das Volk die Regierung fürchtet ist es Diktatur – wenn die Regierung das Volk fürchtet ist es Freiheit.«
+18 #4 Soslan Khan Aliatasi 2015-02-16 21:01
zitiere Poscheraser:



Aufgrund der durch die IWÖ und auch aufgrund der Anfrage(bantwortung) der TS Abgeordneten Schenk dokunetierten Vorgehensweise des Staates (Politik), kann man durchaus einen VORSATZ erkennen.


Der Vorsatz ist eindeutig erkennbar: Der Bürger muß in Angst gehalten werden, damit er nach MEHR Staat schreit, der ihn angeblich schützt. Der Staat schützt ausschließlich eine kleine Schicht, die mit der Diktatur der EUdSSR einverstanden ist. Es gab für diese Schicht früher eine Bezeichnung: Hochverräter. Als solche sollten sie – und ALLE, die denen zu Willen sind, auch behandelt werden. Wird auch so geschehen: Bei Nürnberg 2.0.

Nachsatz: Bei Nürnberg 2.0 gibt es RUSSISCHE Richter. Nur mal so erwähnt…
+18 #3 Poscheraser 2015-02-16 15:37
zitiere Walter Murschitsch:
Waffenverbot bei Gericht auch für Anwalt mit Waffenpass

23.12.2009 | 14:47 | (DiePresse.com)

http://diepresse.com/home/recht/rechtallgemein/529746/Waffenverbot-bei-Gericht-auch-fur-Anwalt-mit-Waffenpass

Man beachte die typisch dummen Kommentare zu diesem Artikel !

MfG


Ich überleg grade, was denn wohl sein würde, wenn dem Herrn Anwalt just im Moment des Betretens des Gerichtsgebäudes ein Ungemach passieren würde? Und zwar dergestalt, wie er es bei seiner Begründung des Antrages (Berufung) an den VwGH beschrieben hat. Und er dieses Ungemach allein durch vorzeigen/Ziehen seiner Glock abwehten hätte gekonnt!

Ich würde das Erkenntnis des VwGH dann zum Anlass nehmen die Republik zu klagen.

Aufgrund der durch die IWÖ und auch aufgrund der Anfrage(bantwortung) der TS Abgeordneten Schenk dokunetierten Vorgehensweise des Staates (Politik), kann man durchaus einen VORSATZ erkennen.

nur mal so nachgedacht....
+20 #2 Walter Murschitsch 2015-02-16 14:18
Waffenverbot bei Gericht auch für Anwalt mit Waffenpass

23.12.2009 | 14:47 | (DiePresse.com)

http://diepresse.com/home/recht/rechtallgemein/529746/Waffenverbot-bei-Gericht-auch-fur-Anwalt-mit-Waffenpass

Man beachte die typisch dummen Kommentare zu diesem Artikel !

MfG
+26 #1 Gustav 2015-02-16 14:09
Neben der restriktiven (Nicht-)Vergabepraxis, wird es wohl auch so sein, daß es weniger WP Anträge insgesamt gibt. Kommt auch irgendwie aus der Mode einen Waffenpaß zu beantragen, paßt nicht so ganz in den Zeitgeist. Wahrscheinlich wissen viele Menschen gar nicht, daß man so ein Dokument überhaupt beantragen kann. Sich selbst zu verteidigen wird medial geächtet und die Polizeisprecher raten in ihrem Mantra davon ab. Von den Jägern einmal abgesehen, kenne ich nur Beispiele von Menschen, die teilweise mehrfach zum Opfer von Gewaltverbrechern wurden und so schmerzlich gemerkt haben, daß sie sich selbst schützen müssen, weil sonst erst einmal keiner da ist und daher eine Schußwaffe führen möchten. Die übrigen Österreicher scheinen ihr eigene Sicherheit nicht sehr ernst zu nehmen und spielen lieber Lotto mit ihrem Leben, in der Hoffnung keinen Hauptgewinn zu machen.

Aber was kann man jemanden raten, der einen Waffenpaß zur Selbstverteidigung beantragen möchte? Reicht die persönliche Sicherheit überhaupt als Bedarf? Oder hat ein "normaler" Mensch keinen Bedarf an persönlicher Sicherheit? Den üblichen Verbrecher, dem man auf der Straße begegnet, wird man wohl nur mit Waffengewalt bzw. der Androhung selbiger erfolgreich abwehren können. Oder lege ich die Anforderungen einfach nur zu kreativ aus?

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