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Waffenrecht Österreich

ZWR: Nachschauen geht noch immer nicht

ZWR: Nachschauen geht noch immer nicht

 

Am 30.6.2014 wurde die Bürgerkarte für das Waffenregister abgedreht. Warum weiß man nicht. Das war eine Blödheit, die auch gar nicht nötig gewesen ist. Waffenregistrieren ging ohnehin nicht mehr, die Frist war vorbei. Aber auch das Hineinschauen in das Register wurde beendet, das heißt, man konnte seine eigenen Waffen – die Waffen die man selber registriert hatte – nicht mehr ansehen und auch nicht kontrollieren.

Nun gibt es aber eine Novelle, die Strafbarkeit einer verspäteten Meldung ist beseitigt worden und das Gesetz schafft auch die Möglichkeit, daß man wieder in seine registrierten Waffen Einsicht nehmen kann.

Aber es funktioniert noch nicht.

Natürlich habe ich nachgefragt. Auskunft: die Einrichtung dieser Funktion kostet Geld und das Ministerium hat keines. Daher gibt es keine Einsichtnahme und es wird auch so bald keine geben.

Was das Ministerium mit unserem Steuergeld macht, wissen wir. Ich erspare mir die Aufzählung aller Unsinnigkeiten, die dieses Ministerium täglich produziert.

Für uns aber heißt es warten. Aber wir Österreicher sind ja ein recht geduldiges Völkchen. Noch immer.

Kommentare   

+1 #10 Gerhard Jani 2015-06-13 21:31
zitiere Georg Zakrajsek:
Puls Vier ist rotal in der Hand der Roten und der Grünen. Ist das eine Antwort?

und deshalb sollte man auch unsere Gegner etwas zum Nachdenken geben.
Hilft zwar nichts, schadet aber nicht
+7 #9 Walter Murschitsch 2015-06-12 09:43
zitiere Gerhard Jani:
Das ZWR wäre was für Puls4 "Bist Du deppert" als Steuerverschwendung.
Vorallen das man zu die eigenen Dateisätzen keine Zugriff mehr hat und das weitere Steuermittel benötigt würden um das wieder zu können.
Ob die sich trauen?

--------------------------------------

Vor allem wenn die Moderation die überaus neutrale Corinna Milborn die von ihr ausgesuchten Diskussionsteilnehmer befragt, umgeben von Puls4 ausgesuchten Neu-Österreichern!

Ach wie toll ! !
+9 #8 Resistance 2015-06-12 09:24
zitiere Georg Zakrajsek:
Puls Vier ist rotal in der Hand der Roten und der Grünen. Ist das eine Antwort?


Der gute Herr Piesczek ist ja mit der Hyperemanze Glawischnig verheiratet - da wird man doch mit seriöser und neutraler Berichterstattung verwöhnt...ja - ganz sicher!

Seien Sie mir nicht bös, aber ich finde Ihre Formulierung "rotal" sehr passend - zeigt es doch, dass es nicht nur Freudsche Verprecher sondern auch Vertipper gibt:))
+11 #7 Georg Zakrajsek 2015-06-12 08:40
Puls Vier ist rotal in der Hand der Roten und der Grünen. Ist das eine Antwort?
+11 #6 Gerhard Jani 2015-06-12 07:00
Das ZWR wäre was für Puls4 "Bist Du deppert" als Steuerverschwendung.
Vorallen das man zu die eigenen Dateisätzen keine Zugriff mehr hat und das weitere Steuermittel benötigt würden um das wieder zu können.
Ob die sich trauen?
+14 #5 Pauli 2015-06-11 18:34
Am finanzellen Mangel kann es nicht liegen! Vielleicht ist diese Aussage auch hier anwendbar:
Die gestrigen Wortmeldungen einzelner Landespolitiker und Bürgermeister hätten aber auch eindrucksvoll bewiesen, dass es bei der Unterbringung der Asylwerber nicht am Steuergeld scheitert, sondern eindeutig am Willen, sagt Mikl-Leitner: "Kein Einziger hat eine Unterbringung von Asylwerbern wegen ‚zu wenig Geld‘ abgelehnt. Da wurden durchwegs andere Gründe vorgebracht."

http://www.bmi.gv.at/cms/BMI_Presse/_news/BMI.aspx?id=65544A746E3571705531733D&page=0&view=1
+22 #4 Gustav 2015-06-11 12:33
Das kann ja nur ein Witz sein. Eine simple Abfrage einer Datenbank, dessen Ergebnis im Browser aufgelistet werden soll, kann jeder Anfänger in kurzer Zeit programmieren. Insbesondere wenn die ganze Infrastruktur schon vorhanden ist, schafft man das locker noch vor der Frühstückspause.

Da steckt ganz sicher kein Mangel an Geldmittel dahinter und die IT-Leute im Ministerium sind ganz sicher auch nicht dermaßen unfähig. Warum will sich das Ministerium nicht an das Gesetz halten? Vielleicht weil dann herauskommt, daß all die falschen bzw. verfälschten Einträge in diesem Waffenregister das an sich schon nutzlose Unterfangen zusätzlich bloßstellen und betroffene Waffenbesitzer am laufenden Band eine Richtigstellung bei den Behörden verlangen?

Ein nutzloses Register von nutzlosen Politikern. Wir zahlen und ertragen das alles.
+18 #3 Resistance 2015-06-11 12:31
Gem. § 17 AVG, (1) KANN der Partei auf Verlangen Einsicht gewährt werden - muss aber nicht.
Absatz 3 ist auch nicht ohne, hier kann die Einsichtnahme jederzeit unter fadenscheinigen Gründen verweigert werden.

Was letztendlich mit diesen Daten, die den normalen Bürger offenbar nicht zu interessieren haben geschieht und wer darauf Zugriff hat kann man nur erahnen.

zitiere Walter Murschitsch:

Die Waffen der rechtschaffenen
Bürger sind nun im zentralen Waffenregister eingetragen - laut Innenministerin: "Diesem höchst wirksamen Instrument um illegalen Waffenbesitz unmöglich zu machen."

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt....
+15 #2 Eugen Gerber 2015-06-11 12:14
Akteneinsicht geht ja. Wenn auch in weniger zeitgemäßer Form. Ist halt etwas aufwendiger. Auch für die Behörde. Würde mich interessieren was passiert, wenn alle, die an ihrem Akt Interesse haben und Einsicht begehren, sich bei der Behörde anstellen würden …
http://www.jusline.at/17_Akteneinsicht_AVG.html
+21 #1 Walter Murschitsch 2015-06-11 11:34
Die Waffen der rechtschaffenen
Bürger!


Die Waffen der rechtschaffenen
Bürger sind nun im zentralen Waffenregister eingetragen - laut Innenministerin: "Diesem höchst wirksamen Instrument um illegalen Waffenbesitz unmöglich zu machen."
Aber Einsicht nehmen über seine Waffen geht nicht, da zu teuer???

Oder war das doch eher dazu gedacht, Österreicher irgendwann wirksam entwaffnen zu können, ich kann mich nimmer erinnern.

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